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Newel - Stadt Newel - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Newel. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 16,65 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Newel liegt momentan bei ungefähr 2.913 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 175 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Newel befindet sich Gartenfeldstr. 12, 54295 Trier. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.gemeinde-newel.de.

Juwelier Bach 

Auf dieser Seite über Newel finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Newel, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.gemeinde-newel.de. Erreichen können Sie Newel über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 094. Die Gemeinde Newel liegt auf einer Höhe von 365 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 49′ N, 6° 35′ O ist Newel auch erreichbar.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Newel). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Newel (Sonderangebote Newel).

Für Pärchen und solche die es mal werden wollen bieten wir Ihnen ein ganz besonderes Feature welches Ihnen Ihr Glück vorhersagt, oder auch nicht; Unseren Partnertest Newel. Aber wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Newel finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender (Veranstaltungen Newel) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug. Lernen Sie in unserem Chatraum nette Leute kennen und starten Sie jetzt in den Chatraum für Newel und Umgebung (Chat Newel).

Die Großgemeinde Newel entstand 1974 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Besslich, Butzweiler, Lorich und Newel.

Newel nimmt einen von den Verwerfungslinien gekennzeichneten Bereich des südlichen Gutlandes im Bitburger Gutland ein. In von Südwest nach Nordost gerichtetem Streifen wechseln Schichten des oberen und mittleren Muschelkalkes und des unteren Keupers. Die alte Ortslage liegt in einer Einmuldung der Hochfläche am Neweler Bach.

Urkundlich gesichert wird Newel 981 als Nuevelae überliefert. Seit dem 11.Jh ist die Schreibweise weitgehend festgelegt und variiert zwischen No- und Nuvelle bzw. -ville. Im 16. Jh. überwiegen mundartliche Übertragungen wie Nuefel und Nöwell. Eingedenk der römischen Siedlungstradition wird der Ortsname mit nova Villa bzw. dem moselrömischen nuve vile als Bezeichnung für neues Dorf überliefert.

Vorrömische Siedlungsspuren sind steinzeitliche Beilfunde in dem an der Römerstraße Trier-Köln (B 51) gelegenen, südwestlichen Gemarkungsbereich, sowie der Anteil an einem ausgedehnten Hügelgräberfeld, das diese Straße in der nordwestlichen Gemarkungsspitze durchschneidet. Newel liegt am Westrand des römischen Langmauerbezirkes, dessen Mauerzug mit der Gemarkungsgrenze im Westen zusammentrifft.

In der Gemarkung wurden sechs römische Siedlungsstellen gefunden, von denen die östliche in den Fluren Im Kessel und Könscherwies 1962 freigelegt wurde. Das Zentrum des rechteckigen Gutshofes mit einer Länge von 70 zu 140 m bildete achsensymmetrisch eine Risalitvilla mit Portikus. In der Nähe befand sich an einer römischen Nebenstraße (heute L42) ein Gräberbezirk mit gallorömischen Umgangstempel. Der sich in seltener Vollständigkeit präsentierende Gutsbetrieb wurde vom Ende des 1. bzw. vom 2. Jh bis Ende des 4.Jh genutzt und war mit dem Bau der Langmauer im Bezirk einbezogen.

Newel selbst scheint durch eine Neubesiedlung in fränkischer Zeit gegründet worden zu sein. Hierauf deuten zwei ortsnahe Friedhöfe am nördlichen und östlichen Ortsrand, jeweils an römischen Nebenstraßen. Der nördliche Friedhof (Flur Altkirch) wurde Standort der Kirche und des Friedhofes. 1966 wurde ein ausgedehnter, seit dem frühen 6.Jh belegter fränkischer Friedhof südöstlich von Newel entdeckt und untersucht. Newel wurde als Königsgut nach einer glaubhaften Trierer Tradition zusammen unter anderem mit Welschbillig und Möhn von König Dagobert dem Stift St.Paulin geschenkt. 981 wird unter Hinweis auf die Schenkung die nach Mitte des 10.Jh. erfolgte Einziehung der Güter durch das Bistum überliefert, womit Bistumsvasallen ausgestattet wurden.

Relikt dieser Zugehörigkeit zu einem geschlossenen Besitz ist die Zugehörigkeit zum Pfarrbezirk Welschbillig und die Zuordnung zum späteren Amt Welschbillig. Von ihren entfremden Gütern scheint das Stift St. Paulin Newel zurückerhalten zu haben. 1288 hatte St. Paulin die Grundherrschaft über den Ort, der zum Amtsgut des Propstes gehörte. Die Hochgerichtsbarkeit setzte der Kurfürst für sich durch. 1380 ist ein Hof des Stiftes in Newel bezeugt, 1570 auch die Bannmühle.

Mit zehn Feuerstellen 1563 und neun Feuerstellen 1684 zählte Newel zu den typischen Dörfern des kurtrierischen Amtes Welschbillig. Die 1570 überlieferte Filialkirche hatte 1656 ein Marien-Patrozinium. Die außerhalb gelegene Kirche wurde 1806 mit einem Neubau am damaligen nordwestlichen Dorfrand aufgegeben. 1803 wurde Newel der Pfarrei Butzweiler als Filiale zugeordnet.

Laut der Amtsbeschreibung von vom Ende des 18.Jh bestand Newel damals aus 21 Häusern und hatte jeweils ein dem Kurfürsten, der Pfarrkirche Welschbillig und der Trierer Abtei St. Martin gehörendes Hofhaus. Der ehem. Pauliner Hof bestand anscheinend nicht mehr. Der Martiner Hof mit 34 ha Land wurde im Zuge der Säkularisation eingezogen und Armeelieferanten abgetreten, die ihn 1806 verkauften.

Der zur Mairie und späteren preußischen Bürgermeisterei Aach gehörende Ort zählte 1818 135 Einwohner. Die Einwohnerzahl des rein landwirtschaftlich geprägten Dorfes stieg zwischen 1843 und 1950 allmählich von 207 auf 326. Die intensive Neubautätigkeit hat den Ortsumfang seit den 1960er Jahren um ein Mehrfaches ausgedehnt und den Charakter des Altdorfes stark verändert (1989 729 Einwohner).


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Kordel - Stadt Kordel - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Kordel. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 16,6 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Kordel liegt momentan bei ungefähr 2.136 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 129 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Kordel befindet sich Gartenfeldstr. 12, 54295 Trier.

 Juwelier Bach

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.gemeinde-kordel.de. Auf dieser Seite über Kordel finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Kordel, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Burg Ramstein, die Genovevahöhle und die Butzerbachfälle machen Kordel noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.gemeinde-kordel.de. Erreichen können Sie Kordel über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 069. Die Gemeinde Kordel liegt auf einer Höhe von 140 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 50′ N, 6° 38′ O ist Kordel auch erreichbar.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Kordel). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Kordel (Sonderangebote Kordel).

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Kordel ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Trier-Land im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. Kordel liegt in der Eifel am Fluss Kyll.

Zur Ortgemeinde Kordel gehören die Ortsteile Kimmlingen, Hochmark und Burg Ramstein.

Eine erste historische urkundliche Notiz des Ortes ist auf das Jahr 1023 zurückzuführen. Zur Entstehung des Namens hat, laut herrschender Meinung der Heimatforscher, ein erzbischöfliches Gut beigetragen, dass den Namen cordula bzw. cortellum führte. Dieses bischöfliche Gut lag nach historischer Manifestierung in der Nähe der Burg Ramstein. Erste urkundliche Erwähnungen dieses Gutes stammen aus dem Jahre 1138.

Bei Kordel befinden sich die Burg Ramstein und die Genovevahöhle. Vor dieser Höhle wurden Feuersteinsplitter und Schaber aus der älteren Steinzeit sowie Steinbeile und Speerspitzen aus der jüngeren Steinzeit gefunden.

Im Übrigen lassen sich Teile der bekannten Langmauer auf dem Gemarkungsgebiet der Ortsgemeinde nachweisen.

Nahe der Burg befinden sich die Butzerbachfälle, eine Folge von Wasserfällen über Buntsandsteinbänke, die durch einen Pfad mit 30 Meter langer Netzbrücke erschlossen ist.

Der Bahnhof Kordel liegt an der Eifelbahn (KBS 474) Köln–Euskirchen–Gerolstein–Trier, auf der im Schienenpersonennahverkehr
* der Eifel-Mosel-Express (RE 12) Köln–Euskirchen–Gerolstein–Trier und
* die Eifelbahn (RB 83) Gerolstein–Trier
verkehren.

Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr
* von der DB Regio Südwest, die für den Eifel-Mosel-Express Wendezüge aus fünf n-Wagen mit Vorspann Diesel-Lok der DB Baureihe 218 für Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h einsetzt.
Für den gesamten Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gilt der Tarif des Verkehrsverbunds Region Trier (VRT).


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Trierweiler - Stadt Trierweiler - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Trierweiler. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 18,42 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Trierweiler liegt momentan bei ungefähr 3.530 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 192 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Trierweiler befindet sich Gartenfeldstr. 12, 54295 Trier. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.gemeinde-trierweiler.de.

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Weitere Informationen finden Sie auch über www.gemeinde-trierweiler.de. Erreichen können Sie Trierweiler über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 137. Die Gemeinde Trierweiler liegt auf einer Höhe von 290 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 46′ N, 6° 34′ O ist Trierweiler auch erreichbar.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Trierweiler). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Trierweiler (Sonderangebote Trierweiler).

Für Pärchen und solche die es mal werden wollen bieten wir Ihnen ein ganz besonderes Feature welches Ihnen Ihr Glück vorhersagt, oder auch nicht; Unseren Partnertest Trierweiler. Aber wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Trierweiler finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender (Veranstaltungen Trierweiler) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug. Lernen Sie in unserem Chatraum nette Leute kennen und starten Sie jetzt in den Chatraum für Trierweiler und Umgebung (Chat Trierweiler).

Trierweiler ist eine Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Trier-Land im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz (Deutschland), bestehend aus den vier Ortsteilen Trierweiler (erste urkundliche Erwähnung 1202), Sirzenich (975), Udelfangen (1030), und Fusenich (1259). Der westlich der B51 liegende Teil der Siedlung Neuhaus gehört zum Ortsteil Trierweiler, der östliche Teil zur Ortsgemeinde Aach. Trierweiler hat 3.508 Einwohner (Mai 2004) auf 18,42 km².

Neuhaus an der B 51 Trier-Bitburg ist ein Weiler im Landkreis Trier-Saarburg und liegt nördlich von Trier auf dem ersten Eifelkamm (Hungerberg, 405 m). Er besteht aus ca. 20 Häusern, von denen die östlich der B 51 liegenden zu Aach, die westlichen zu Trierweiler gehören; beides sind Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Trier-Land.

Südwestlich angrenzend befindet sich das Gewerbegebiet Trierweiler-Sirzenich mit Anschluss an die A 64 Trier-Luxemburg. Der Ort ist an das Netz des RMV und der Moselbahn angebunden und wird von mehreren Buslinien angefahren.

Neuhaus beherbergt einen Bauernhof, eine Spedition, ein Gasthaus, vier Windenergieanlagen, einen Holzgroßhandel und eine Autowerkstatt, die in den Gebäuden der ehemaligen Raiffeisenbank untergekommen ist. Backwaren verkauft am Vormittag der Verkaufswagen einer Bäckerei.

Von 1898-1908 befand sich die Brauerei Nikolaus Cornely in Aach-Neuhaus.

Vereine
Reitsportverein Pferdefreunde Dreikönigshof
Förderverein "Eine Chance für Pferde", Dreikönigshof

Die Entstehung der Ortsteile von Trierweiler vollzog sich in verschiedenen Jahrhunderten. Der Name von Sirzenich findet sich zum ersten Mal 975 als "Sarceni", Udelfangen "Odolvinga" wurde 1030 urkundlich erwähnt. Trierweiler geht auf "Villarium in monte" (1202) und Fusenich auf "Vosene" (1259) zurück. Dass die Region um Trierweiler bereits in vergangenen Jahrhunderten ein beliebtes Siedlungsgebiet war, zeigen u. a. die in Sirzenich entdeckt römischen und fränkischen Funde. Udelfangen ist auch überregional durch seinen Sandstein bekannt, der u. a. beim Bau des Reichstags in Berlin verwendet wurde.

Vereine der Ortsgemeinde Trierweiler
Männergesangverein Sirzenich
MV Sirzenich
Reitverein RV Sirzenicher Hof
SV Udelfangen
SV Sirzenich

Gesangverein Trierweiler
MV Udelfangen
TTC Trierweiler
Tennisverein Trierweiler
Freizeitclub Trierweiler

Angelsportfreunde Sirzenich
Schäferhundverein Trierweiler
KV Treawelara Gäken
Reitsportverein Pferdefreunde Dreikönigshof
Förderverein "Eine Chance für Pferde"


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Dem Artikel Neuhaus (an der B51) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
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Welschbillig - Stadt Welschbillig - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Welschbillig. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 37,08 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Welschbillig liegt momentan bei ungefähr 2.583 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 70 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Welschbillig befindet sich Gartenfeldstr. 12, 54295 Trier. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.welschbillig.de.

Auf dieser Seite über Welschbillig finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Welschbillig, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Kurfürstliche Amtshaus, die Wasserburg von Welschbillig und die neugotische Kirche St. Peter machen Welschbillig noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

Luftmasche

Weitere Informationen finden Sie auch über www.welschbillig.de. Erreichen können Sie Welschbillig über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 501. Die Gemeinde Welschbillig liegt auf einer Höhe von 290 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 51′ N, 6° 34′ O ist Welschbillig auch erreichbar.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Welschbillig). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Welschbillig (Sonderangebote Welschbillig).

Für Pärchen und solche die es mal werden wollen bieten wir Ihnen ein ganz besonderes Feature welches Ihnen Ihr Glück vorhersagt, oder auch nicht; Unseren Partnertest Welschbillig. Aber wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Welschbillig finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender (Veranstaltungen Welschbillig) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug. Lernen Sie in unserem Chatraum nette Leute kennen und starten Sie jetzt in den Chatraum für Welschbillig und Umgebung (Chat Welschbillig).

Welschbillig ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Trier-Land im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz.

Die Gemeinde Welschbillig besteht aus den Ortsteilen Welschbillig (1763 Einwohner), Ittel (272), Möhn (202), Träg (124) und Hofweiler (119).

Über Jahrhunderte war Welschbillig als Amtsort Mittelpunkt für die Dörfer der Umgebung. Verschiedene Bauwerke unterschiedlicher Epochen zeugen noch von der geschichtlichen Bedeutung des Ortes.

Römische Epoche: Ab der Mitte des 2. Jahrhunderts ist eine römische Villa rustica im Bereich der neugotischen Pfarrkirche St. Peter in Ortszentrum von Welschbillig nachweisbar. An ihrer Stelle entstand im späten 3. Jahrhunderts ein bedeutend größeres herrschaftliches Anwesen, das im 4. Jahrhundert aber nochmals umgebaut worden ist. Diese Villa schloss sich U-förmig an ein 58,3 mal 17,8 Meter großes Prachtbassin an, das von vermutlich 112 Hermen umstellt war.

70 Hermen waren bei der Ausgrabung erhalten und stammen wahrscheinlich aus dem 4. Jahrhundert, ein weiterer, erst 1958 gefunden, konnte nicht sicher zugeordnet werden. Ein Großteil der aufgefundenen Köpfe dieser Hermen, heute im Trierer Landesmuseum, lassen deutlich unterschiedliche Völker, z. B. Römer, Griechen, Kelten und Germanen sowie Götter erkennen. Es wird vermutet, dass dieses einmalige Wasserbecken zu einem Palast des in Trier residierenden Kaisers oder zumindest eines Verwalters des 220 Quadratkilometer großen Langmauerbezirks gehörte, in dessen südwestlichem Bereich die Villa lag. Erst beim Bau der neugotischen Pfarrkirche konnte fast die gesamte Anlage, die einen guten Teil des Ortes einnahm, freigelegt und erstklassig dokumentiert werden.

Ob es nach dem Zusammenbruch der römischen Herrschaft eine Siedlungskontinuität bis ins frühe Mittelalter gegeben hat, ist noch nicht ergründet. Der Zusatz „Welsch“ könnte jedoch darauf hinweisen, dass es hier noch lange nach dem Zusammenbruch des Weströmischen Reiches eine romanisierte Bevölkerung gegeben haben kann.

Vorkarolingische und frühmittelalterliche Zeit: 634 wird Welschbillig, sowie die Orte Newel, Sülm und Röhl mit ihren Kirchen und Zugehörungen von König Dagobert I. (Trier-Aufenthalt: 624 bis 625) der Kirche des heiligen Paulinus (Paulinstift Trier) geschenkt. Zu dieser Zeit war Modoald Bischof von Trier . 981 wird diese Schenkung in einer Urkunde des Erzbischofs Egbert von Trier erwähnt. Welschbillig wird in der genannten Urkunde erstmals unter dem Namen Billike genannt.

Mittelalter: Um die Mitte des 13. Jahrhunderts bauten die Trierer Kurfürsten eine Befestigung aus dem 12. Jahrhundert, welche im Bereich der ehemaligen römischen Prachtvilla stand, zu einer Wasserburg mit vier Ecktürmen aus. Sie darf als Keimzelle für den weiteren Ortsausbau angesehen werden.

1291 verlieh König Rudolf von Habsburg (1218 bis 1291) Welschbillig zusammen mit Bernkastel, Mayen, Montabaur, Saarburg die Stadtrechte. Aus diesem Anlass wurde die vorhandene Wasserburg zu einer kurtrierischen Landesfestung ausgebaut. Noch heute bestimmt die hochaufragende Ruine des damaligen Torbaus neben erhaltenden Teilen des Burggrabens mit innerer und äußerer Umfassungsmauer sowie an der Nordwestecke ein Dreiviertelturm das Erscheinungsbild des Ortsmittelpunkts. Von der ehemals 1,5 km langen Stadtmauer; die spätestens kurz nach der Stadtrechtverleihung errichtet wurde, sind ebenso noch Reste erhalten, wie von zwei Stadttoren.

'Frühneuzeit: Am 28. Dezember 1601 eroberte der Herzog von Luxemburg im Verlauf einer Fehde zwischen dem Kurfürsten von Trier und dem Kloster Sankt Maximin als Verbündeter des Abtes die Städte Welschbillig und Ehrang durch Überrumpelung und brandschatzte ihre Bewohner. Später, auf ihrem Eroberungsfeldzug durch das Trierer Land zerstörte die französische Besatzungsmacht 1673/74 die Welschbilliger Landesfestung.

Auf dem Grund des im ehemaligen Nordflügel der Festung vermuteten Burghauses entstand zu Beginn des 18. Jahrhunderts das kurfürstliche Amtshaus. Es gilt als frühes Beispiel barocken kurfürstlichen Landbauwesens und wird heute als Pfarrhaus genutzt. Noch heute ist über dem Eingang das Wappen des Erzbischofs Karl Josef von Lothringen zu sehen. Das Pfarrhaus wurde zeitgleich mit der Pfarrkirche St. Peter in den 1970er-Jahren aufwendig restauriert.

Bedeutend ist auch der im Burghof stehende, ebenfalls im 18. Jahrhundert errichtete Brunnen aus Rotsandstein.

Neuzeit: Auf dem südlichen Flügel der ehemaligen Landesfestung, direkt neben der Ruine des zugehörigen Torbaus, steht die von 1888 bis 1890 von Dombaumeister Reinhold Wirtz aus Trier erbaute katholische Pfarrkirche St. Peter. Die Basilika aus gelbem Sandstein ist ein ausgezeichnetes Zeugnis neugotischen Bauens. Die mit der Architektur eine Einheit bildende historische Ausstattung hat sich zum größten Teil erhalten. Auffällig sind nur die hochwertigen bunten Fenstergläser neueren Datums. Sie wurden nach dem Krieg u.a. vom damaligen Amtsbürgermeister gestiftet. Der ganze Bau ist 1976 restauriert worden.


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Zemmer - Stadt Zemmer - Informationen - Unternehmen  

Herzlich willkommen auf der Seite über Zemmer. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 24,38 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Zemmer liegt momentan bei ungefähr 2.832 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 116 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Zemmer befindet sich Gartenfeldstr. 12, 54295 Trier. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.zemmer.de.

Auf dieser Seite über Zemmer finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Zemmer, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.zemmer.de. Erreichen können Sie Zemmer über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 151. Die Gemeinde Zemmer liegt auf einer Höhe von 360 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 54′ N, 6° 42′ O ist Zemmer auch erreichbar.

Zemmer ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Trier-Land im Kreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz.

Die Gemeinde Zemmer besteht aus den Ortsteilen Zemmer (1200 Einwohner), Rodt (1032), Schleidweiler (595) und Daufenbach (185). Wichtig zu erwähnen ist die Fidei. Die Gemeinde Zemmer ist der Kern eines regional bekannten Ortsbundes, der Fidei. Zur Fidei gehören neben den vier Dörfern Zemmer, Rodt, Schleidweiler und Daufenbach auch noch Orenhofen, aus dem Landkreis Bitburg-Prüm.

Schleidweiler ist das älteste Dorf der Gemeinde. Es taucht 816 erstmals unter dem Namen Scletonis villa auf. 893 wird auch Zemmer das erste Mal urkundlich erwähnt. Rodt taucht erst im Jahre 1036 auf. Daufenbach entstand nach Überlieferungen um 1200, nachdem der Trierer Erzbischof Land an einen Fürsten verkaufte. Jedoch schon im Jahre 890 war von einer Landschenkung in dieser Gegend die Rede, jedoch ohne Daufenbach namentlich zu erwähnen.

Zemmer:
Die erste Erwähnung fand unter dem Namen Centemer statt. Später wurden folgende Umbenennungen vorgenommen: Centenmere (1329), Centemair (15. Jhd.), Zemmern (1463), Tzemmeren (1501), Zemmer (1789), Zimmer (Anfang 19. Jhd.). Erstmals erwähnt im Prümer Güterverzeichnis, taucht Zemmer in einer Urkunde auf unter dem Namen Centemer auf, was wahrscheinlich „heilige Quelle“ bedeutet. Hiermit ist der Grundsgraben gemeint, der in Zemmer entspringt. Cente wäre damit eine Umformung des lateinischen sanctus und mer eine sehr alte Bezeichnung für Gewässer, die noch heute in den Wörtern „Maar“ und „Meer“ erscheint. Das Moselromanische, die im Mittelalter aus dem Vulgärlateinischen an der Mosel entstandene Dialektform, formte diesen imposanten Namen dann zu cent nemere oder cent enmere um.

Rodt:
Rodt ist der einzige der vier Orte der heutigen Ortsgemeinde Zemmer, dessen Name nicht durch römischen Einfluss geprägt wurde. Er ist vielmehr auf das althochdeutsche Wort rod für „Rodung“ zurückzuführen. Im Jahre 1036, also erst gegen Ende der Blütezeit des Althochdeutschen, wurde der Ort zum ersten Mal erwähnt. Später kamen folgende Umbenennungen: Rode (1036), Rode (1218), Roden (1329), Roide (1331), Rode (1463), Roide (1478), Rodt (1774).

Schleidweiler:
Scletonis villa war der Name, den die Römer Schleidweiler gegeben haben. Er taucht in einer Urkunde von 816 wieder auf. Villa bedeutet Siedlung und ist wahrscheinlich die Wurzel des alten deutschen Wortes weiler, das auch heute noch für eine bestimmte Art von Dörfern verwendet wird. Die Entstehung der ältesten Weilerorte fällt in die Römerzeit. Im Lauf der Jahrhunderte machte der Name so manche Abwandlung mit: Schon für 893 lässt sich scelttevillere belegen. 953 wurde die Siedlung im Güterverzeichnis der Abtei Prüm aber wieder scletonis villa genannt. Später kamen folgende Namensänderungen: Slendenvilre (1023), Schletweiler (1306), Sletwilre (1463), Schleitweiler (1570).

Daufenbach:
Es gibt eine alte Legende, nach der die Entstehung des Ortsnamens anders als mit profundus rivus (Tiefenbach) erklärt wird: Die Geschichte, die im frühzeitlichen Christentum in der Eifel spielt, ist aber nur mündlich überliefert und in den Urkunden nicht belegt. Nach ihr hat an der Stelle nördlich vom Ort, an der der Grundsbach in die Kyll mündet, der Heilige Willibrord die Menschen getauft. Zum Zeichen dafür hat er dort in eine Steinplatte ein Kreuz gemeißelt. Die anderthalb Quadratmeter große Platte ist zwar noch erhalten, manche sehen allerdings in ihr den Sockel eines Kreuzes. Nach dieser Überlieferung erhielt Daufenbach seinen Namen also von „taufen“. Der Weiler liegt 165 m hoch über dem Meeresspiegel. 1570 wird Daufenbach Schleidweiler zugeschlagen. Im Jahr 1855 gehört der Weiler immer noch zu der jetzt preußischen Bürgermeisterei Schleidweiler.


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Aach - Stadt Aach - Informationen - Unternehmen 

Die Ortsgemeinde Aach, bestehend aus Aach sowie den Ortsteilen Hohensonne, Neuhaus und Wehrborn liegt im Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz (Deutschland) und gehört zur Verbandsgemeinde Trier-Land.

Die Gemeinde Aach (mit ihren Ortsteilen) hat insgesamt rund 1.230 Einwohner. Sie liegt am Rande des Stadtgebiets der 100.000 Einwohner-Stadt Trier, ca. 6 km nördlich der Stadtmitte und gehört geographisch zur Südeifel.

Der westlich gelegene Teil von Neuhaus gehört zur Gemeinde Trierweiler, der östliche Teil zu Aach.

Nachbarorte sind Newel, Ralingen und Trierweiler.

Zu erreichen ist der Ort über die Autobahn A 64 Trier-Luxemburg (Ausfahrt Trier/Köln/Aachen/Bitburg) und die B51 Trier-Bitburg (Ausfahrt Aach).

Auf eine frühe Besiedlung weisen bronzezeitliche und römische Funde hin. Erstmals erwähnt wurde Aach im Jahre 953 unter dem Namen Aquacuum. Obwohl das Dorf in der Nähe Triers lag, war es nicht Teil des Kurfürstentums Trier, sondern gehörte als reichsfreie Herrschaft dem Trierer Benediktinerinnenkloster St. Irminen, wovon heute noch ein barocker Stiftshof aus dem Jahr 1752 zeugt. Die Reichsfreiheit hatte zur Folge, dass sich hier im 16. Jahrhundert nach ihrer Vertreibung aus Trier viele Juden ansiedelten, wovon heute noch eine 1860 erbaute Synagoge und ein Judenfriedhof zeugen. Die jüdischen Aacher emigrierten nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten oder wurden deportiert und ermordet. Von 1794 bis 1814 war Aach französisch besetzt, von 1801 bis 1814 gehörte es offiziell zu Frankreich. 1814 wurden die Franzosen von den Preußen abgelöst, Aach kam 1815 zur neu gegründeten preußischen Rheinprovinz und zum Regierungsbezirk Trier. Seit 1946 gehört Aach zum neu gegründeten Bundesland Rheinland-Pfalz.

In früheren Zeiten lebte Aach von der Landwirtschaft und der Steinindustrie (Sandstein, Muschelkalk). Heute ist Aach wirtschaftlich stark an die Stadt Trier angebunden. Eine bedeutende Rolle spielte auch der Obstanbau auf Streuobstwiesen. Ein bekanntes Produkt in dieser Zeit war der Aacher Viez, der aus Äpfeln und Birnen gewonnen wurde.

Eine eigene Grundschule gibt es in Aach nicht. Die Grundschüler gehen i. d. R. in die in Butzweiler gelegende Grundschule Aach-Newel. Haupt- und Realschüler sowie Gymnasiasten fahren mit dem Schulbus zum Schulzentrum Mäusheckerweg in Trier-Ehrang.


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Igel - Stadt Igel - Informationen - Unternehmen

Igel Jörg Bussmann
Urheber Jörg Bussmann,
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Herzlich willkommen auf der Seite über Igel. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 7,3 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Igel liegt momentan bei ungefähr 2.020 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 277 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Igel befindet sich Gartenfeldstr. 12, 54295 Trier. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.gemeinde-igel.de.

Auf dieser Seite über Igel finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Igel, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Igeler Säule, die Römerbrücke und die romanische Gerichtslaube machen Igel noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.gemeinde-igel.de. Erreichen können Sie Igel über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 051. Die Gemeinde Igel liegt auf einer Höhe von 164 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 43′ N, 6° 33′ O ist Igel auch erreichbar.

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Igel ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Trier-Land. Sie gehört zum Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz (Deutschland).

Igel liegt am linken Moselufer westlich von Trier nahe der Grenze zu Luxemburg. Eine geologische Besonderheit ist die Igeler Verwerfung, eine tektonische Verschiebung von Buntsandstein- und Kalksteinfelsen am "Igeler Berg". Sie setzt sich über die Mosel hinweg fort und lässt sich vom gegenüberliegenden "Liescher Berg" aus gut beobachten. Igel besteht aus den Ortsteilen Igel (1751 Einwohner) und Liersberg (287).

Nach der Eroberung des Landes Gallien (58-51 v.Chr.) und des Gebietes der keltischen Treverer (um 50 v. Chr.) verblieb das Trierer Land bis um 450 n.Chr. unter römischer Herrschaft. Innerhalb dieses Zeitabschnitts entstand Igel aus einer Siedlung in der Nähe der Villa der Tuchfabrikanten- und Großgrundbesitzerfamilie der Sekundinier. Vermutlich stand die Villa auf dem Plateau oberhalb des Denkmals der Igeler Säule, dort wo heute die alte Dorfkirche steht oder etwa 400 m weiter östlich in der Flur „Königsacht“.

Untersuchungen an und unter dem Grabmal „Igeler Säule“ im Jahre 1911 haben ergeben, dass unter oder in der Nähe des Denkmals keine Grabkammer vorhanden ist. Etwa 1,6 Km weiter westlich vom Grabmal befindet sich allerdings eine römische Grabkammer, die im Volksmund „das Grutenhäuschen“ (Grut = Grotte) genannt wird. Es wurde auf den Resten der ursprünglichen Grabkammer 1962 vom Landesmuseum in Trier restauriert und wiederaufgebaut, so dass es der Besucher heute betrachten kann, wie es ursprünglich ausgesehen hat.

Um 275/276 wurde Igel vermutlich wie viele andere Städte und Dörfer in der Gegend bei den Einfällen der Alemannen und Franken in Schutt und Asche gelegt.

Um 700 schenkte der fränkische König Childerich III. unter dem Hausmeier Pippin von Heristal (678–714) dem Erzbischof Lutwinus (695–713) in Trier seinen Besitz, das ehemalige Secundinier-Landgut, in Igel. Vermutlich wurde schon um diese Zeit in Igel eine Kapelle errichtet, die dem heiligen Dionysius geweiht war.

An den Ostertagen des Jahres 882 wurden die Stadt Trier und das umliegende Land, so auch Igel, beim zweiten Normanneneinfall erneut geplündert und verwüstet. Die Igeler Säule überstand diesen Normannensturm, wurde aber durch das Herausreißen der Eisenklammern beschädigt.

Im Jahre 929 wurde Igel erstmalig urkundlich erwähnt. Es ist eine Schenkungsurkunde eines gewissen Megingaud, der damit drei Hufen Land, Weinberge und Zubehör in "Villa Aguilla" der Trierer Abtei St. Maximin vermacht.

Der Ortsname Igel soll nach Dr. Eberhard Zahn (Siehe Quellenangabe) aus dem mittellateinischen Wort "agulia" entstanden sein, das ist die mittelalterliche Bezeichnung für die Obelisken in Rom. Das Wort agulia soll wohl schon im 10. Jh. durch Kleriker nach Trier gekommen sein. Eine andere Deutung des Namens Igel besagt, er soll sich aus dem Wort einer Straßenstation "ad aquilam" (= beim Adler) gebildet haben, weil auf der Igeler Säule vielleicht eine Adlerfigur gestanden hat, als römisches Symbol für Jupiter. Heute sind noch Flügel eines Adlers auf der Spitze der Säule zu erkennen.

An der Stelle der um 700 errichteten Kapelle wurde etwa 1250 die alte Dorfkirche erbaut. Sie wurde dem hl. Dionysius geweiht, weil der Ort im Besitz einer Reliquie ist. Dieser Heilige ist auch der Schutzpatron der Gemeinde.

1712 waren Chor und Kirchenschiff verfallen, 1756 war die Kirche nur noch eine Ruine. 1759/60 wurde sie wieder aufgebaut, unter Einbezug des romanischen Turms des ursprünglichen Baues.

1953/54 wurde die neue Pfarrkirche errichtet.

Die historischen Namen des Ortes waren Agullia, Egela (1052-1145), Egla (1052-1195), Egele (12. Jh.), Egle (1220-1515), Egel (1400-1648), Egell (458-1541), Eggel (1501-1528), Eegel (um 1540).

Igel ist bekannt durch die berühmte Igeler Säule. Dieses Baudenkmal aus der römischen Zeit ist ein circa 23 Meter hohes Grabdenkmal aus rotem Sandstein. Die Tuchkaufmanns- und Großgrundbesitzer-Familie der Secundinier ließ es in der Mitte des 3. Jahrhunderts errichten.

Sie ist exakt 9 km von der Römerbrücke in Trier entfernt. Das ergibt sich auch aus der Inschrift "L IIII", die auf dem säulenförmigen Meilenstein im Relief in der Attika der Westseite des Denkmals (in der Mitte des Hintergrunds des von 2 Pferden gezogenen Reisewagens) zu finden ist. „L IIII“ bedeutet „Leugae quattuor“ = 4 Leugen = 4 gallische Meilen = ca. 9 km. Sie fiel im Mittelalter nicht der Zerstörung anheim, da man die Dreifigurengruppe auf der Frontseite für eine Darstellung der Hochzeit des römischen Kaisers Constantius Chlorus mit Flavia Iulia Helena Augusta, Eltern von Konstantin dem Großen, hielt.

Im Rheinischen Landesmuseums in Trier steht im Innenhof eine Kopie des Originals, die mit der ursprünglichen Bemalung versehen wurde. Die Igeler Säule gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und ist das älteste Römerdenkmal seiner Art nördlich der Alpen.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die romanische Gerichtslaube (Steinlaube oder "Pützhaus"), in der die Sitzungen des Igeler Schöffengerichts und die Gerichtsverhandlungen stattfanden.


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