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Saarburg - Stadt Saarburg - Informationen - Unternehmen
Herzlich willkommen auf der Seite über Saarburg. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 20,36 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Saarburg liegt momentan bei ungefähr 6.293 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 309 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Saarburg befindet sich in der Schlossberg 6. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.saarburg.de.


Auf dieser Seite über Saarburg finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Saarburg, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Burgruine der Saarburg, die Hackenberger Mühle und das Glockengießereimuseum machen Saarburg noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.
Weitere Informationen finden Sie auch über www.saarburg.de. Erreichen können Sie Saarburg über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 118. Die Gemeinde Saarburg liegt auf einer Höhe von 159 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 37′ N, 6° 33′ O ist Saarburg auch erreichbar. Desweiteren bestehen Partnerschaften von Saarburg mit Sarrebourg in Moselle/Lothringen (Frankreich) und Soulac-sur-Mer, Gironde/Aquitanien (Frankreich).
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Saarburg ist eine Stadt im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz (Deutschland) und liegt an der Saar. Saarburg ist die Saarweinmetropole (der Saarwein kommt aus Rheinland-Pfalz und nicht etwa aus dem Saarland - saarländischer Wein wächst in Perl an der Mosel). Saarburg ist der Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Saarburg.
Im Jahr 1291 verlieh König Rudolf von Habsburg (1218 bis 1291) Saarburg zusammen mit Welschbillig, Mayen, Bernkastel und Montabaur die Stadtrechte. Die Geschichte der Stadt Saarburg ist sehr eng verknüpft mit der der gleichnamigen Burg.
Stadtteile sind: Kahren, Niederleuken, Beurig und Krutweiler. Davon ist Niederleuken der älteste.
Sehenswertes
* Burganlage Saarburg aus dem Jahre 964
* Kath. Pfarrkirche St. Laurentius
* Wallfahrtskirche St. Marien in Beurig
* Wasserfall im Stadtzentrum, Leuk-Fall (siehe auch: Wasserfälle in Deutschland)
* Mühlenmuseum
* Glockengießerei Mabillon & Co.
* Stadtbild
* Greifvogelpark


In der Nähe von Saarburg, auf der Gemarkung der Ortsgemeinde Schoden, befindet sich auf dem Geisberg eine Sendeanlage für UKW und TV des Südwestrundfunks mit einem 245 Meter hohen abgespannten Stahlfachwerkmast als Antennenträger.
Das Kriegerehrenmal im Ortsteil Niederleuken.
Partnerschaften
* Sarrebourg, Frankreich
* Soulac-sur-Mer, Frankreich
Die Saarburg ist eine Burgruine oberhalb der Stadt Saarburg im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. Sie zählt zu den ältesten Höhenburgen im Westen Deutschlands.
Die vermutlich im 10. Jahrhundert erbaute Burg wird urkundlich erstmals im Jahre 964 erwähnt. In diesem Jahr wurde sie vom Erzstift Trier als Lehen dem Grafen Siegfried von Luxemburg (963 – 998) überlassen. Nach dem Tode von Siegfrieds Sohn Adelbero im Jahre 1046 fiel die Burg an das Erzstift Trier zurück.
Über die Grafen von Luxemburg scheinen die Herren von Reuland Rechte an der Burg erworben zu haben. Aufgrund dieser Rechte wird die Burg 1300 von Arnold von Reuland besetzt. Er gibt die Burg erst wieder frei, nach dem Erzbischof Balduin von Trier (1307 – 1354) im Jahre 1313 ihm seine Rechte abkauft.

Da gleichzeitig Johann von Luxemburg (1313 – 1346), auch genannt Johann von Böhmen bzw. der Blinde, auf alle Rechte der Grafen von Luxemburg an der Burg verzichtet, ist Kurtrier seit dieser Zeit alleiniger Eigentümer der Burg. Die Erzbischöfe von Trier lassen in der Folgezeit die Burg ständig erweitern.
1431 überfällt Ulrich von Wanderscheid die Burg und zerstört sie. Johann II. von Baden baut die Burg wieder auf und lässt sich 1464 in der Burgkapelle zum Erzbischof von Trier weihen.
1522 wird die Burg erfolgreich gegen die Truppen des Franz von Sickingen (1504 – 1523) verteidigt. 1552 wird die Burg durch den Markgrafen Albrecht Alcibiades von Brandenburg - Kulmbach (1527 – 1553) erneut zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte noch Ende des 16. Jahrhunderts.
In den Eroberungskriegen Ludwig XIV. wurde die Burg mehrfach von Franzosen und Spaniern besetzt. Im spanischen Erbfolgekrieg wurde die Burg 1702 erneut durch die Franzosen erobert und erst 1704 durch die Preußische Legion „Schwerin“ befreit. Seit 1734 - kaum noch bewohnt - beginnt der Verfall der Anlage.
Von der mittelalterliche Burganlage mit ihren 137 mal 50 Metern existieren heute noch Reste der Umfassungsmauern sowie ein romanischer Wohnturm, ursprünglich ein dreigeschossiges festes Haus, in den später ein runder Bergfried eingebaut wurde.
Der Wohnturm verfügt über einen fast quadratischen Grundriss (13 mal 15 m), hat eine Mauerstärke 1,5 Meter und eine Höhe 14 Metern. Der Bergfried hat einen Durchmesser von 7 Meter. Sein Hocheingang liegt in rund 4 Meter Höhe. Die Ruine ist frei zugänglich.
Eine Höhenburg ist eine auf einer natürlichen Anhöhe errichtete Burg. Ihre Bezeichnung ergibt sich aus der Kategorisierung von Burganlagen anhand ihrer topografischen Lage. Nach dieser Unterteilung unterscheidet man Höhenburgen und Niederungsburgen (auch Flachlandburgen genannt).
Höhenburgen können anhand ihrer genauen Höhenlage noch weiter unterteilt werden. Man unterscheidet zwischen:
* Gipfelburgen, die auf dem Gipfel oder dem Rücken eines rundherum steilen Berges liegen. Eine Sonderform stellen darunter die Felsenburgen dar.
* Hangburgen, die am Hang eines Berges errichtet wurden und so von einem ansteigenden Gelände überhöht werden.
* Spornburgen, die an drei Seiten von steil abfallendem Gelände begrenzt sind und daher nur zu einer Seite des Berges verteidigt werden mussten.
Als im 10./11. Jahrhundert Burgen ihren reinen Festungscharakter verloren und in verstärktem Maße adlige Wohnburgen aufkamen, wurde die Höhenburg aufgrund ihrer besseren Verteidigungsmöglichkeiten bevorzugt. Fast 66% aller heute bekannten Burgen (Lit.: Krahe, 2002) weisen eine solche Höhenlage auf.
Anfangs war die Errichtung einer Höhenburg nur dem dynastischen Adel vorbehalten. Ab dem 12. Jahrhundert erbauten auch vornehme Reichministeriale repräsentative Höhenburgen, denen schließlich im 13. Jahrhundert auch der niedere Adel folgte.
Heute dienen Höhenburgen in erster Linie als Touristenattraktion, denn von dort aus hat man − teilweise gegen eine Eintrittsgebühr − eine gute Aussicht. Oft befindet sich dort auch eine Gastronomie, oder man kann das Innere der Burganlagen besichtigen.
Beispiele für Höhenburgen sind die Burg Kriebstein (Spornburg), die Marksburg (Gipfelburg), Burg Ehrenfels (Hangburg) und die Burg Schachenstein (Felsenburg).
Kurtrier (auch: Erzstift und Kurfürstentum Trier) war eines der ursprünglich sieben Kurfürstentümer des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Das weltliche Herrschaftsgebiet des Erzbischofs von Trier existierte von spätkarolingischer Zeit bis zum Reichsdeputationshauptschluss von 1803.
Seit der Wende zum 16. Jahrhundert gehörte es zum kurrheinischen Kreis und umfasste zur Zeit seiner größten Ausdehnung im Wesentlichen die Gebiete links und rechts der Unterläufe von Mosel und Lahn. Seine Hauptstadt war Trier, Residenzstadt seit dem 16. Jahrhundert Koblenz.
Die Erzbischöfe von Trier gehörten mit denen von Mainz und Köln zu den drei geistlichen Kurfürsten. Ihnen stand zusammen mit den Pfalzgrafen bei Rhein, den Markgrafen von Brandenburg, den Herzögen von Sachsen und den Königen von Böhmen seit der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert das Recht zur Wahl des deutschen Königs zu.
Das Bistum Trier entstand bereits in spätrömischer Zeit, im 3. Jahrhundert. Seit dem 6. Jahrhundert waren ihm als Erzbistum, die Suffragane von Metz, Toul und Verdun unterstellt. In spätkarolingischer Zeit begannen die Erzbischöfe von Trier mit dem Aufbau einer weltlichen Territorialherrschaft.
Dieser weltliche Besitz des Bischofs von Trier, das Erzstift, ist zu unterscheiden von seinem geistlichen Einflussbereich, dem Bistum. Dessen Grenzen waren erheblich weiter gefasst. Das Erzbistum umfasste z.B. auch Gebiete in Luxemburg und Frankreich. Andererseits gehörten zum Erzstift Gebiete, etwa das Amt Daun in der Eifel, die geistlich dem Bischof von Köln unterstanden.
Seit 902 waren die Erzbischöfe von Trier auch die weltlichen Herren ihrer Residenzstadt. Bis zum Beginn des 11. Jahrhunderts blieb der entstehende Kurstaat auf Gebiete um Trier herum beschränkt, das später so genannte obere Erzstift. Dieses wurde 1018 beträchtlich erweitert, als Kaiser Heinrich II. dem Trierer Erzbischof Poppo von Babenberg den fränkischen Königshof Koblenz mitsamt dem zugehörigen Reichsgut übertrug.
Das Land am Zusammenfluss von Rhein und Mosel und im unteren Westerwald bildete von da an das untere Erzstift. Im 12. Jahrhundert gewannen die Bischöfe auch die weltlichen Besitzungen der Reichsabtei St. Maximin und die Vogteirechte des Pfalzgrafen in ihrem Bistum.
Seit dem Jahr 1198 gehörten die Erzbischöfe von Trier zum Kurfürstenkollegium. Wie auch die beiden anderen geistlichen Kurfürsten waren auch sie Kanzler eines der drei Reichsteile. Das Amt des Erzkanzlers für Burgund wurde aber mit dem weitgehenden Verlust der französischsprachigen Gebiete des Heiligen Römischen Reichs in der frühen Neuzeit zu einem inhaltsleeren Titel.
Unter Erzbischof Balduin von Luxemburg, dem bedeutendsten Kurfürsten von Trier, gelang es zwischen 1307 und 1354, zum Teil durch kriegerische Gebietserwerbungen, eine geschlossene territoriale Verbindung zwischen dem oberen und dem unteren Erzstift herzustellen. 1309 verpfändete Kaiser Heinrich VII. die Städte Boppard und Oberwesel am Rhein an seinen Bruder Erzbischof Balduin. In der Folgezeit gewann Kurtrier weitere Gebiete in Eifel, Hunsrück, Westerwald und Taunus hinzu, etwa die Ämter Manderscheid, Cochem, Hammerstein und Limburg.
Mit dem Erwerb der Grafschaft Virneburg 1545 und der Fürstabtei Prüm im Jahr 1576 war die territoriale Entwicklung des Erzstifts im Wesentlichen abgeschlossen. Anders als Kurköln und Kurmainz verfügte der Trierer Kurstaat über ein weitgehend geschlossenes Territorium. Es erstreckte sich vom Unterlauf der Saar bei Merzig beiderseits der Mosel bis Koblenz und lahnaufwärts bis Montabaur und Limburg.
Im Jahr 1669 erließ die kurtrierische Regierung ein für das ganze Territorium geltendes Landrecht. Der Kurstaat besaß mehrere Herrschaftszentren, wobei das verkehrsgünstig gelegene Koblenz ständig an Bedeutung gewann. Die Residenz wurde 1629 aus dem unsicher gewordenen Trier nach Schloss Philippsburg in Ehrenbreitstein und 1786 in das neu erbaute Kurfürstliche Schloss von Koblenz verlegt.
Im Juni und Juli des Jahres 1684 wurde die Stadt Trier nach der Eroberung Luxemburgs von französischen Truppen besetzt. Nach Ausbruch des Pfälzischen Erbfolgekriegs wurde Kurtrier fast komplett von Frankreich besetzt und stark zerstört. So gingen die Städte Cochem, Mayen, Wittlich und andere Städte in Flammen auf.
Nach dem Koblenz 1688 nicht eingenommen werden konnte, wurde die Stadt aber durch Kanonenbeschuss stark beschädigt. Burg Stolzenfels am Rhein wurde 1689 völlig zerstört. Auf Grund des für das Reich unglücklichen Kriegsverlauf blieb das Erzstift in der Hand der Franzosen. 1697 wurde der Pfälzische Erbfolgekrieg durch den Frieden von Rijswijk beendet und die französischen Truppen verließen das Kurfürstentum.
Unter dem letzten Trierer Kurfürsten, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, wurde Koblenz zum Sammelpunkt gegenrevolutionärer, französischer Adliger. 1794, während des 1. Koalitionskriegs besetzten französischen Revolutionstruppen den größten Teil des Kurfürstentums. Seine linksrheinischen Gebiete wurden 1801 Frankreich angegliedert und im Wesentlichen auf die Departements Sarre mit Sitz in Trier und Rhin-et-Moselle mit Sitz in Koblenz aufgeteilt. Die rechtsrheinischen Gebiete fielen 1803 an Nassau-Weilburg.
Beim Wiener Kongress wurden die kurtrierischen Gebiete größtenteils dem Königreich Preußen zugeschlagen. Bis auf die Region um Limburg gehören sie seit 1947 zu Rheinland-Pfalz. Das Wappen des damals neu gebildeten Bundeslandes zeigt neben dem kurpfälzischen Löwen und dem Mainzer Rad das rote Kreuz von Kurtrier.
Die Ständeordnung des Kurfürstentums Trier sah drei Organe vor: den Kurfürsten, das Domkapitel und die Versammlung der Landstände.
Der Kurfürst war der oberste Landesherr des Kurfürstentums und in Personalunion Erzbischof des sehr viel größeren Erzbistums Trier.
Nach der Wahl durch das Domkapitel wurde er vom Papst als Erzbischof und vom Kaiser als Kurfürst eingesetzt. In seiner weltlichen Funktion wurde er von einem Hofrat beraten und regierte seit dem 16. Jahrhundert weitgehend absolutistisch. Jedoch war er bei seinen Entscheidungen durch das so genannte Konsensrecht des Domkapitels und der Landstände häufig eingeschränkt.
Eine wichtige Aufgabe des Domkapitels war die Wahl des Erzbischofs. An seiner Spitze stand der Dompropst. Der Kurfürst konnte ohne die Zustimmung des Domkapitels die Landstände nicht einberufen, des weiteren waren die Verträge des Kurfürsten ohne Gegenzeichnung durch das Domkapitel nicht gültig.
In Zeiten der Sedisvakanz übernahm das Domkapitel die gesamte Regierung, konnte Münzen prägen und Kriege führen. Das Domkapitel nahm eine autonome Stellung ein, war von Steuern befreit und verwaltete seine Güter selbst.
Seit 1501 gab es in Kurtrier Landstände, die für das gesamte Kurfürstentum zuständig waren. Ihre wichtigste Aufgabe war die Bewilligung neuer Steuern. Die Schaffung dieses Gremiums war nach der Reichsreform notwendig geworden, die erstmals die Erhebung einer reichsweiten Steuer, des Gemeinen Pfennigs, vorsah.
Der Kurfürst rief den Landtag, der in der Regel einmal jährlich tagte, mit Zustimmung des Domkapitels ein. Auf den Landtagen wurde auch über Beschwerden und Forderungen der Stände beraten, die dann an den Kurfürsten weitergeleitet wurden.
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Wincheringen - Stadt Wincheringen - Informationen - Unternehmen
Herzlich willkommen auf der Seite über Wincheringen. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 18,72 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Wincheringen liegt momentan bei ungefähr 1.681 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 90 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Wincheringen befindet sich Schloßberg 6, 54439 Saarburg. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.wincheringen-mosel.de.
Auf dieser Seite über Wincheringen finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Wincheringen, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.
Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Burg Wincheringen, die Kath. Pfarrkirche St. Peter und die Kath. Filialkirche St. Bernhard machen Wincheringen noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.
Weitere Informationen finden Sie auch über www.wincheringen-mosel.de. Erreichen können Sie Wincheringen über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 149. Die Gemeinde Wincheringen liegt auf einer Höhe von 240 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 36′ N, 6° 25′ O ist Wincheringen auch erreichbar.
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Wincheringen an der Obermosel ist ein Ort der Verbandsgemeinde Saarburg im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz, Deutschland.
Ortsteile sind Wincheringen, Bilzingen und Soest.
Der Gemeinderat in Wincheringen besteht aus 16 gewählten Mitgliedern und dem Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.
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Palzem - Stadt Palzem - Informationen - Unternehmen
Herzlich willkommen auf der Seite über Palzem. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 21,3 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Palzem liegt momentan bei ungefähr 1.408 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 66 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Palzem befindet sich Schloßberg 6, 54439 Saarburg. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.palzem.de.
Auf dieser Seite über Palzem finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Palzem, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.
Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Schloss Thorn, die katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus und die Kapelle der Schmerzhaften Muttergottes machen Palzem noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.
Weitere Informationen finden Sie auch über www.palzem.de. Erreichen können Sie Palzem über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 104. Die Gemeinde Palzem liegt auf einer Höhe von 165 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 34′ N, 6° 22′ O ist Palzem auch erreichbar.
Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Palzem). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Palzem (Sonderangebote Palzem).
Für Pärchen und solche die es mal werden wollen bieten wir Ihnen ein ganz besonderes Feature welches Ihnen Ihr Glück vorhersagt, oder auch nicht; Unseren Partnertest Palzem. Aber wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Palzem finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender (Veranstaltungen Palzem) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug. Lernen Sie in unserem Chatraum nette Leute kennen und starten Sie jetzt in den Chatraum für Palzem und Umgebung (Chat Palzem).
Palzem an der Obermosel ist eine Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Saarburg im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz.
Palzem ist die südlichste Moselgemeinde von Rheinland-Pfalz und liegt im Dreiländereck zu Frankreich und Luxemburg. Der Ort ist durch die B 419 an das überregionale Straßennetz angeschlossen. Bei Palzem befindet sich eine Staustufe der Mosel, auf der gegenüberliegenden Flußseite befindet sich das luxemburgische Stadtbredimus.
Ortsteile der Ortsgemeinde sind Palzem, Dilmar, Esingen, Helfant, Kreuzweiler und Wehr.
Urkundlich wird Palzem im Jahre 924 als Palatium oder Palatiolum (= kleiner Palast) erwähnt, als der Erzbischof von Trier und Erzkanzler Rudgar die Kirche in Palzem sowie ein Gut mit dazugehörigem Land an einen gewissen Luitfried sowie dessen Familie gab. Jedoch lassen Funde (bebeilte Eichenpfähle) bereits einen römischen Brückenbau über die Mosel um 122 vor Chr. vermuten; in dieser Zeit wurde das gesamte Wege- und Straßennetz ausgebaut, um Gallien und das rheinische Gebiet fest an das römische Reich zu binden. Im Mittelalter war die Trierer Abtei St. Matthias Grundherr von Palzem und der anderen Ortsteile. Der Ortsteil Dilmar wird erstmals 1036 urkundlich als Dilmere (althochdeutsch für Sumpf oder stehendes Gewässer) erwähnt, Esingen 1258 als Bona de Enselingen (der Name stammt aber vermutlich vom fränkischen Personennamen Ensilio ab). Der Ortsteil Helfant (924 urkundlich: Helifelt) wurde gegen Ende des Zweiten Weltkriegs stark beschädigt wurde ebenso wie Kreuzweiler (912 urkundlich: Vilare), dessen Siedlungsspuren zurück bis in die Römerzeit reichen und zeitweise unter luxemburgischer Landeshoheit stand. Bis zum Jahr 1974 gehört der Ortsteil Wehr zu Wincheringen. Dieser Ortsteil lebte früher vom Fischfang (Fischwehr) und der Kalkbrennerei, heute jedoch vorwiegend vom Weinbau.
Während in den Ortsteilen Palzem und Wehr hauptsächlich Weinbau und Tourismus (Campingplatz an der Mosel) vorherrschen, sind die Ortsteile Esingen, Dilmar und Kreuzweiler landwirtschaftlich geprägt.
Palzem ist die südlichste Moselweinbaugemeinde von Rheinland-Pfalz und besitzt ca. 200 Hektar Rebfläche. Der Boden besteht zum Teil aus Muschelkalk, urzeitlichen Meeresablagerungen, die nur auf einer kurzen Wegstrecke im Tal der Mosel anzutreffen sind. Bekannt sind die Weinlagen Schloss Thorner Kupp, Lay, Carlsfelsen, Rosenberg und Kapellenberg. Besonders Elblingwein und Elblingsekt, eine besondere Rarität der Obermosel, werden hier produziert, aber neben Weiß- und Grauburgunder z.B. auch Besonderheiten wie der Pinot Meunier, der eine Rotweintradition (40% der Weine des Schlosses Thorn waren z.B. im 17. Jahrhundert Rotweine, wovon noch die Bezeichnung einer alten Flurkarte „de roude Wengert“ = der rote Weinberg hinweist) wieder aufleben lässt.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Palzem aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
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