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Schweich

 

Schweich - Stadt Schweich - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Schweich. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 31,09 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Schweich liegt momentan bei ungefähr 6.559 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 211 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Schweich befindet sich Brückenstraße 26, 54338 Schweich. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.stadt-schweich.de.

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Auf dieser Seite über Schweich finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Schweich, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Molitorsmühle am Föhrenbach, die ehemalige Synagoge und die Kirche St. Martin machen Schweich noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.stadt-schweich.de. Erreichen können Sie Schweich über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 125. Die Gemeinde Schweich liegt auf einer Höhe von 130 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 49′ N, 6° 45′ O ist Schweich auch erreichbar.

Desweiteren bestehen Partnerschaften von Schweich mit Marsannay-la-Côte in Frankreich, mit Portishead im Vereinigten Königreich, mit Krokowa in Polen, mit Renesse in den Niederlanden und mit Murialdo in Italien.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Schweich). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Schweich (Sonderangebote Schweich).

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Für Pärchen und solche die es mal werden wollen bieten wir Ihnen ein ganz besonderes Feature welches Ihnen Ihr Glück vorhersagt, oder auch nicht; Unseren Partnertest Schweich. Aber wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Schweich finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender (Veranstaltungen Schweich) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug. Lernen Sie in unserem Chatraum nette Leute kennen und starten Sie jetzt in den Chatraum für Schweich und Umgebung (Chat Schweich).

Schweich (von kelt. Soiacum) ist eine Stadt an der Mittelmosel im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz im moselfränkischen Sprachraum. Schweich ist der Sitz der Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße, die aus 18 Orten besteht. Die Stadtrechte wurden verliehen am 30. Mai 1984. Ein Stadtteil von Schweich ist Issel. Schweich liegt am Rande des Meulenwaldes.

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Schweich wurde urkundlich erstmals im Jahre 721 als Sarainga erwähnt: die fränkische Edeldame Bertrada und ihr Sohn Charibert schenkten dem von ihnen neu gegründeten Kloster Prüm einen Hof an der Mosel.

Partnergemeinden sind Marsannay-la-Côte (Frankreich), Portishead (Vereinigtes Königreich), Krokowa (Polen) und Murialdo (Italien).

Lokale Medien sind der Trierische Volksfreund, der Wochenspiegel und das Amtsblatt der Verbandsgemeinde Schweich.

Der Meulenwald (Mühlenwald) ist ein Buntsandstein-Höhenzug in der südlichen Eifel (Rheinland-Pfalz). Er erstreckt sich vom nördlichen Stadtgebiet Triers bis zur Wittlicher Senke. Angrenzende Flüsse sind die Kyll und die Salm, beides Nebenflüsse der Mosel. Höchster Berg ist der Kellerberg bei Dierscheid (448 m).

Im südlichen Teil ist der Meulenwald fast durchgängig bewaldet; typischer Baum ist die Kiefer. Der nördliche Teil, wo der Wald immer wieder mit buschbestandenen Lichtungen durchsetzt ist, wird auch als Heckenland bezeichnet.

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Orte im Meulenwald sind:
* Stadt Trier: Ehrang/Quint
* Landkreis Trier-Saarburg (südlicher Teil des Meulenwalds)
    o Verbandsgemeinde Trier-Land: Zemmer
    o Verbandsgemeinde Schweich: Föhren, Naurath (Eifel)

* Landkreis Bernkastel-Wittlich (nördlicher Teil, Heckenland)
    o Verbandsgemeinde Wittlich-Land: Arenrath, Bruch, Dierscheid, Dodenburg, Dreis, Gladbach,
      Heckenmünster, Heidweiler, Niersbach, Salmtal

Der tyrannische Erzbischof Milo von Trier (718-758), Sohn des Erzbischofs Liutwin von Trier, soll bei einem Jagdunfall im Meulenwald ums Leben gekommen sein. Man sagt, sein Geist spuke heute noch herum.

Ein weiterer Spuk im Meulenwald soll ausgehen vom Geist des römischen Statthalters und grausamen Christenverfolgers Rictius Varus, der im 3. Jahrhundert lebte.

Die spätere Fürstabtei Prüm des Benediktinerordens in Prüm (Eifel-Ardennen) wurde 721 von Bertrada der Älteren, der Schwiegermutter Pippins des Jüngeren gestiftet, und 752 von König Pippin und seiner Frau Bertrada der Jüngeren, der Mutter Karls des Großen als Hauskloster der Karolinger neugegründet.

Die Abtei war stets eng verbunden mit der Familie der Karolinger und genoss deren besondere Gunst. Möglicherweise wurde Karl der Große in der Villa Bertradas hier am Tettenbach geboren. Nach seiner Abdankung als Kaiser verbrachte Lothar I. in Prüm die letzten Tage seines Lebens und erhielt sein Grab in der Prümer Abteikirche.

Der Besitz der Abtei war riesig und reichte vom Rhein bis zur Bretagne und in die Niederlande. Hunderte Orte unter anderem in der Eifel und an der Ahr, auf dem Taunus, in der Umgebung von St. Goar, in Frankreich, Belgien und den Niederlanden sind im Güterverzeichnis der Abtei, dem Prümer Urbar erstmals urkundlich erwähnt.

Um den weitläufigen Besitz zu verwalten, waren der Abtei Prüm Vogteien und Filialklöster unterstellt, unter anderem: Revin (Frankreich), Güsten bei Jülich, Münstereifel, Kesseling an der Ahr und Altrip.

Berühmt war die Abtei auch aufgrund ihrer Klosterschule. In Prüm lebten unter anderem St. Markward, der Berater Ludwigs des Frommen, die heilig gesprochenen Ado von Vienne, Ansbald, und Hungerus Frisius sowie der Dichter Wandalbert.

Der herausragende mittelalterliche Geschichtsschreiber Regino war Abt von Prüm.

Außer Lothar I. verbrachten auch andere Karolinger mehr oder weniger freiwillig einige Zeit in der Abtei:

Pippin der Bucklige (Sohn Karls des Großen) † 811 in Prüm
Karl der Kahle, der als erster König Frankreichs gilt, wurde als Zehnjähriger nach Prüm verbannt und in der Klosterschule ausgebildet.
Hugo (Sohn Lothars II.) † 895 in Prüm

23. Juni 721 Erstgründung des Kloster durch Bertrada die Ältere und Charibert (von Mürlenbach) unter König Theoderich mit Mönchen aus dem Kloster Echternach.

27. Mai 752 Neugründung des Klosters durch König Pippin mit Benediktinermönchen aus St. Faron in Meaux bei Paris. Er übergibt dem Kloster Teile der Sandalen Christi, der er seinerseits von Papst Zacharias für die Hilfe bei der Gründung des römischen Kirchenstaates erhalten hat. Abtei und -kirche erhalten den Namen "Zum allerheiligsten Erlöser" - St. Salvator.

Diese besondere Auszeichnung ist außergewöhnlich. Sie dokumentiert, dass Prüm damals die bedeutendste Abtei des Reiches ist. Die Sandalen Christi werden noch heute in einem kostbaren Reliquienschrein in der Basilika aufbewahrt. Die Reliquien der Heiligen Drei Ärzte, die auch zu karolingischer Zeit nach Prüm kamen, sind eine weitere besondere Sehenswürdigkeit aus dem Erbe der alten Abtei.

799 Einweihung der Klosterkirche St. Salvator durch(Papst)|Leo III.]]) im Beisein von Karl dem Großen.

855 tritt Kaiser Lothar I. nach der Teilung von Prüm ins Kloster ein und stirbt kurz darauf.

882 erster Normannensturm. Klostergebäude werden verwüstet.

892 zweiter Normannensturm. Die Mönche fliehen der Überlieferung nach Dasburg.

1222 wird die Abtei Prüm von Kaiser Friedrich II. zum Fürstentum erhoben.

1576 kommt die Abtei gegen ihren Willen zum Kurfürstentum Trier. Der Kurfürst und Erzbischof von Trier hatte beim Papst eine Union mit der Fürstabtei mit der nicht bewiesenen Behauptung reformatorischer Bestrebungen trotz der seit der Karolingerzeit geltenden immerwährenden Reichsunmittelbarkeit durchgesetzt.

Als der letzte Fürstabt Christoph von Manderscheid-Kayl 1576 starb, erschien der Erzbischof Jakob III. von Eltz in Prüm und ließ sich gegen den Widerstand der Mönche als Nachfolger einführen.

1721 Neubau der Klosterkirche (durch Johann Georg Judas) unter Kurfürst Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg.

1748 Neubau der Abteigebäude durch Andreas Seitz nach Plänen von Balthasar Neumann unter Kurfürst Franz Georg von Schönborn (1912 vollendet).

1794 Auflösung der Abtei und Vertreibung der Mönche (Säkularisation) durch die Franzosen. Danach ist das Gebäude zeitweise Sitz diverser Ämter. Heute befindet sich in den Abteigebäuden das Regino-Gymnasium, das die über 1200-jährige Schultradition in Prüm fortsetzt.

1802 wird die Abteikirche zur Pfarrkirche St. Salvator.

1827 Prüm wird Sitz eines Dekanates.

1860 werden beim Abbau des alten Hochaltares die Gebeine Kaiser Lothars und die Reliquien der Märtyrer Primus und Felicianus aufgefunden.

1874/1875 wird für die Gebeine Lothar I. ein Grabmal mit finanzieller Unterstützung Kaiser Wilhelm I. errichtet.

1891 stiften die Prümer Ärzte und Apotheker einen neuen Reliquienschrein für die Reliquien der Heiligen Drei Ärzte.

1896 wird ein kostbarer Schreinaltar für die Sandalen Christi gestiftet.

1927 erhält die Kirche den Barockaltar aus der Karmeliterkirche St. Nikolaus in Bad Kreuznach.

Seit 16. September 1944 ist die Stadt Prüm Ziel von amerikanischem Artellieriebeschuss. Vor allem seit dem 23. Dezember nehmen die Bombenangriffe zu (Ardennenoffensive). Die ehemaligen Abteigebäude werden stark beschädigt.

Heiligabend 1945 eine Stunde vor der Christmette stürzt das Gewölbe des gesamten Lang- und rechten Seitenschiffes infolge der Kriegseinwirkungen ein.

1950 ist der Wiederaufbau der Kirche weitgehend abgeschlossen.Gleichzeitig verleiht Papst Pius XII. der Klosterkirche den Titel "Basilica minor pontificia"

1952 ist der Wiederaufbau der Abteigebäude weitgehend abgeschlossen.

Äbte von Prüm
* Angloardus 720-762
* Assuerus 762-804
* Tankrad 804-829

* Markward von Bouillon 829-853
* Eigil 853-860
* Ansbald von Prüm 860-886
* Farabert I. 886-892

* Regino von Prüm 892-899
* Richar von Hennegau 899-921
* Ruotfried 921-935
* Farabert II. von St. Paul 935-947

* Ingelram von Limburg 947-976
* Eberhard von Salm 976-986
* Childerich 986-993
* Stephan von Saffenberg 993-1001

* Udo von Namur 1001-1003
* Immo von Sponheim 1003-1006
* Urold von Thaun (Daun) 1006-1018
* Hilderad von Burgund 1018-1026

* Ruprecht von Arberg 1026-1068
* Rizo aus Jülich 1068-1077
* Wolfram von Bettingen 1077-1103
* Poppo de Beaumont 1103-1119

* Lantfried von Hessen 1119-1131
* Adalbero 1131-1136
* Gottfried I. von Hochstaden 1136-1155
* Rother von Malberg 1155-1170

* Robert I. von Kleve 1170-1174
* Gregor I. aus Geldern 1174-1184
* Gerard von Vianden 1184-1212
* Caesarius von Milendonk 1212-1216

* Kuno von Ahr 1216-1220
* Friedrich I. von Fels 1220-1245
* Gottfried II. von Blankenheim 1245-1274
* Walter von Blankenheim 1274-1322

* Heinrich I. von Schönecken 1322-1342
* Diether von Katzenelnbogen 1342-1350
* Johann I. Zandt von Merk 1350-1354
* Dietrich von Kerpen 1354-1397

* Friedrich II. von Schleiden 1397-1427
* Heinrich II. von Are-Hirstorff 1427-1433
* Johann II. von Esche 1433-1476
* Robert II. von Virneburg 1476-1513

* Gregor II. von Homburg 1513
* Wilhelm von Manderscheid-Kayl 1513-1546
* Christoph von Manderscheid-Kayl 1546-1576
* Seit 1576 fungieren die Kurfürsten und Erzbischöfe von Trier an Stelle des Abtes als "Administratoren" der Abtei


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Dem Artikel Abtei Prüm aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
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Bekond - Stadt Bekond - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Bekond. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 3,81 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Bekond liegt momentan bei ungefähr 800 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 210 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Bekond befindet sich Brückenstraße 26, 54338 Schweich. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.bekond.de.

Auf dieser Seite über Bekond finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Bekond, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Schloss und die Pfarrkirche St. Clemens machen Bekond noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.bekond.de. Erreichen können Sie Bekond über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 004. Die Gemeinde Bekond liegt auf einer Höhe von 220 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 51′ N, 6° 48′ O ist Bekond auch erreichbar.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Bekond). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Bekond (Sonderangebote Bekond).

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Bekond ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße.

Bekond besteht seit dem Jahre 1203. Der Name „Bekond“ stammt vom keltischen Wort „Baccune“ (Wasserlauf). Architektonisch und historisch hervorzuheben ist das am östlichen Ortsrand gelegene Schloss, das 1684 im Besitz des Trierer Kurfürsten war, der es 1709 dem Trierer Domprobst Karl Kaspar von Kesselstatt übertrug. 1770 wurde das Wasserschloss nach Plänen von Ravenstein zu dem bestehenden Schloss der Familie Kesselstadt erweitert. Es handelt sich um eine dreiflügelige barocke Anlage. Bei Bauarbeiten in den achtziger Jahren wurden alte Ton-Wasserleitungen gefunden, die bereits im Mittelalter das Schloss sowie den Dorfbrunnen („Brenn“) mit Wasser aus dem nahegelegenen Wald „Enscher Busch“ versorgt haben. Zum Schloss gehört auch das Jagdhaus „Enscher Rehhaus“.

Die Bekonder Pfarrkirche wurde 1827/28 errichtet. In ihr befindet sich die im Jahre 1855 erbaute und im Jahre 1996 vollständig restaurierte Orgel. Sie stellt nach dem Urteil von Fachleuten ein Instrument von hohem Denkmalwert dar.

Während der Industrialisierung Deutschlands, vor allem in den 1920er Jahren, wanderten aus dem damals ärmeren Bekond zahlreiche jüngere Menschen aus, insbesondere in das Ruhrgebiet, sowie auch in das Saarland und die Vereinigten Staaten von Amerika. Viele ehemalige Auswanderer und ihre Nachfahren haben bis heute den Kontakt zu Bekond gehalten.

Im Zweiten Weltkrieg wurden in Bekond französische Kriegsgefangene untergebracht und zur Arbeit in der Landwirtschaft verpflichtet. Zum Teil ergaben sich daraus auch Freundschaften und ehemalige Gefangene besuchten „ihre Familien“ nach dem Krieg. Gegen Kriegsende 1945 wurde Bekond von amerikanischen Truppen von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft befreit und einige Zeit später von französischen Truppen besetzt.

Aufgrund der fehlenden Industrie ging das Wirtschaftswunder der 1950er und 1960er Jahre zunächst am immer noch landwirtschaftlich geprägten Bekond vorbei. Aufgrund der mittelständischen Wirtschaftsstruktur, des Tourismus und des Weinbaus überholte der Bekonder Lebensstandard jedoch seit den 1990er Jahren die Industrieregionen Deutschlands.

Von Bekond über einen kleinen Bergrücken bis zur Mosel erstrecken sich zahlreiche Weinbergsflächen. Bekannte Weinbaulagen sind der Schlossberg und der Brauneberg.

Der Ort verfügt über zwei Hotels und mehrere Pensionen. Bei Bekond findet sich ein Golfplatz des Golf-Club-Trier. Er wurde 1981 als 9-Loch-Golfplatz gebaut und 1997 auf 18 Löcher erweitert. Das Clubhaus wurde 1985 eingeweiht.

Aufgrund seiner guten Luft ist Bekond in der Vergangenheit einmal zum Luftkurort ernannt worden.

Bekond ist über einen eigenen Autobahnanschluss an der Bundesautobahn 1 erreichbar.

Über eine Städtepartnerschaft ist Bekond mit dem französischen Villefargeau seit 1997 verbunden.

Traditionell lebt Bekond von der Landwirtschaft und vom Weinbau. Der Tourismus spielt eine nennenswerte Rolle. Im Ort gibt es zwei Kunstschmiede und weitere Handwerksbetriebe, jedoch keine produzierende Industrie. Daher dient Bekond auch als Wohnort für außerhalb Bekonds, insbesondere im 20 km entfernten Trier, Beschäftigte. Außerhalb des Orts befindet sich ein Gewerbegebiet und eine Zigarettenfabrik, in der Nähe eine Fabrik von Ideal Standard.

Alle zwei Jahre findet das Bekonder Krumpernfest (Kartoffelfest) statt.


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Fell - Stadt Fell - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Fell. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 15,73 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Fell liegt momentan bei ungefähr 2.418 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 154 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Fell befindet sich Brückenstraße 26, 54338 Schweich.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.schweich.de/buerger/ortsbgm/abfragebgmdetails.php?&details=4. Der zuständige Regierungsbezirk für Fell ist der Regierungsbezirk Darmstadt.

Auf dieser Seite über Fell finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Fell, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.

Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Besucherbergwerk Fell, die die katholische Kirche St. Martin und die katholische Filialkirche St. Stephanus machen Fell noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.schweich.de/buerger/ortsbgm/abfragebgmdetails.php?&details=4. Erreichen können Sie Fell über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 022. Die Gemeinde Fell liegt auf einer Höhe von 165 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 46′ N, 6° 47′ O ist Fell auch erreichbar.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Fell). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Fell (Sonderangebote Fell).

Für Pärchen und solche die es mal werden wollen bieten wir Ihnen ein ganz besonderes Feature welches Ihnen Ihr Glück vorhersagt, oder auch nicht; Unseren Partnertest Fell. Aber wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Fell finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender (Veranstaltungen Fell) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug. Lernen Sie in unserem Chatraum nette Leute kennen und starten Sie jetzt in den Chatraum für Fell und Umgebung (Chat Fell).

Fell (moselfränkisch: Faähl) ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße.

Zu Fell gehört der Ortsteil Fastrau. Fell, das dem moselfränkischen Sprachraum angehört, ist bekannt für seinen guten Wein und seine Tradition im Schieferbergbau (zusammen mit Thomm). In der Nähe von Fell befindet sich das seit 1997 in Betrieb befindliche Besucherbergwerk Fell, das seitdem mehr als 182.000 Besucher zählte (Stand Oktober 2006, geöffnet 1. April bis 1. November: sieben Tage die Woche). Es besteht aus zwei übereinander liegenden, miteinander verbundenen historischen Bergwerken. Durch Fell fließt der Feller Bach, der bei Riol in die Mosel mündet.

Der Name Fell (von lat. vallis - das Tal) deutet auf (spät-)römischen Ursprung hin. Im Mittelalter wurde der Ort über Jahrhunderte vom Trierer Kloster St. Maximin geleitet, zu dessen Besitz Fell gehörte. Der frühere Fronhof des Klosters weist auf die Verbindung zu St. Maximin hin.

Örtliche Medien sind der Trierische Volksfreund, der Wochenspiegel und das Amtsblatt der Verbandsgemeinde Schweich.

Fell ist Startpunkt des Trierer Bergrennens, das zur Europa-Bergmeisterschaft zählt. In den vergangenen Jahren war Fell einer der Orte, durch die die Rallye Deutschland führte. 2008 findet in Fell der dritte 20-Stunden-Radmarathon statt.

In zahlreichen Vereinen können die Bürgerinnen und Bürger ihren sportlichen, kulturellen und musikalischen Hobbys nachgehen, wobei ein Aspekt auch immer auf der Jugendpflege und -förderung liegt. Das intakte Vereins- und Gemeindeleben spiegelt sich auch im „Feller Markt“ wider: Viele Vereine sind in der Arbeitsgemeinschaft Feller Markt organisiert, die gemeinsam mit der Gemeinde am dritten Wochenende im September das große Traditionsfest organisieren und durchführen. Seit April 2006 wird Fell durch den eigens gegründeten Verein DSL in Fell per WLAN mit Hochgeschwindigkeitsinternet versorgt.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fell (Mosel) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia.
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Föhren - Stadt Föhren - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Föhren. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 9,79 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Föhren liegt momentan bei ungefähr 2.683 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 274 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Föhren befindet sich in Brückenstraße 26, 54338 Schweich.

Juwelier Bach 

Auf dieser Seite über Föhren finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Föhren, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Schloss Föhren, das Grabmal des Primulus und die Zehntscheune machen Föhren noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

Erreichen können Sie Föhren über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 026. Die Gemeinde Föhren liegt auf einer Höhe von 205 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 51′ N, 6° 46′ O ist Föhren auch erreichbar.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Föhren). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Föhren (Sonderangebote Föhren).

Für Pärchen und solche die es mal werden wollen bieten wir Ihnen ein ganz besonderes Feature welches Ihnen Ihr Glück vorhersagt, oder auch nicht; Unseren Partnertest Föhren. Aber wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Föhren finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender (Veranstaltungen Föhren) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug. Lernen Sie in unserem Chatraum nette Leute kennen und starten Sie jetzt in den Chatraum für Föhren und Umgebung (Chat Föhren).

Föhren am Meulenwald ist nach der Stadt Schweich die größte Gemeinde in der Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. In Föhren ist der Flugplatz Trier-Föhren ansässig.

Obwohl keltischen Ursprungs, das beweisen Urnengräber und Überreste einer Fliehburg, deutet die Namensgebung von Föhren auf eine rege Geschäftigkeit während der Römerzeit hin, wovon viele interessante Funde zeugen. Hier soll nämlich ein Krugofen (lat. furnus) zur Herstellung von Tonwaren in römischer Zeit gewesen sein. In einer Schenkungsurkunde König Pippins an das Kloster Prüm wurde Föhren als „vurne“ erstmals im Prümer Urbar urkundlich erwähnt. Seit dem Jahre 1445, bis zum heutigen Tage, sind die Reichsgrafen von Kesselstatt in Föhren ansässig.

Das Schloss des Reichsgrafen – eine ehemalige Wasserburg – ist in seiner Gesamtanlage einmalig im Raum Trier. Sehenswert in und um Föhren ist das vom Wald umgebene Föhrenbachtal. Obwohl abseits der Mosel gelegen, ist Föhren auf Grund seiner schönen Lage ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderfreunde. Der Flugplatz Föhren bietet Flüge über die malerische Umgebung des Dorfes an. Bei schönem Wetter hat man zudem die Möglichkeit, eine Ballonfahrt zu machen, die ganz Mutigen können sich auch an einen Fallschirmsprung wagen.

Wappenbeschreibung:
Schild von eingebogener erniedrigter goldener Spitze, darin ein roter Brennofen mit silbernem Ofenloch, gespalten; vorne in Blau eine goldenes Buch, belegt mit schwarzem Hochkreuz, hinten in Silber ein roter Drache

Wappenbegründung:
Das goldene Buch ist ein Attribut des örtlichen Kirchenpatrons St. Bartholomäus. Es ist überliefert in einem "Sigill Paroche Eccl. S. Bartholomäi" (Abdruck 1787 im Bistumsarchiv Trier).

Der rote Drache ist das Familienwappen der Reichsgrafen von Kesselstatt, die seit 1446 bis in die neapoleonische Zeit als Lehnsherren der Kurfürsten von Trier Ortsherren von Föhren waren.

Der Brennofen ist ein redendes Zeichen; der Ortsname "Föhren" ist auf den römischen Ausdruck "Furnus" = Brennofen (für Töpferwaren) oder Schmelzofen (für Rasenerze oder Kupfer) zurückzuführen.

Die Föhrener Geschichte beinhaltet vier Sagengestalten:

Bischof Milo:
Um das Jahr 713 verstarb der Trierer Erzbischof Lutwin, dessen Nachfolger sein Sohn Milo wurde. Nun von der väterlichen Zucht befreit, lebte Bischof Milo trotz erzbischöflicher Würde fortan nur für Krieg, Jagd und Abenteuer. Für seine eifrigen Kriegsdienste beschenkte Karl Martell Milo aus Dankbarkeit mit dem Bistum Reims. Milos Verlangen nach Macht war aber noch lange nicht gestillt. Um seiner Herrschaftssucht und Prunkliebe zu frönen, beraubte Bischof Milo eine Anzahl von Kirchen.

Da drangen Klagen über Milos Tun bis hin nach Rom zum Oberhaupt der katholischen Kirche. Sogleich entsandte der Papst den heiligen Bonifatius nach Trier, um zu Zucht und Ordnung zu ermahnen. Aber nichts sollte sich ändern, Bischof Milo blieb ungerührt von den flehenden Worten des Bonifatius und dessen Begleiter, Abt Willibrord von Echternach.

Vierzig Jahre hatte Milo regiert, da wurde er für seine Untaten in mysteriöser Weise gestraft. Es trug sich zu im Meulenwald. Wieder einmal gab er sich seiner Leidenschaft, der Jagd, hin. Voller Eifer hatte er die Spur eines Keilers aufgenommen. Immer tiefer und tiefer folgte er dem Tier in den dichten Wald, wo er sich kaum noch mit seinem Pferd bewegen konnte. Hier griff der Keiler den Verfolger an.

Das verletzte Pferd bäumte sich auf und warf Bischof Milo zu Boden. Dieser wurde sodann von dem Eber getötet. Man bestattete seinen Leichnam in der Kirche zu Ehrang, aber sein Geist soll keine Ruhe gefunden haben und im Meulenwald herumirren. Des Öfteren schon sei er Jägern in Form eines feuerroten Pferdes begegnet.

In den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts sollen auch Föhrener durch jenes feuerrote Wesen während einer Treibjagd an einem Dreifaltigkeitssonntag im Meulenwald aufgeschreckt worden sein. Die Jagd sei plötzlich abgebrochen worden, weil ein feuerrotes Pferd dem Boden entstiegen sei und die ganze Jagdgesellschaft auseinander getrieben hätte. Die Jagdhunde seien geflohen und später in den Dörfern in der Nähe des Meulenwaldes verschreckt und winselnd umhergelaufen.

Bleimichel:
Gut erhalten ist noch heute die „Zehntscheune“ beim Föhrener Schloß.

Betrachtet man das hohe Mauerwerk, so fällt auf, dass sie schon recht alt sein muss. Sie stammt noch aus der Zeit, als die von Kesselstatt die Grundherrschaft inne hatten.

Zu jener Zeit mussten die Bauern ihrem Grundherrn neben anderen Abgaben den „zehnten Teil“ ihrer Ernte abliefern. Das Getreide, Stroh oder Heu wurde in der Zehntscheune gelagert.

Den Verwaltern des Grundherrn oblag es, Menge und Gewicht der abzugebenden Erträge zu kontrollieren. So wurden die von den Leuten herbeigebrachten Säcke abgewogen. Hierzu dienten Messgewichte aus Gusseisen. Einer jener Verwalter, in aller Munde „Bleimichel“ genannt, betrog die Bauern in heimtückischer Weise. Vermutlich benutzte er Blei- statt Eisengewichte. Außerdem verlangte er von verarmten Bauern, übermäßig hohe Abgaben und harte Arbeit. Wenn Steine sprechen könnten, so wüsste man über so manche Ungerechtigkeit weit aus mehr.

Eines jedenfalls weiß man sich hier im Dorf zu erzählen: Der Bleimichel konnte nach seinem Tod keine Ruhe finden, weil er es zu Lebzeiten so schlimm getrieben hatte. Seine Seele musste als Geist in der Zehntscheune verbleiben und hier des nachts die vollen Säcke hin und her schleppen. Zuweilen konnte man schwere Schritte hören, wenn er in der Scheune auf und ab schlurfte und dabei wegen der Last, die er zu tragen hatte, stöhnte. Offenbar hat der Bleimichel heute seine Ruhe gefunden, da man ihn nicht mehr umhergehen hört.

Riktius Varus:
Riktius Varus wurde im Oktober 286 n. Ch. in Rom geboren. Später übernahm er das Amt des Statthalters von Trier und war seinem Kaiser treu ergeben.

Zu der Zeit als der Befehl des Kaisers erging, alle Christen zu verfolgen, erwies sich der Präfekt Riktius Varus als ein grausamer Tyrann. In seinem Auftrag wurde die christliche thebäische Legion mitsamt ihren Anführern sowie ein großer Teil der christlichen Bevölkerung, unter anderem die Bürgermeister Palmatius und Fuscianus mit ihren Gefährten getötet. Das Blut der Erschlagenen soll die Mosel bis nach Neumagen rot gefärbt haben.

Für seine Vergehen wurde Riktius Varus bald bestraft. Er stürzte vom Pferd und erlag seinen Verletzungen.

Doch selbst im Tode fand er keine Ruhe. Sein Geist kehrte nach Trier zurück, wo er durch Gräueltaten vor der Kirche St. Paulin den Weihbischof erschreckte, die Mädchen aus dem Schlaf riss, indem er die Zunge zum Spülsteinloch reinsteckte und damit auf den Spülstein klatschte und dergleichen mehr trieb.

Daraufhin hatte der Bischof von Trier die Erlaubnis des Papstes, Riktius Varus in den Meulenwald zu verbannen. Ein Kapuzinermönch trug den Geist unter seinem Mantel die Mosel abwärts und ließ sich von der Schweicher Fähre übersetzen. Doch plötzlich drohte das Schiff zu sinken. Da wollte der Fährmann wissen, was der Mönch unter seiner Kutte trug.

Aber als er einen Blick unter das Gewand warf, sah er den Geist glühen wie Eisen. Dem Fuhrmann lief es kalt über den Rücken und zitternd lenkte er die Fähre ans Ufer. Danach setzte der Mönch Riktius Varus in den Meulenwald aus, von wo aus der Geist sich jedes Jahr einen Hahnenschritt der Stadt Trier nähern soll.

Nach einer anderen mündlichen Überlieferung, gibt es aber auch die Kunde, dass Riktius Varus die auf sich geladene Schuld nach seinem Tode erkannte. Seither soll er als Geist Betrunkene fürsorglich heimgeleitet, früher Brandalarm gegeben und Arme mit reicher Münze beschenkt haben.

Teschermännchen:
Eine halbe Wegstunde vom Dorf Föhren entfernt in Richtung Reinsbach befindet man sich im Distrikt der sogenannten "Tesch". Zur Zeit, da die Kelten unser Land besiedelten, war hier im Wald der Standort eines Landhauses. In dessen Nähe gab es eine Quelle, aus der die Bewohner ihr Trinkwasser schöpften. Um dem Quellgott Opfer darzubringen und ihn zu verehren, errichteten hier die Kelten eine heilige Stätte, in deren Mitte der steinerne Altar stand.

Denn den Göttern musste man sich dankbar erweisen, da sie über die Macht verfügten, Böses zu bestrafen und Gutes zu vergelten. Auch nach der Besetzung unserer Gegend durch die Römer lebten die Kelten in ihrem Glauben, bis die Lehre des Christentum sich nach und nach verbreitete. Nun gerieten die heidnischen Bewohner in Zweifel. Sie waren hin- und hergerissen zwischen dem Glauben an den einen großen Gott und ihren bisherigen Göttern. Aus diesem Zwiespalt entstand offensichtlich in unserer Gegend das Gerücht über das "Teschenmännchen". Da noch immer viele die Kultstätte in der Tesch aufsuchten, um dem Quellgott zu opfern, wurde wohl von christlicher Seite dieses Gerücht in die Welt gesetzt.

Demnach hauste bei der Kultstätte des Quellgottes ein kleiner Mann, der sich behände von Ast zu Ast schwingen konnte, überall sein Auge hatte und jeden, der es wagen sollte, diesen Wald zu betreten, zu Tode erschrecken würde. Denn das Männlein konnte allerlei Gestalten annehmen und durch furchterregende Fratzen den Eindringling in Angst erstarren lassen. Die von Aberglauben geprägten Menschen getrauten sich fortan nicht mehr, ihren Fuß in den Distrikt der Tesch zu setzen. Noch heute soll das Spukgespenst dort seinen Schabernack mit einsamen Wandersleuten treiben. Also seht euch vor ihr Leute das Teschermännchen gibt´s noch heute!


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Kenn - Stadt Kenn - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Kenn. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 3,88 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Kenn liegt momentan bei ungefähr 2.561 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 660 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Kenn befindet sich Brückenstraße 26, 54338 Schweich. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.kenn.de.

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Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Hofgut der Reichsabtei St. Maximin, Teile einer römischen Villa Urbana aus dem 2. Jahrhundert und das Heimatmuseum machen Kenn noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.kenn.de. Erreichen können Sie Kenn über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 060 . Die Gemeinde Kenn liegt auf einer Höhe von 150 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 48′ N, 6° 43′ O ist Kenn auch erreichbar.

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Kenn an der Mosel ist ein Weinort in der Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße im Landkreis Trier-Saarburg mit 2583 Einwohnern (Mai 2004) auf 3,88 km² und ist damit für diese Gegend relativ dicht besiedelt. Kenn hat eine Anschlußstelle zur Bundesautobahn 602, ein Industrie- und Gewerbegebiet und ein großes Einkaufszentrum.

Kenn wurde 893 erstmals urkundlich erwähnt.

Sehenswürdigkeiten
Heimatmuseum
Teile einer römischen Villa Urbana aus dem 2. Jahrhundert
Hofgut der Reichsabtei St. Maximin

Die Reichsabtei St. Maximin ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Trier.

Das Kloster wurde der Legende nach durch Maximin von Trier im 4. Jahrhundert gegründet. Nach der Zerstörung durch die Normannen 882 erfolgte 942 bis 952 der Wiederaufbau. Im 13. Jahrhundert erfolgte nach einem Brand der Wiederaufbau nach dem alten Grundriss.

Die Reichsunmittelbarkeit des Klosters war lange umstritten und wurde durch Kurtrier (das politische Herrschaftsgebiet des Erzbischofs von Trier) angefochten. 1669 unterwarfen sich Abt und Konvent endgültig unter Verzicht auf die Reichsunmittelbarkeit der kurtrierischen Landeshoheit.

1674 wurde das Kloster von französischen Truppen wiederum völlig zerstört und von 1680 bis 1684 unter dem Abt Alexander Henn vom Baumeister Hans N. Kuckeisen unter Erhalt gotischer Formen neu aufgebaut.

Nach der Säkularisierung des Klosters 1802 wurde der Bau umgestaltet und als Kaserne, Garnisonskirche, Gefängnis und Schule genutzt. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Abteibauten zerstört. 1979 bis 1995 wurde die Kirche St. Maximin zum profanen Mehrzweckbau umgestaltet und 1995 als Konzertraum mit ca. 1200 Plätzen eröffnet, der für seine hervorragende Akustik bekannt ist.

Seit 1983 gibt es auch eine Staatlich anerkannte Hauptschule in Trägerschaft des Bistums Trier neben der ehemaligen Abteikirche.
Koordinaten: 49° 45' 34" n. Br., 6° 39' 6" ö. L.

Wirtschaft
Kenner Betonwerk Eiden GmbH (Betonfertigteile für den Tiefbau)
Fleischerei Hermann Schmitt (Fleischerei)

Quint GmbH & Co. KG (Fleischwaren)
Bautek Fluggeräte GmbH (Flugdrachen)
Crummenauer Bürotechnik


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Klüsserath - Stadt Klüsserath - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Klüsserath. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 11,7 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Klüsserath liegt momentan bei ungefähr 1.113 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 95 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Klüsserath befindet sich Brückenstraße 26, 54338 Schweich.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.kluesserath.de. Klüsserath grenzt an Rivenich, Klausen, Piesport, Neumagen-Dhron, Trittenheim, Köwerich, Thörnich, Ensch und Bekond. Auf dieser Seite über Klüsserath finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Klüsserath, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.

Luftmasche

Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die ehemalige Wasserburg Klüsserath, der Echternacher Hof und die ehemalige Gerichtslinde machen Klüsserath noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.kluesserath.de. Erreichen können Sie Klüsserath über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 063. Die Gemeinde Klüsserath liegt auf einer Höhe von 120 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 51′ N, 6° 51′ O ist Klüsserath auch erreichbar.

Desweiteren bestehen Partnerschaften von Klüsserath Diósd in Ungarn und mit Crinitzberg in Sachsen.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Klüsserath). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Klüsserath (Sonderangebote Klüsserath).

Für Pärchen und solche die es mal werden wollen bieten wir Ihnen ein ganz besonderes Feature welches Ihnen Ihr Glück vorhersagt, oder auch nicht; Unseren Partnertest Klüsserath. Aber wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Klüsserath finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender (Veranstaltungen Klüsserath) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug. Lernen Sie in unserem Chatraum nette Leute kennen und starten Sie jetzt in den Chatraum für Klüsserath und Umgebung (Chat Klüsserath).

Klüsserath an der Mosel ist eine Gemeinde in der Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz (Deutschland), etwa in der Mitte von Bernkastel-Kues und Trier gelegen.

In einem weiten, natürlichen Amphitheater des Moseltales gelegen, gilt die den Ort hinterfangende Weinwand der "Klüsserather Bruderschaft" als klassischer, steil nach Süden geneigter Mittelmosel-Weinberg. Ca. 90 Hektar Weinberge mit bis zu 83 % Hangneigung machen die Kernlage zu einem der größten zusammenhängenden Südhänge der Mosel. Der Ort Klüsserath - als klassisches Straßendorf - erstreckt sich zwischen diesem Prallhang und der Mosel auf zwei Kilometer Länge. Die langen Parallelstraßen sind durch kleine Gäßchen miteinander verbunden. Die Ausdehnung Klüsseraths hat sprichwörtlichen Charakter: "So lang wie Klüsserath".

Bei Klüsserath mündet die Salm in die Mosel.

Zwischen Ort und Moselvorland führt die B53 als ehemalige Mittelmoselstraße über einen Hochwasserschutzdamm entlang, der von 1927 bis 1933 errichtet wurde.

Nachbargemeinden:
im Uhrzeigersinn beginnend im Norden; Klüsserath liegt an der östlichen Grenze des Landkreis Trier-Saarburg; es schließt sich der Landkreis Bernkastel-Wittlich an.

Rivenich, Klausen (beide Verbandsgemeinde Wittlich-Land), Piesport, Neumagen-Dhron, Trittenheim (alle Verbandsgemeinde Neumagen-Dhron) (diese gehören jeweils zum Landkreis Bernkastel-Wittlich); Köwerich, Thörnich, Ensch, Bekond (Verbandsgemeinde Schweich, Landkreis Trier-Saarburg)

Der Ortsname Klüsserath war unterschiedlichsten Deutungen ausgesetzt. Die Endsilbe "-rath" spricht für einen Rodungsort (eine Siedlung, die durch Rodung entstanden ist). Der erste Teil des Ortsnamens könnte von Chlodwig oder Chlothar abgeleitet sein. Ebenso könnte die Endung "-rada" auch auf Sumpfgebiet im Zusammenfluss von Mosel und Salm hindeuten.

Verschiedene regionale Geschichtsforscher stimmen überein, dass Klüsserath ursprünglich von Kelten angelegt und bewohnt worden sei, obwohl keine gesicherten Beweise dazu vorliegen. Demnach gehörte die einheimische Bevölkerung zum keltischen Stamm der Treverer an. Auf seiner Reise nach Trier besuchte der berühmte Rhetor und Dichter Ausonius das Gebiet am Zusammenfluss von Salm und Mosel und berichtet davon in seiner "Mosella": "Da, wo längs des Stromes grünende Matten sich dehnen, wo schäumend die Salm, ungebärdig, kein verächtlich Wässerlein, sich mit Mosella eint, ist, sonst in der Landschaft Friede, mein Heimatland, mein neues. Mit Wild und Fisch und Reben, wo wären sie reicher zu finden! Diana, Göttin der Jagd, schütze du die Heimat, die neue."

Ende des 5. Jahrhunderts stießen die Franken bis nach Trier vor, in der Folgezeit nahmen sie das Land im Moseltal in Besitz. So ließen sie sich auch in Klüsserath im östlich gelegenen Teil des Ortes nieder, während die galloromanischen Einwohner an der Salm gesiedelt hatten. An der Stelle der hiesigen Burg soll sich ein fränkischer Herrenhof befunden haben, zu dem auch die erste Klüsserather Kirche (Michelskirche) gehörte. Frühe Herrschaftsverhältnisse sind für Klüsserath schon für das Jahr 634 belegt. Die Abtei Echternach dürfte von Irmina von Oeren Weinberge samt Winzer und allem Zubehör erhalten haben. 698 schenkte Gerelind, Tochter des Hausmeiers Odo, und Plektruds Enkel Arnulf, dem Gründer der Abtei in Echternach, dem Heiligen Willibrord, Güter in Klüsserath. Der "Echternacher Hof" am östlichen Ortsende ist der Nachfolger eines Hofs aus dem achten Jahrhundert. Chrodegang, Bischof von Metz, schenkte am 20. Mai 748 der von ihm gegründeten Abtei Gorze viele Besitzungen der Metzer Domkirche, u.a. auch "das Dorf Cluserado". Am 12. November 826 tauschte die Abtei Prüm mit dem Graf Sigard verschiedene Güter und erhielt dafür unter anderem Ländereien und Weinberge in Klüsserath. Ebenso besaß das Bistum Trier Grundbesitz in Klüsserath. Es scheint so, dass in Klüsserath mehrere Grundherrschaften zur gleichen Zeit bestanden. Um 1200 erlangte das Kloster St. Thomas an der Kyll ebenfalls verschiedene Güter in Klüsserath. Ab Ende des 13. Jahrhunderts traten die Herren von Bruch als Grundherren in Klüsserath auf, bekamen dort unter anderem ein "Haus", bei dem es sich wohl um die heute noch erhaltene Wasserburg handeln dürfte. Diese wird erstmals 1270 urkundlich erwähnt. Die steinerne Brücke wurde über dem zugeschütteten Graben anstelle der ehemals überdachten hölzernen Brücke errichtet. Heute befindet sich die Burg in Privatbesitz.

1295 wird zum ersten Mal von einer Pfarrkirche berichtet, die St. Remigius und später auch St. Michael geweiht war. Aus dem Jahre 1304 gibt es Aufzeichnungen vom Bau einer neuen größeren Kirche, dessen gotischer Chor in der heutigen Pfarrkirche noch zu sehen ist.

Am 15. Dezember 1468 übernahm Kurfürst Johann II. von Baden "das Dorf Clüsserath in aller Form in seinen Schutz und seine Verwaltung". 1512 unterbrach Kaiser Maximilian I. in Klüsserath seine Reise nach Trier zum Reichstag. Der in Klüsserath amtierende Pfarrer Johann Gerhard von Manderscheid gründete 1681 eine Rosenkranzbruderschaft und stiftete dazu dieser Vereinigung neun Weinberge. Die Weinberge stellten Einkünfte dar, mit deren Hilfe man regelmäßige und dauernde Besetzung der Pfarrstelle anstrebte. Daher rührt der Name der heute bekannten Weinlage. Um 1700 ersetzt ein Neubau den alten Echternacher Hof, der bis heute erhalten ist.

Am 15. Mai 1783 fand die Grundsteinlegung für den Neuaufbau der Pfarrkirche statt, die am 27. Mai 1787 eingeweiht wurde. Nach der Französischen Revolution wurde 1794/95 das linke Rheinufer und damit die hiesige Region an Frankreich abgetreten. Aufgrund eines Gesetzes vom 26. März 1798 hoben die Franzosen die Feudalrechte in ihrem Besatzungsgebiet auf. Der Besitz des Adels, der Klöster und Kirchen wurde zum Nationaleigentum erklärt. Die hiesige Burg wurde 1803 versteigert. Im Jahre 1909 ersetzte eine Ponton-Fähre die alte Nachenfähre nach Köwerich. 1922 wurde im Gedenken an die Gefallenen des ersten Weltkriegs ein Kriegerdenkmal auf dem Friedhof errichtet. Im Jahre 1923, im Zuge der Besetzung des Ruhrgebiets durch die Alliierten, und durch die Inflation wurde in Klüsserath nur noch mit französischen Francs bezahlt. 1933/34 wurde die Pfarrkirche auf die heutige Größe erweitert. Das Ende des Zweiten Weltkriegs erlebten die Klüsserather Bürger am 18. März 1945. Die Amerikaner besetzten das Dorf in den frühen Morgenstunden des 10. März, nachdem die letzten deutschen Soldaten am Abend zuvor über die Mosel nach Köwerich und Trittenheim abgezogen waren. Am 11. März eröffneten jedoch deutsche Geschütze bei Heidenburg das Feuer auf das besetzte Klüsserath, das bis zum 18. März mehr oder weniger anhielt. Während dieser Kämpfe hatte die Zivilbevölkerung die schwersten Verluste. Viele Häuser wurden durch Granaten schwer beschädigt, unter anderem die Kirche und die Burg.

Bis 1960 setzt rege Bautätigkeit ein, sodass die Kirche instandgesetzt, Wasserleitungen gebaut, die Salmbrücke neugebaut und alle Dorfstraßen ausgebaut werden konnten. 1963 wurde die neue Schule, die als Mittelpunktschule (später als Grund- und Hauptschule) fungierte, eingeweiht. Im Juni 1964 ist die Kanalisierung der Mosel abgeschlossen. 1966 wurde der Kindergarten seiner Bestimmung übergeben. Im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde am 9. November 1970 die Verbandsgemeinde Klüsserath aufgelöst, die Ortsgemeinde wurde der Verbandsgemeinde Schweich angegliedert. Zum Schuljahr 1974/75 wurde die Hauptschule aufgelöst, es wurde eine Grundschule gebildet. Am 30. Mai 1986 wurde die neue Sport- und Mehrzweckhalle feierlich eingeweiht.


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Longuich - Stadt Longuich - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Longuich. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 8,82 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Longuich liegt momentan bei ungefähr 1.268 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 144 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Longuich befindet sich Brückenstraße 26, 54338 Schweich. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.longuich.de.

 

Auf dieser Seite über Longuich finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Longuich, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Villa Urbana, die Alte Burg und die Moselbrücke machen Longuich noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.longuich.de. Erreichen können Sie Longuich über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 078. Die Gemeinde Longuich liegt auf einer Höhe von 130 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 48′ N, 6° 46′ O ist Longuich auch erreichbar.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Longuich). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Longuich (Sonderangebote Longuich).

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Longuich an der Mosel ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. Der Ort liegt im moselfränkischen Sprachraum.

Longuich-Kirsch besteht aus den Ortsteilen Longuich, Kirsch und Sang-Neuhaus (an der B52).

Longuich ist ein galloromanischer (genauer: moselromanischer) Ortsname, der sich von einer Gründung aus dem 1. Jahrhundert. namens Longus Vicus (langes Dorf, langes Viertel) ableitet. Der Ort ist mindestens seit der Römerzeit besiedelt, darauf weisen diverse Funde, insbesondere die Villa Urbana, deren rekonstruierter Badetrakt besichtigt werden kann, hin.

Heute lebt Longuich überwiegend vom Weinbau, aber auch der Tourismus ist inzwischen ein starkes Standbein der örtlichen Wirtschaft, so gibt es 1 Hotel und 4 Pensionen mit insgesamt 240 Gästebetten. Seit einigen Jahren verfügt Longuich über ein Gewerbegebiet, in dem derzeit 17 Betriebe mit ca. 350 Arbeitsplätzen angesiedelt sind. Seit kurzem blüht der Handel mit Wochenzeitungen, da sich ein Zeitungsverlag mit weiteren 150 Mitarbeitern hier abgesetzt hat.

Longuich verfügt über eine eigene Autobahnabfahrt an der A 1 in der Nähe des Autobahndreiecks Moseltal.

Nachbargemeinden:
Longen, Riol, Schweich, Mehring, Fell, Schleich, Kenn, Pölich, Detzem, Ensch

Als Villa urbana (lat. villa = Landhaus, Landgut; urbanus = von städtischer Art) wurde im römischen Reich ein luxuriöses Anwesen auf dem Land bezeichnet, das dem Gutsherrn und seiner Familie zum zeitweiligen Aufenthalt diente. In der klassischen Archäologie wird die vornehmlich Wohnzwecke erfüllende Villa urbana von der landwirtschaftlich geprägten Villa rustica unterschieden.

Der Begriff villa bezeichnet ein Gebäude außerhalb der Stadtmauern, ursprünglich das Wohn- und Wirtschaftsgebäude eines Landgutes. In der Zeit der römischen Republik war die traditionelle Landwirtschaft noch die allgemeine wirtschaftliche Grundlage der römischen Gesellschaft, ursprünglich ernährte die Mehrzahl der zum Heeresdienst verpflichteten Bürger in Friedenszeiten als Kleinbauern ihre Familien. Auch der Status der römischen Oberschicht definierte sich im Wesentlichen über den Landbesitz, der beim Zensus ermittelt wurde. Trotzdem war das gesellschaftliche und politische Zentrum die Stadt, allen voran natürlich die Stadt Rom. Die persönliche Anwesenheit in Rom war für alle politischen Entscheidungen eine Grundvoraussetzung, und so spielte sich auch das gesellschaftliche Leben der römischen Oberschicht in der Stadt ab.

Letzteres änderte sich allmählich mit dem Beginn des 2. Jahrhunderts v. Chr. In den römischen Schriftquellen wird Scipio Africanus als erster Patrizier genannt, der sich vor den Anklagen seiner politischen Gegner in Rom mehrmals für längere Zeit auf seine Villa in Kampanien zurückzog. Er zog sich damit jedoch nicht in die Einsamkeit zurück, sondern residierte dort als Gastgeber für einen größeren Freundeskreis. Die Villa wurde hier zu einem Refugium, in dem, weit weg von den öffentlichen Verpflichtungen in Rom, griechisch geprägte Kultur und der Lebensstil des Hellenismus gepflegt werden konnte. Gegen Ende des 2. Jahrhunderts v. Chr. wurde der zeitlich begrenzte Urlaubsaufenthalt auf einer Villa – mit einem neuzeitlichen Begriff als Villeggiatur bezeichnet – allmählich zu einem festen Bestandteil der römischen Oberschichtkultur. Immer mehr wohlhabende Römer erbauten luxuriöse Landhäuser, um dort den Lebensbereich des otium, der schöpferischen Muße zu pflegen, die als Gegenpol zum negotium gesehen wurde, dem von geschäftlichen und politischen Verpflichtungen bestimmten Alltag.

Die Blütezeit der Villa urbana erstreckt sich vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis in die frühe Kaiserzeit (1. Jahrhundert n. Chr.). Beliebte Villengegenden waren vor allem die Landschaft rund um den Vesuv (besonders am Golf von Neapel) und die Felsküste des Tyrrhenischen Meeres. Wenn möglich, besaß man mehrere Villen in unterschiedlichen Gegenden, um die Vorteile des jeweiligen Klimas in der entsprechenden Jahreszeit genießen zu können. Berühmte Villenbesitzer des 1. Jahrhunderts v. Chr. waren beispielsweise Varro und der heute noch wegen seiner üppigen Gastmähler sprichwörtliche Lucullus. Cicero, der nur über ein mittleres Vermögen verfügte, besaß alleine schon sieben Villen, die er teilweise in seinen Briefen beschreibt. In Rom wurden der ausschweifende Luxus und die verschwenderischen Gastmähler auf den Villen des jeweiligen politischen Gegners gerne kritisiert, gleichwohl war der Villenluxus ein unverzichtbares Statussymbol für jeden Angehörigen der römischen Nobilität in dieser Zeit.

Die Villeggiatur der römischen Kaiser unterschied sich zunächst nicht von den Gepflogenheiten der Oberschicht. Augustus besaß als Privatmann zahlreiche Villen, in seiner offiziellen Eigenschaft als Princeps residierte er jedoch im vergleichsweise schlichten Haus des Augustus in Rom. Sein öffentlichkeitsscheuer Nachfolger Tiberius zog sich für lange Zeit in seine berühmte Villa Jovis auf Capri zurück, von wo aus er die Regierungsgeschäfte aus der Ferne abwickelte. Nero ließ nach dem großen Brand von Rom mitten in der Stadt ausgedehnte Parkanlagen anlegen und darin die Domus Aurea erbauen, die man als eine in der Stadt erbaute Villenarchitektur charakterisieren kann. Unter Domitian übernahm die Villa erstmals auch die Funktion einer öffentlichen Residenz, so dass sich die kaiserliche Villa nun allmählich auch von ihrer architektonischen Gestaltung her vom privaten Anwesen zum herrscherlichen Palast entwickelte. Eine der berühmtesten kaiserlichen Villen ist die Hadriansvilla bei Tivoli aus dem 2. Jahrhundert n. Chr.

Da die Villa urbana in ihrer Gestaltung den persönlichen Reichtum und das gesellschaftliche Selbstverständnis des jeweiligen Besitzers widerspiegelte und darüber hinaus durch ihre Lage auf dem Land keinen baulichen Beschränkungen unterworfen war, haben sich für die Gesamtanlage kaum feste Bautypen herausgebildet, anders als beispielsweise im städtischen Wohnhausbau. Trotzdem gab es einige architektonische Elemente, die in der einen oder anderen Form in jeder Villa urbana vorkamen.


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Mehring - Stadt Mehring - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Mehring. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 22,37 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Mehring liegt momentan bei ungefähr 2.222 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 99 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Mehring befindet sich Brückenstraße 26, 54338 Schweich. Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.mehring.org.

Auf dieser Seite über Mehring finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Mehring, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.

Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Heiligenhäuschen, Haus Unterbach und die Villa Bayer machen Mehring noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.mehring.org. Erreichen können Sie Mehring über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 083. Die Gemeinde Mehring liegt auf einer Höhe von 130 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 48′ N, 6° 50′ O ist Mehring auch erreichbar.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Mehring). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Mehring (Sonderangebote Mehring).

Für Pärchen und solche die es mal werden wollen bieten wir Ihnen ein ganz besonderes Feature welches Ihnen Ihr Glück vorhersagt, oder auch nicht; Unseren Partnertest Mehring. Aber wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Mehring finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender (Veranstaltungen Mehring) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug. Lernen Sie in unserem Chatraum nette Leute kennen und starten Sie jetzt in den Chatraum für Mehring und Umgebung (Chat Mehring).

Mehring an der Mosel ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße.

Viele alte Siedlungen an der Mosel sind römischen Ursprungs. Zeugnisse dieser Wurzeln sind neben den mannigfachen Grabungsfunden aus dieser Zeit die Namensgebungen der einzelnen Dörfer und Ortschaften. Häufig finden sich Zusammensetzungen aus einem römischen Männernamen und der für gallo-römische Siedlungsstellen üblichen Endung iacum. Mit diesem Suffix wurden im römischen Gallien Latifundien nach deren erstem Besitzer benannt. Im Falle von Mehring handelt es sich wohl um einen Römer Namens Marinus. Also dürfte die Ursprüngliche Namensgebung der gallo-römischen Ansiedlung Mariniacum gewesen sein.

Übersetzen läßt sich dies mit Hof des Marinus'. Im 8. Jahrhundert erscheint dann zum ersten Mal die Ortsbezeichnung Marningum. Im Verlauf des Mittelalters tauchen unterschiedliche Schreibweisen auf. Das Prümer Urbar weist alleine fünf auf, darunter im Jahre 1295 erstmals die Form Mehring. Diese Schreibweise etabliert sich aber erst ab dem 16. Jahrhundert allmählich. So finden sich noch bis ins 19. Jahrhundert Abweichungen dieser heute gültigen morphophonemischen Orthographie, so etwa Mehringk (1569) oder Mähring (1805).

Mehring ist erheblich geprägt vom Weinbau und mit 237 Hektar bestockter Rebfläche nach Piesport, Zell, Leiwen, Konz und Neumagen-Dhron größte Weinbaugemeinde der Mosel. Es wird traditionell überwiegend Riesling angebaut. Der Weinbau bildet außerdem die Grundlage für den Tourismus, welcher ebenfalls einen bedeutenden Wirtschaftszweig darstellt. Auf der Gemarkung von Mehring stand an der Römerstraße eine Villa rustica, welche als Rekonstruktion besichtigt werden kann.


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Riol - Stadt Riol - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Riol. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 6,31 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Riol liegt momentan bei ungefähr 1.168 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 185 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Riol befindet sich Brückenstraße 26, 54338 Schweich.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.riol.de. Der zuständige Regierungsbezirk für Riol ist der Regierungsbezirk Darmstadt. Auf dieser Seite über Riol finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Riol, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.

Weitere Informationen finden Sie auch über www.riol.de. Erreichen können Sie Riol über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 115. Die Gemeinde Riol liegt auf einer Höhe von 123 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 48′ N, 6° 47′ O ist Riol auch erreichbar.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Riol). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Riol (Sonderangebote Riol).

Für Pärchen und solche die es mal werden wollen bieten wir Ihnen ein ganz besonderes Feature welches Ihnen Ihr Glück vorhersagt, oder auch nicht; Unseren Partnertest Riol. Aber wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Riol finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender (Veranstaltungen Riol) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug. Lernen Sie in unserem Chatraum nette Leute kennen und starten Sie jetzt in den Chatraum für Riol und Umgebung (Chat Riol).

Riol an der Mosel ist eine Ortsgemeinde im moselfränkischen Sprachraum und gehört zur Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz.

Schon in der Antike machte sich Riol einen Namen durch die von Tacitus geschilderte Schlacht bei Rigodulum (Riol) im Jahre 70 n. Chr., bei der die Römer die Treverer (keltisch-germanischer Volksstamm) besiegten. Schauplatz des Waffenganges waren die Höhenzüge bei Riol, die die Treverer in aller Eile durch Gräben und Steindämme zu einem Bollwerk umfunktioniert hatten. Der schroff abfallende Teil des Bergzuges ermöglichte es den Moselanern, eine Zeit lang Widerstand zu leisten. Auf Dauer konnten sie jedoch der Übermacht der Römer nicht standhalten. Durch diese Niederlage der Treverer war Trier dem Sieger preisgegeben. Dennoch schonten die Römer die abtrünnige Stadt. In der Folgezeit gewann die römische Kultur immer mehr an Einfluss.

Eine bekannte Weinlage ist der Rioler Römerberg in Erinnerung an die Schlacht zwischen Kelten und Römern, die am Rioler Römerberg stattfand.

Riol ist auch eine Lokalität nördlich von Franzensfeste – Südtirol/Italien. Unter-Riol wurde vom Stausee bei Franzensfeste überflutet.


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Leiwen - Stadt Leiwen - Informationen - Unternehmen

Herzlich willkommen auf der Seite über Leiwen. Der im Bundesland Rheinland-Pfalz liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 12,71 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Leiwen liegt momentan bei ungefähr 1.500 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 118 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen TR. Der Verwaltungssitz von Leiwen befindet sich Brückenstraße 26, 54338 Schweich.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.leiwen.de. Der zuständige Regierungsbezirk für Leiwen ist der Regierungsbezirk Darmstadt. Auf dieser Seite über Leiwen finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Leiwen, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.

Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Fachwerkhaus Leiwen, der Kurtrierer Hof und die Katholische Pfarrkirche St. Stefanus machen Leiwen noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt. Weitere Informationen finden Sie auch über www.leiwen.de. Erreichen können Sie Leiwen über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 07 2 35 074. Die Gemeinde Leiwen liegt auf einer Höhe von 129 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 49° 49′ N, 6° 53′ O ist Leiwen auch erreichbar. Desweiteren bestehen Partnerschaften von Leiwen mit Le Mesnil-sur-Oger, Marne und mit Zülpich.

Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote (Stellenmarkt Leiwen). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Leiwen (Sonderangebote Leiwen).

Für Pärchen und solche die es mal werden wollen bieten wir Ihnen ein ganz besonderes Feature welches Ihnen Ihr Glück vorhersagt, oder auch nicht; Unseren Partnertest Leiwen. Aber wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Leiwen finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender (Veranstaltungen Leiwen) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug. Lernen Sie in unserem Chatraum nette Leute kennen und starten Sie jetzt in den Chatraum für Leiwen und Umgebung (Chat Leiwen).

Leiwen an der Mosel ist ein staatlich anerkannter Erholungsort in der Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz.

Der Name des Ortes entstand wahrscheinlich aus dem lateinischen Wort clivus, jenem Pfad, der bei Leiwen die römische Handelsstraße auf der Höhe des Talrandes mit der Straße unten an der Mosel verband. Der untere Moselweg gab auch Detzem seinen Namen, da dort der zehnte Meilenstein steht. Oberhalb von Leiwen bietet die Zummethöhe einen eindrucksvollen Blick ins Moseltal auf die Trittenheimer Moselschleife. Hier soll Kaiser Augustus seiner Gemahlin Livia eine prunkvolle Villa als Sommerresidenz errichtet haben, wovon römische Bodenfunde zeugen.

Eine andere Deutung der Herkunft des Ortsnamens enthält die offizielle Homepage von Leiwen: Die besagte Gemahlin des Augustus soll die Namensgeberin sein. Das Leiwener Ortswappen zeigt u. a. eine Münze mit dem Portrait Livias, (58 v.- 29. n. Chr.).

Ein umfangreiches Freizeitangebot und die ortsansässigen Vereine machen Leiwen zu einem beliebten Ferienziel. Leiwen bietet seinen Urlaubern und Gästen viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Die Mosel hält zahlreiche Gelegenheiten für Angler und Wassersportfreunde bereit. Wander- und Radtouren bieten sich in dieser herrlichen Ferienlandschaft geradezu an.

Der örtliche Sportverein SV Leiwen 1946 gehörte von 1971 bis 1978 der Fußball-Amateurliga Rheinland und von 1979 bis 1990 mit Unterbrechungen der Oberliga Südwest an.

Hauptwirtschaftszweig ist der Weinanbau und -vermarktung, auch durch Tourismus. Alljährlich am dritten Wochenende im August findet in der Gemeinde das traditionelle Weinfest mit der offiziellen Krönung der Leiwener Weinkönigin und ihrer zwei Prinzessinen sowie mit der Jungwinzerweinprobe statt, die zu einer der größten und bekanntesten Deutschlands zählt. Leiwen verfügt über zwei große Ferienparks. Der Landal Greenpark "Sonnenberg" ist vor allem bei Familien ein beliebtes Ausflugsziel. Im Jahre 1999 wurde der "Eurostrand Mosel" eröffnet. Hier hat man sich auf Gruppen und Vereine spezialisiert.

Leiwen ist geprägt vom Weinbau und mit 266 Hektar bestockter Rebfläche nach Piesport und Zell größte Weinbaugemeinde der Mosel. Es wird traditionell überwiegend Riesling angebaut. Der Anteil von Weißweinreben liegt bei 94,2 %

Sehenswürdigkeiten
Fachwerkhaus Leiwen, erbaut um 1484 in unmittelbarer Nähe der Mosel. Bis 1999 war das Fachwerkhaus noch bewohnt, steht seitdem aber leer.

Jüdischer Friedhof, Friedhof der ehemaligen jüdischen Gemeinde von Leiwen (1592-1938) und Klüsserath. Der Friedhof ist eine mahnende Erinnerung an die ehemalige jüdischen Gemeinde von Leiwen, die ein Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurde.

Kurtrierer Hof, erbaut 1610, ehemaliges Hofgut und Sitz des früheren Erzbischofs. Heute befindet sich ein Weingut darin.

Pfarrkirche St. Stefanus, erbaut um 1500. Chor, Joch und der Schluss um 1500. Langhaus und Westturm 1769 nach Plänen von Johannes Seitz durch seinen Bruder Andreas erbaut. Ausstattung der Erbauungszeit in reichen Rokokoformen. Monstranz um 1460 / 70

Euchariuskapelle- heute Gemeindemuseum Leiwen, erbaut 1656, ausgestellt sind archäologische Funde aus vergangenen Epochen. Hervorzuheben ist eine Säulenfigur aus dem 11. Jahrhundert. In der angegliederten Scheune sind im Erdgeschoss eine komplette Küferwerkstatt, eine Destillationsanlage und der Weg von der "Traube am Stock" zum "Wein in der Flasche" (um 1950) zu sehen. Dass diese Gegend schon zu Zeiten der Römer besiedelt gewesen ist, zeigen die Ausgrabungen von römischen Landvillen in der Umgebung. Außerdem dokumentieren historische Fotografien das Leben der Leiwener zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Weinbrunnen Leiwen, erbaut 1845. Ein schöner Brunnen mit modernem Platz in der Ortsmitte umgeben von Bäumen, Wiesen und vielen Winzern.


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