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Heppenheim - Stadt Heppenheim - Informationen Heppenheim - Unternehmen Heppenheim

Das Foto basiert auf dem Bild "Rathaus am Marktplatz" aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Rainer Zenz.
Rathaus am Marktplatz,
Urheber Rainer Zenz.

 

Heppenheim - eine Kulturstadt zwischen Odenwald und Oberrhein

Die Gemeinde Heppenheim, Kreisstadt des Kreises Bergstraße liegt im Süden Hessens an der Landesgrenze zu Baden-Württemberg. In der 52 km² großen Gemeinde leben etwa 25.000 Einwohner.

Die Bezeichnung "Bergstraße"

"Bergstraße" bezeichnet einerseits den von Darmstadt über Heidelberg nach Wiesloch verlaufenden, 68 Kilometer langen Verkehrsweg zwischen Odenwald (im Osten) und der Oberrheinischen Tiefebene (im Westen). Schon aus dem Jahr 1165 ist der Name "bergstrasen" überliefert.
"Bergstraße" benennt aber auch den Naturraum des nördlichen Oberrheingebietes, Weinanbaugebiete in Hessen und Baden sowie nicht zuletzt den südhessischen Kreis Bergstraße.

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Aus der Geschichte Heppenheims

Einen ersten Hinweis auf Heppenheim enthält die Abschrift einer Urkunde aus dem Jahr 755, die im "Lorscher Codex" enthalten ist, der neben geschichtlichen Informationen u. a. auch tausende Urkundsabschriften enthält ("Kopialbuch"). Der Codex wurde in der im Jahr 764 gegründeten, 5 Kilometer westlich von Heppenheim gelegenen Benediktiner-Reichsabtei Lorsch zusammengeführt. Heppenheim war seinerzeit das Zentrum einer fränkischen Mark, die 773 durch Karl den Großen an das Reichskloster Lorsch verschenkt wurde.
Das Stadtrecht erhielt Heppenheim (spätestens) 1318. Zwischen 1265 und 1803 war die Stadt Sitz des Kurmainzer Oberamtes Starkenburg. Mit dem "Reichsdeputationshauptschluss" von 1803 verlor Kurmainz die Herrschaft auch über Heppenheim, das fortan erst zu Hessen-Darmstadt (zunächst Landgrafschaft, ab 1806 Großherzogtum) und dann zu Hessen gehörte.
In der Folgezeit stieg Heppenheim (ab 1821) zum Sitz unterschiedlich zugeschnittener Kreise und sogar eines Regierungsbezirks auf (1848 - 1852). 1938 entstand der Kreis Bergstraße.

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Die Wirtschaft Heppenheims

Das Mittelzentrum Heppenheim befindet sich zwischen den Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar. Zu den zahlreichen, nach dem Zweiten Weltkrieg angesiedelten Unternehmen gehören z. B. Maschinenbau-, Bergbau-, Textil- und Lebensmittelbetriebe. Außerdem wurde Heppenheim Standort von Dienstleistungsunternehmen (u. a. aus den Branchen Logistik und Marketing).

Heppenheim, die Weinstadt

Der Weinbau kann in Heppenheim auf eine 1.250-jährige Geschichte zurückblicken - die allerersten Weinreben kamen aber wohl schon mit den Römern an die Bergstraße.
Die Weinstadt Heppenheim gehört mit 450 Hektar Rebfläche zum Weinanbaugebiet "Hessische Bergstraße". Das günstige Klima und gute Bodenverhältnisse (Buntsandsteinböden auf dem Schlossberg und lösshaltige Böden im südlichen Stadtgebiet) ermöglichen die Gewinnung besonders hochwertiger Weine, insbesondere der Weißweinsorte Riesling, aber auch eines vollmundigen Spätburgunder Rotweins.

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Wacht über Heppenheim und Lorsch: Die Starkenburg

Die Gemeinde Heppenheim liegt etwa 170 Meter unterhalb des Gipfels des Schlossberges, auf dem im Jahr 1065 (auf 295 Höhenmetern) die Starkenburg errichtet wurde. Die Burganlage, die damals zweitstärkste Festung des Kurfürstentums Mainz diente dem Schutz des Klosters Lorsch.

Die Pfarrkirche St. Peter

Das Stadtbild Heppenheims wird von der Starkenburg und der zwischen 1900 und 1904 erbauten Pfarrkirche St. Peter geprägt, die mit einer über 60 Meter hohen Kuppel sowie zwei nahezu 50 Meter hohen Türmen ausgestattet ist. Die Ursprünge des "Doms der Bergstraße" gehen auf einen Vorgängerbau zurück, der jedenfalls für das Jahr 755 nachgewiesen ist und vermutlich Teil einer um 700 errichteten fränkischen Fluchtburg war.

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Kulturelle Events in Heppenheim

Heppenheim, eine Stadt der Kultur ist in jedem Jahr Schauplatz von über einhundert Kulturveranstaltungen.

  • In der Heppenheimer Altstadt findet seit über 60 Jahren der etwa zweiwöchige "Bergsträßer Weinmarkt" statt (Ende Juni bis Anfang Juli).
  • Seit 1974 wird alljährlich zwischen Ende August und Anfang September das Theaterfestival "Gassensensationen" durchgeführt. Alljährlich werden den jeweils über 500.000 Besuchern mehr als 720 Aufführungen dargeboten.
  • Das "Forum Kultur" umfasst vielfältige Angebote aus den Bereichen Musik (Kammermusik und Jazz), Literatur, Kindertheater und Kleinkunst. In jeder Saison können über 30 Events besucht werden.
  • Während der Heppenheimer "Musikwochen" werden auf etwa 20 Konzerten unterschiedlichste Musikrichtungen präsentiert.
  • Die 1970 von Amateuren gegründete "Starkenburg-Sternwarte", die zahlreiche Veranstaltungen und Vorträge durchführt, ist wegen ihrer Erfolge bei der Kleinplanetenforschung überregional bekannt.

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Das Erholungsgebiet Bruchsee

Der 11 Hektar große und bis zu 14,5 Meter tiefe Bruchsee ist das größte Gewässer Heppenheims. Der künstlich angelegte Bruchsee, der eine Länge von 650 Metern und eine Breite von 210 Metern aufweist, entstand 1967 nach Abtragung von Moorerde und Kies, der für den Bau der nahen Autobahn A5 benötigt wurde. An der Südspitze des von Spazierwegen umgebenen Sees befinden sich ein Röhrichtgebiet und ein Vogelpark. Der zwischen Ostersonntag und Ende Oktober täglich geöffnete Vogelpark beherbergt mehr als 300 Vögel aus 65 Arten.

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Museen in Heppenheim

  • Der ehemalige, aus dem 14. Jahrhundert stammende Kurmainzer Amtshof schafft ein passendes historisches Ambiente für das Heppenheimer "Museum für Stadtgeschichte und Volkskunde", das über die Geschichte Heppenheims zwischen den ersten Siedlungsanfängen und dem 20. Jahrhundert berichtet.
  • Die "Ostdeutschen Kultur- und Heimatstuben" bieten Informationen über Brauchtum, Trachten, Musikinstrumente, Geschirr und Gläser aus den früheren Siedlungsgebieten der nach dem Zweiten Weltkrieg Vertriebenen.
  • Besucher des Geldmuseums der Sparkassen-Stiftung können die Geschichte der Sparkasse Starkenburg nachverfolgen - von der Gründung als "Leih-Casse im Landrathsbezirk Heppenheim" im Jahr 1830 bis in die Gegenwart.
  • Das Martin-Buber-Haus, das über das Lebenswerk des jüdischen Religionsphilosophen informiert und zwischenreligiösen Austausch ermöglicht, wurde 1868/1869 erbaut. Hier lebte Martin Buber zwischen 1916 und 1938, dem Jahr seiner Emigration nach Palästina.
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