Schwarzenborn ist, gemessen an ihrer Einwohnerzahl, die kleinste Stadt in Hessen. Schwarzenborn liegt im Schwalm-Eder-Kreis etwa 13,5 km entfernt von Homberg (Efze) im Hochknüll. Durch den Stadtteil Grebenhagen fließt die Efze. Schwarzenborn grenzt im Nordwesten an die Gemeinde Frielendorf, im Norden an die Stadt Homberg (Efze), im Nordosten an die Gemeinde Knüllwald (alle drei im Schwalm-Eder-Kreis), im Osten an die Gemeinde Neuenstein (Landkreis Hersfeld-Rotenburg), im Süden an die Gemeinde Oberaula, sowie im Westen an die Stadt Neukirchen (beide im Schwalm-Eder-Kreis).
Die Stadt besteht aus den beiden Stadtteilen Grebenhagen und Schwarzenborn. Seit dem 7. Mai 2005 besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Saint-Gervais-sur-Roubion in Frankreich. Bekannt ist die Stadt als Standort der Bundeswehr, die auch mit etwa 300 zivilen Arbeitsplätzen der größte Arbeitgeber am Ort ist. Seit dem 1. Juli 2006 existiert dort mit Masse das neu aufgestellte Jägerregiment 1 (hervorgegangen aus dem alten Panzergrenadierbataillon 152 Schwarzenborn und dem Jägerlehrbataillon 353 Hammelburg). Schwarzenborn fühlt sich wie die umliegenden Gemeinden eng mit der Bundeswehr verbunden und unterhält auch eine Patenschaft, die in feierlichen Anlässen und durch gegenseitige Hilfe immer wieder begründet wird. Zur Bundesautobahn 7 (Kassel–Würzburg) an der Anschlussstelle Hersfeld-West sind es ca. 15 km. Über die Bahnhöfe Schwalmstadt-Treysa und Bad Hersfeld ist die Gemeinde an das Schienennetz angebunden. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Schwarzenborn aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Das Bild basiert auf dem Bild: "Blick über Schwarzenborn" aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons. Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Der Urheber des Bildes ist 2micha. |