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Verbandsgemeinde Weißenthurm - Informationen Verbandsgemeinde Weißenthurm -
Unternehmen Verbandsgemeinde Weißenthurm

Die Verbandsgemeinde Weißenthurm liegt im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Der Verbandsgemeinde gehören die beiden Städte Mülheim-Kärlich und Weißenthurm sowie fünf Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in Weißenthurm.

Mit knapp 33.000 Einwohnern ist es die einwohnerstärkste Verbandsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz.

Verbandsangehörige Gemeinden
* Bassenheim * Kaltenengers * Kettig * Mülheim-Kärlich, Stadt * Sankt Sebastian * Urmitz * Weißenthurm, Stadt

 Proff GmbH & Co.KG 

 

BASSENHEIM

Bassenheim ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz und liegt etwa 10 km von Koblenz entfernt. Sie gehört der Verbandsgemeinde Weißenthurm an.

Der Jahresniederschlag beträgt 646mm. Die Niederschläge liegen im unteren Drittel der in Deutschland erfassten Werte. An 30% der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monate ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juli. Im Juli fallen 1,8 mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge sind recht gleichmäßig übers Jahr verteilt. An 33% der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Photo Art 

 

  

Bassenheim war eine reichsunmittelbare Herrschaft, die jahrhundertelang und noch bis ins 19. Jahrhundert im alleinigen Besitz der Familie Waldbott von Bassenheim war, die sich auch nach ihr benannte.

Wappen
Blasonierung: Zwölffach geständert von Silber und Rot, belegt mit einem großen roten Herzschild, darin ein goldner Reichsapfel in perspektivischer Darstellung.

Tapsi und Maunz 

 

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Das Wappen der Gemeinde Bassenheim knüpft an diese historischen Tatsachen in der Weise an, dass es auf dem von Silber und Rot geständerten Schild der Waldbott, der als Schildrand hervortritt, einen großen roten Herzschild zeigt, in dem ein goldener Reichsapfel als Sinnbild der Reichsunmittelbarkeit steht.

Die Ortsfarben sind entsprechend denen der Familie Waldbott rot und weiß.

Die Verleihung des Wappens an die Gemeinde Bassenheim wurde mit Urkunde des Oberpräsidenten der Rheinprovinz unter dem 18. Februar 1936 ausgesprochen.

 

Partnerstädte
* Pasym, Polen

Das berühmteste Kunstwerk Bassenheims ist der Bassenheimer Reiter in der Pfarrkirche, das aus dem Mainzer Dom stammende Martins-Relief aus dem 13. Jahrhundert.

Das Schloss Bassenheim war seit dem 13. Jahrhundert im Besitz der Erzbischöfe von Trier, später wurde es Stammsitz der Ministerialen von Bassenheim. Es ist im Besitz der Adelsfamilie Von der Osten und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

In Bassenheim konnte ein Teil des ehemaligen jüdischen Friedhofes trotz der Verwüstungen der Naziherrschaft erhalten bleiben.

In der Nähe des Ortes liegen der Karmelenberg, ein Schlackenkegel vulkanischen Ursprungs, worauf sich die Marienkapelle befindet, sowie der Goloring.

KALTENENGERS

Kaltenengers ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Weißenthurm an. Sie liegt nördlich von Koblenz am Rhein und ist etwas mehr als 2.000 Einwohnern und einer Fläche von 3,07 km² die kleinste Gemeinde in der Verbandsgemeinde.

Kaltenengers liegt auf der linken Rheinseite bei Flusskilometer 600 zwischen Koblenz und Andernach. Die relativ niedrige Lage zwischen dem Rhein und einem alten Rheinarm führt bei Hochwasser immer wieder zu starken Überschwemmungen.

Kaltenengers gehört mit Sankt Sebastian (am Rhein) und Urmitz zu den sogenannten Rheindörfern.

Die Ortschaft wurde erstmals 1302 als Klein-Engers und 1438 unter dem Namen Callen-Engers urkundlich erwähnt, ist aber vermutlich sehr viel älter. Der Name deutet darauf hin, dass der Ort wie auch die Nachbargemeinde Sankt Sebastian Teil der linksrheinischen Besitzungen des Engersgaus war, der um 1100 letztmals urkundlich erwähnt wurde. Von 1545 bis zur französischen Besetzung 1794 gehörte Kaltenengers zum kurtrierischen Amt Bergpflege. Nach kurzer Zugehörigkeit zum französischen Département de Rhin-et-Moselle, fiel der Ort 1815 an Preußen, das ihn 1822 in die Rheinprovinz eingliederte. Seit 1947 ist Kaltenengers Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

Die Gemeinde führt seit 1934 das heutige Wappen: Oben ein weißer Anker auf rotem Grund, unten ein rotes Kreuz auf weißem Grund. Der Anker symbolisiert die Tradition der Rheinschifffahrt, in der früher viele Einwohner des Ortes tätig waren. Das trierische rote Kreuz steht für die lange Zugehörigkeit zum Erzbistum und Kurfürstentum Trier.

Wie in allen ehemals kurtrierischen Orten der Umgebung ist auch in Kaltenengers die Bevölkerung überwiegend katholisch - ca. 70 Prozent gegenüber 16 Prozent Protestanten. 1869 wurde der Ort zur Pfarrei erhoben. Die katholische Pfarrkirche St. Sylvester wurde in den Jahren 1870/71 erbaut und in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts erweitert und modernisiert. Heute bildet die katholische Gemeinde einen Pfarrverband mit den benachbarten Gemeinden Urmitz und Sankt Sebastian.

Die Ortsgemeinde verfügt zudem über einen eigenen Kindergarten und eine vierklassige Grundschule.

KETTIG

Kettig ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Weißenthurm an.

Klimatisch günstig am Rand des Neuwieder Beckens gelegen, werden die landwirtschaftlichen Flächen der Gemeinde zunehmend von Sonderkulturen (insbesondere des naturnah bewirtschafteten Holunders) geprägt.

Kettig wird erstmals in einer schriftlichen Quelle als Ketichi im Gau Maifeld in einer Urkunde des Klosters Echternach aus dem zweiten Viertel des 10. Jahrhunderts erwähnt.

Wappen
Die Blasonierung lautet: „Geteilt; oben in Rot ein silberner, blau geständerter Adler, unten in Silber ein rotes Kreuz“.

Das rote Kreuz erinnert an Kurtrier, zu dessen Amt Bergpflege Kettig gehörte. Der Adler ist dem Wappen der Ritter von Kettig entnommen, die ein Burghaus im Ort besaßen. Sie führten als Wappen einen weißen Adler mit blauen Ständern im roten Schild.

MÜLHEIM KÄRLICH

Die Stadt Mülheim-Kärlich ist mit etwa 10.700 Einwohnern die größte Kommune der Verbandsgemeinde Weißenthurm im nördlichen Rheinland-Pfalz. Der nahe Koblenz gelegene Ort besteht aus den vier Stadtteilen Mülheim, Kärlich, Urmitz-Bahnhof und Depot.

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Mülheim-Kärlich liegt am Westrand des Neuwieder Beckens zwischen Rhein, Mosel, Nette und den östlichen Ausläufern der Eifel. Dank seiner verkehrsgünstigen Lage reicht das Einzugsgebiet seines Gewerbegebiets bis in die Eifel, den Westerwald, den Hunsrück und den Taunus.

Aus der Tongrube Kärlich stammende, etwa 300.000 Jahre alte Artefakte des Homo erectus, Faustkeile aus Quarzit und Feuerstein, weisen darauf hin, dass das Gebiet des heutigen Mülheim-Kärlich zu den ältesten von Menschen besiedelten Plätzen Deutschlands gehört. Seit der Jungsteinzeit, ab etwa 4000 v. Chr., scheint die Region permanent besiedelt zu sein. Weitere wichtige archäologische Funde, die auf dem Stadtgebiet gemacht wurden, sind ein keltisches Wagengrab und die Überreste einer römischen Villa.

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Obwohl der Ortsname Kärlich auf keltische Ursprünge und der Name Mülheim auf die Zeit der fränkischen Landnahme um etwa 500 hinweisen, werden beide Orte erst im Hochmittelalter urkundlich erwähnt: Kärlich 1042, Mülheim 1162. Sie gehörten zum Reichsgut des fränkischen Königshofs Koblenz, der 1018 durch eine Schenkung Kaiser Heinrichs II. an das Erzstift Trier gekommen war. 1217 wird erstmals die Kärlicher Kirche in einer Urkunde genannt.

Kurfürst Balduin von Luxemburg ließ Anfang des 14. Jahrhundert eine 1344 erstmals erwähnte Wasserburg in Kärlich errichten und 1346 durch Kaiser Karl IV. an Kärlich das Stadtrecht verleihen.

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Kärlich und das seiner Pfarrei zugeordnete Nachbardorf Mülheim gehörten bis kurz vor dem Ende des alten Reiches zum kurtrierischen Amt Bergpflege, dessen Ausdehnung in etwa der heutigen Verbandsgemeinde Weißenthurm entsprach. Im 17. Jahrhundert wurden beide Orte durch den Dreißigjährigen Krieg und den Holländischen Krieg Ludwigs XIV. schwer in Mitleidenschaft gezogen. Nach dem Dreißigjährigen Krieg ließen sich die Kurfürsten und Erzbischöfe von Trier, unter Karl Kaspar von der Leyen begonnen, in Kärlich auf den Grundmauern der ehemaligen Wasserburg Balduins ein Land- und Jagdschloss errichten.

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Die Kurfürsten Johann IX. Philipp von Walderdorff und sein Nachfolger und letzter trierische Kurfürst Clemens Wenzeslaus von Sachsen weilten bevorzugt in diesem Schloss. Clemens von Sachsen verließ von hier aus am 21. Oktober 1792 auf der Flucht vor der französischen Revolutionsarmee sein Land. Das Schloss wurde 1794 von den Truppen des Generals Marceau zerstört und danach von der einheimischen Bevölkerung als Steinbruch genutzt.

 

Von 1794 bis 1814 waren Mülheim und Kärlich französisch und gehörten zuletzt zum Département Rhin-et-Moselle mit Sitz in Koblenz. Ab 1815 gehörten die Gemeinden zum preußischen Landkreis Koblenz, der bis 1945 Teil der Rheinprovinz war. Seit 1946 gehören Mülheim und Kärlich zu Rheinland-Pfalz. Eine Verwaltungsreform des Landes führte am 7. Juni 1969 zur Vereinigung der zwei damals schon zusammengewachsenen Gemeinden. Am 21. Juni 1996 erhielt Mülheim-Kärlich das Stadtrecht.

Wappen
Blasonierung: „In Silber zwei schräggekreuzte schwarze Bischofsstäbe, deren Voluten in einem gleichschenkligen Kreuz enden, belegt mit einem durchgehenden roten Balkenkreuz, in dessen Querbalkenmitte ein ovales silbernes Mühleisen.“

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Wappenbedeutung: Das Mülheim-Kärlicher Wappen entstand Anfang 1970 aus der Kombination der Wappen beider Orte. Das durchgehende rote Balkenkreuz in Silber ist das Kreuz Kurtriers, zu dem beide Orte bis zum Ende des alten Reiches gehörten und das beide in gleicher Form und Größe in ihren ehemaligen Wappen trugen. Das Mühleisen aus dem Mülheimer Wappen, dort als schwarzes Mühleisen im rechten Obereck, weist auf die Mühlen hin, die einst hier standen, die schräggekreuzten schwarzen Bischofsstäbe aus dem Kärlicher Wappen, dort über dem durchgehenden roten Balkenkreuz, beziehen sich auf das 1794 von den französischen Revolutionstruppen zerstörte kurfürstliche Schloss als beliebter Sitz besonders der letzten beiden Trierer Erzbischöfe, das aus der Wasserburg Balduins von Luxemburg hervorging.

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Sehenswürdigkeiten
Römische Villa
Aus der Zeit zwischen dem 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. sind in Mülheim-Kärlich an der Jungenstraße Grundmauern einer römischen Villa rustica erhalten, die 1983 bei der Bimsausbeute zu Tage kamen und 1995 bis zu einer Höhe von 80 cm restauriert wurden. Auf diesen Mauern stand ein etwa 70 × 35 Meter großes Herrenhaus. Erkennbar ist noch der Badetrakt mit Fußbodenheizung (Hypokaustum) und Kaltwasserbecken dieses aufwendig gebauten Anwesens.

Pfarrkirche St. Mauritius
Kärlich Ältester Sakralbau ist die Pfarrkirche St. Mauritius im Stadtteil Kärlich, die in Verbindung mit der Einverleibung in das Stift St. Florin in Koblenz am 10. März 1217 erstmals urkundlich belegt ist. Aus dieser Zeit stammen der romanische Ostchor und Mauerreste einer seitlichen Apsis, die 1976 bei Bauarbeiten entdeckt wurden. An der Nordseite des Chors ist eine gotische Kapelle aus dem 15. Jahrhundert angebaut. 1903 erhielt die Kirche, deren Langhaus nach der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg im Barockstil wiederaufgebaut worden war, einen von Norden und Westen her weithin sichtbaren neoromanischen, 42 Meter hohen Glockenturm. Das alte Langhaus der Kirche ist nicht erhalten; es wich dem 1931/32 errichteten Neubau der Architekten Ludwig Becker und Anton Falkowski.

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Alte Kapelle am Rathaus
Das älteste vollständig erhaltene Gebäude ist die gotische „Alte Kapelle“ mit einem barocken Dachreiter neben dem Rathaus in der Kapellenstraße im Stadtteil Mülheim. Alten Urkunden zufolge wurde sie in den Jahren zwischen 1313 und 1318 erbaut. Sie ist 14 × 5 Meter groß. Bis zum Bau der Mülheimer Pfarrkirche war die Kapelle Filialkirche von Kärlich. Danach wurde sie unter anderem als Schulraum genutzt. Heute dient sie der Stadt als Sitzungssaal und Festraum.

Pfarrkirche Maria Himmelfahrt Mülheim
Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt Mülheim ist ein dreischiffiger Bau, der in den Jahren 1888 bis 1890 nach Plänen des Architekten Caspar Clemens Pickel in neugotischem Stil errichtet wurde. Sie ist 56,5 Meter lang und 34,5 Meter breit, der Turm 60 Meter hoch.

Kapelle Am Guten Mann
Außerhalb der Bebauung unmittelbar am Rhein steht die Kapelle Am Guten Mann, die 1838 einen Vorgängerbau ersetzte, der im Zuge der Französischen Revolution zerstört worden war. Architekt der neuen Kapelle war Johann Claudius von Lassaulx, auf dessen Arbeit die kleinen Bögen unterhalb des Dachs sowohl an den Seitenwänden, an der Altarapsis als auch am Giebel hindeuten.

Fachwerkhäuser
In Mülheim-Kärlich stehen noch viele alte Fachwerkhäuser, die zum Teil originalgetreu restauriert sind. Eins dieser Häuser bzw. Anwesen ist der kurfürstliche Burghof in der Burgstraße 9. Eine eingemeißelte Jahreszahl über dem Eingang lässt vermuten, dass dieses Haus 1710 gebaut bzw. erweitert wurde. Urkunden über die Besitzverhältnisse deuten jedoch darauf hin, dass der Ursprung viel weiter zurückreicht. Die Grundmauern des Burghofs und das äußere Mauerwerk bis zum Obergeschoss bestehen aus Bruchstein, auf dem sich das Fachwerk aufbaut. Die Innenwände des Untergeschosses sind ebenfalls Fachwerk. Unter dem Haus befinden sich zwei Keller mit Bruchsteingewölbedecken.

Mülheim-Kärlich verfügt über ein reges Vereinsleben, das seinen Höhepunkt in der Karnevalszeit erlebt. Anders als in den bekannteren Karnevalshochburgen im Rheinland bildet in Mülheim-Kärlich nicht der Rosenmontag, sondern der Schwerdonnerstag, die sogenannte Weiberfastnacht, den Höhepunkt der Saison. Mülheim-Kärlich besitzt den größten Möhnenverein Deutschlands.

1978 gründete die Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich eine Theatergruppe, die seit 1984 jedes Jahr ab Ostern bis zu 18 Vorstellungen im Pfarrsaal der Kärlicher Kirche gibt. Die Gruppe führt vorwiegend Boulevardkomödien auf, mit denen sie ein Publikum weit über Mülheim-Kärlich hinaus erreicht. Den Einnahmenüberschuss verwendet die Kolpingsfamilie für soziale Zwecke.

Seit 1985 verfügt der Ort über ein kleines historisches Museum, in dem erdgeschichtliche Funde sowie Altertümer aus Jungsteinzeit, Antike, Mittelalter und Neuzeit ausgestellt werden. Im Jahr 2003 bezog das Stadtmuseum neue Räume im Gebäude der alten Schule und ehemaligen Feuerwache in der Poststraße. Träger des Museums ist heute der 2003 gegründete Verein „Museumsfreunde Mülheim-Kärlich“, der sich der Pflege des historischen und kulturellen Erbes der Stadt widmet.

SANKT SEBASTIAN (am Rhein)

Sankt Sebastian ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Weißenthurm an.

Der Ort liegt direkt am westlichen Ufer des Rheins und grenzt im Süden unmittelbar an die Großstadt Koblenz. Sankt Sebastian befindet sich somit recht zentral im Neuwieder Becken gelegen, einer durch den Rhein geschaffenen, weitläufigen Talebene zwischen Eifel und Westerwald.

Ein großer Teil der Fläche ist Trinkwasserschutzgebiet, daher gibt es keine ortsansässige Industrie, sondern lediglich kleinere Handwerksbetriebe und Einzelhändler. Die Gemeinde profitiert von der Suburbanisierung hat aber inzwischen, wie viele andere Gemeinden, einen leichten Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen.

Zusammen mit den benachbarten Kaltenengers und Urmitz werden die drei Ortschaften zusammen auch die Rheindörfer-Gemeinden genannt.

Der Name des Ortes geht auf den Heiligen Sebastian zurück, einem christlichen Märtyrer aus dem 3. Jahrhundert, welcher Schutzpatron der katholischen Pfarrkirche in Sankt Sebastian ist.

Als Gründungsdatum der Gemeinde Sankt Sebastian wird im Allgemeinen das Jahr 1150 angesehen. Prof. Dr. Franz-Josef Heyen (Honorarprofessor für mittelalterliche Geschichte, Universität Trier) berichtet dazu in seiner Expertise zum Alter des Ortes über die erste urkundliche Erwähnung unter dem Namen St. Sebastian - Engers. In der Gründungsgeschichte der Abtei Rommersdorf wird dabei berichtet, dass der Abt Heinrich die curtis Engersche trans Rhenum cum ecclesia quae ad ispam pertinet (das Hofgut Engers jenseits des Rheins mit Kirche, die zu diesem gehört) erworben hat. Dieser Kauf wurde im Zuge eines Besitzstreites in einer Liste des Papstes Viktor IV. am 11. September 1162 urkundlich beglaubigt. Die tatsächliche Entstehung des Ortes kann aber durchaus noch früher gewesen sein.

In den folgenden Jahrhunderten kann ein mehrfacher Wechsel des Besitztums nachgewiesen werden. 1329 kauft Ritter Waldpode von Andernach den Ort unter dem Namen Ober-Engersch. 1371 geht der Ort wieder zum Kurstaat Trier über. Im Jahr 1419 zieht Kurfürst Otto von Ziegenhain das Virneburger Lehen samt Bergpflege, darunter auch Sankt Sebastian, unter kurfürstliche Verwaltung ein. 1445 schließlich gelangt St. Sebastian unter die direkte Landeshoheit des Trierer Kurfürsten. Als Name des Ortes wird St. Sebastian - Engers festgeschrieben.

Seit 1410 hat St. Sebastian ein eigenes Dorfgericht. Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges wird ab 1657 im Gemeindehaus Unterricht erteilt. 1660 wird der regelmäßige Fährbetrieb zwischen St. Sebastian und Bendorf aufgenommen.

Im Jahr 1675 wird das Pfarrhaus St. Sebastian bei einem Brand vernichtet. Erst 1680 ist es wieder neu errichtet, als Name des Ortes gilt nun Sanct Sebastian.

1699 wütet die Pest im nahen Eich (heute ein Stadtteil von Andernach). Um für Erbarmen zu bitten pilgern gläubige Eicher nach St. Sebastian. Diese so genannten Eicher Prozessionen existieren als Tradition noch heute.

1780 wird das erste Schulhaus im Ort neben dem Pfarrhaus errichtet. Auf dem gleichen Grund befindet sich noch heute die Grundschule des Ortes.

Nach der Einnahme durch die Franzosen im Jahr 1794 annektiert Frankreich 1797 zusammen mit den linksrheinischen Gebieten der kurtrierischen Provinz auch St. Sebastian. Einhergehend mit der Säkularisierung der geistlichen Fürstentümer wird die Abtei Rommersdorf aufgelöst. Ab 1804 müssen die Kinder, unter dem Druck der Besatzung, in der Schule Französisch lernen. 1813 beginnen dann die Befreiungskriege gegen die Herrschaft Napoleons. 1. Januar 1814 rückt der preußische Generalfeldmarschall Blücher mit seinem schlesischem Heer über den Mittelrhein gegen die Franzosen vor und erzwingt den Rückzug der Franzosen. Als Folge der Neuordnung Europas durch den Wiener Kongress erhalten die Preußen unter anderem die Rheinprovinz mit Kurtrier und errichten somit ihre Vormachtstellung am Rhein. St. Sebastian kommt unter preußische Verwaltung, bildet im Landkreis Koblenz die Bürgermeisterei Sankt Sebastian. 1822 wird die Rheinprovinz mit Sitz in Koblenz gebildet.

Im Zuge der Industrialisierung erhält auch St. Sebastian Anschluss an moderne Errungenschaften: Seit 1913 fährt die erste Motorfähre zwischen St. Sebastian und Bendorf und ab 1918 gibt es elektrisches Licht im Ort. Im Jahr 1927 gibt es das erste Leitungswasser in St. Sebastian. Die Qualität des Grundwassers ist derart hoch, dass große Teile der Gemarkungsflächen noch heute als Trinkwasserschutzgebiet fungieren.

Das Vereinsleben im Ort befand sich währenddessen im steten Aufbau. Bereits 1863 wird die Schützenbruderschaft gegründet und tritt dem Rheinischen Schützenbund bei. Die Gründung des Männer-Gesangvereins MGV 1882 St. Sebastian wind mit 1882 datiert; die Kirmesgesellschaft St. Sebastian entsteht 1904. Im Jahr 1919 entsteht ein Fußballverein, 1920 ein Turnverein, welche sich 1932 zum Turn- und Sportverein St. Sebastian 1919 zusammenschließen. Die Freiwillige Feuerwehr entsteht 1927. 1953 gründen sich unabhängig voneinander der Musikverein St. Sebastian und die Katholische Frauengemeinschaft. Alle diese Vereine sind noch heute aktiv und ein wesentlicher Bestandteil des Dorflebens. Seit 1971 besteht zudem eine Partnerschaft mit der Gemeinde Breitenbach am Inn in Österreich.

Der Fährbetrieb zwischen St. Sebastian und Bendorf wird schließlich 1962 eingestellt. In den folgenden Jahren erfährt das Ortsbild noch viele Veränderungen, z.B.: 1970 zieht der katholische Kindergarten in sein neues Gebäude, 1976 wird die Volksschule in eine Grundschule umgewandelt, welche 1992 renoviert und erweitert wird. Seit 1988 bereichert der Brunnenplatz am Mülheimer Weg das Dorfleben, seit 1996 folgt der zweite Brunnenplatz mit Anlage an der Bendorfer Brücke. Ab 1997 fungiert die neue Sport- und Mehrzweckhalle als zentrale Lokalität für die kulturellen Veranstaltungen des Ortes. Auf Grund der Erschließung einer Reihe von Neubaugebieten bestimmen heute neuere Ein- und Mehrfamilienhäuser den Charakter des ehemals landwirtschaftlich geprägten Ortes, während im Ortskern Nahe der Dorfkirche nur noch wenige Höfe und Fachwerkhäuser zu sehen sind.

Im Jahr 2000 feierte die Ortsgemeinde St. Sebastian ihr 850jähriges Jubiläum.

Mit der Genehmigung vom 16. August 1935 wurde Sankt Sebastian gemäß der deutschen Gemeindeordnung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen. Die Blasonierung des Wappens beschreibt sich wie folgt:

Das Wappen gehört zu den Dreieckswappen. Es ist gespalten von silber (weiß) mit einem durchgehenden, roten, lateinischen Balkenkreuz und von schwarz mit zwei diagonal gekreuzten Pfeilen in silber (weiß), welche mit Widerhaken und Fiederung bestückt sind. Die Balken des Kreuzes kreuzen sich in der Mitte des Längsbalkens. Der Schnittpunkt der Pfeile liegt auf Höhe der waagerechten Mittellinie des Kreuzquerbalkens.

Das Kreuz steht für das Erzbistum Trier, dessen Hauptsitz lange Zeit im benachbarten Koblenz ansässig war und dem Sankt Sebastian noch heute angehört. Die Pfeile zeigen die Verbundenheit mit dem Heiligen Sebastian, welcher Namensgeber des Ortes und Schutzpatron der katholischen Pfarrkirche ist.

Entsprechend dem Kommunalgesetz von Rheinland-Pfalz führt St. Sebastian seit dem 1. Mai 1989 auch eine eigene Fahne. Diese besteht aus einem rechteckigen Tuch, das der Länge nach in eine rote und eine weisse Hälfte aufgeteilt ist. Zentral in dessen Mitte befindet sich das Ortswappen derart, dass der weiße Grund mit dem Kreuz ganz auf der roten und der schwarze Grund mit den Pfeilen ganz auf der weißen Seite liegen.

URMITZ

Urmitz am Rhein ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Weißenthurm an.

Die Gemeinde Urmitz liegt unmittelbar am Rhein zwischen Andernach und Koblenz. Im Rhein vor dem Ort liegt die Rheininsel Urmitzer Werth (Vogelschutzgebiet), die allerdings zum Landkreis Neuwied gehört. Im Osten grenzt Urmitz an die ebenfalls im Landkreis Mayen-Koblenz liegende Gemeinde Kaltenengers, im Süden an Mülheim-Kärlich und im Westen an Weißenthurm.

Statistisch betrachtet ist Urmitz eine Anhäufung von 958 Häusern, verteilt auf 50 Straßen, in denen 1.765 Familien mit 3.505 Menschen leben. Der Ausländeranteil beträgt ca. 7 % und verteilt sich auf 28 Nationen (Stand Dezember 2007).

Beim Bimsabbau in der Nähe des Ortes wurde ein ca. 1250 x 800 Meter messendes unterbrochenes Erdwerk der jungneolithischen Michelsberger Kultur entdeckt. Um 1900 wurden bei Ausgrabungen Pfahlreste einer römischen Brücke gefunden, die mit dem Rheinübergang der Truppen Julius Caesars im Jahr 53 v. Chr., welchen dieser in seinem Werk "De Bello Gallico" erwähnt, in Zusammenhang gebracht werden.

Urkundlich wurde das fränkische Königsgut Auromoncium 754 erstmals erwähnt. Es gelangte durch eine Schenkung Kaiser Heinrichs II. 1022 in den Besitz des Bamberger Domstifts. Später kam der Ort an das Kurfürstentum Trier, 1815 an die preußische Rheinprovinz. Seit 1946 gehört Urmitz zur Verbandsgemeinde Weißenthurm des Landes Rheinland-Pfalz.

Die Pfarrei des Ortes ist seit 1204 urkundlich belegt. Die heutige St. Georgskirche stammt aus dem Jahr 1722, das Pfarrhaus aus dem Jahr 1810.

Urmitz pflegt seit einigen Jahren eine gute Partnerschaft mit der in der Nähe von Paris liegenden französischen Gemeinde Les Noes.

Auch führt man seit Jahren eine inoffizielle Freundschaft mit der schottischen Gemeinde Maybole. Die Freundschaft besteht in erster Linie aus einem jährlichen Besuch der Dudelsackspieler der Maybole Pipe Band aus der Stadt Maybole, in Sued Ayrshire, Scotland an Karneval in Urmitz und der Teilnahme am Rosenmontagszug. Auch reist jedes Jahr der Spielmannszug nach Schottland um dort an einer ähnlichen Veranstaltung teilzunehmen.

Bauwerke
Die St. Georg geweihte Barockkirche wurde 1772 gebaut, das Pfarrhaus Anfang des 19. Jahrhunderts.

In der Nähe von Urmitz führt die Urmitzer Eisenbahnbrücke, 1918 als sogenannte Kronprinzenbrücke errichtet, über den Rhein. Die Stahlkonstruktion wurde 1945 von der deutschen Wehrmacht, auf dem Rückzug vor dem amerikanischen Vormarsch, gesprengt. Nach dem Krieg wurde die Brücke wieder neu errichtet.

Jährlich findet traditionell am Sonntag nach dem St. Georgs Tag (23.April) die Kirmes statt. Diese Tradition geht bis ins 17. Jahrhundert zurück, die erste weltliche Kirmes gab es Ende des 19. Jahrhunderts. Die Kirmes wird zu Ehren des Ortspatronen St. Georg von dem „Junggesellenverein 1872 Urmitz“ veranstaltet. Neben dem Junggesellenverein sind auch jeweils zwei Jahrgänge mit der Kirmes traditionell verbunden. Der „Schorschjahrgang“ sowie der „Schießjahrgang“ sind zwei aufeinanderfolgenden Jahrgänge die während der Kirmes verschiedenen Aufgaben übernehmen. Neben der St.-Georgs-Figur, die während der kirchlichen Prozession getragen wird, gibt es seit 1920 auch einen Kirmesbaum, der seit 1945 mit einer jährlichen neuen und einzigartigen Eierkrone geschmückt wird. Auch das Schießen mit den Kanonen „Katzenköpp“ ist seit den 1920er Jahren Tradition.

In Urmitz gibt es einen Sportverein, den SV Urmitz. Neben anderen Sportarten werden hauptsächlich Handball, Judo, Leichtathletik, Tennis, Tischtennis und Fussball betrieben werden.

Der Handball hat eine lange Tradition und ist seit langem in den oberen Ligen vertreten. So spielt man seit Jahren in der Oberliga und zeitweise sogar in der Regionalliga. Die Handballabteilung des SV Urmitz fusionierte vor der Saison 2007/08 mit der des TV Vallendar und spielte nun unter dem Namen UVS Rheintal (UVS = Urmitz Vallendarer Spielgemeinschaft) in der RPS-Oberliga. Vor der Saison 2009/2010 trennte sich die Spielgemeinschaft und die Handballabteilung spielt wieder unter dem Namen SV Urmitz in der Verbandsliga Ost des Handballverbandes Rheinland.

Außerdem ist in Urmitz seit 1981 die türkischstämmige Fußballmannschaft von Ata Urmitz beheimatet. Diese spielt in der Kreisliga B und blickt auf Erfolge wie der zweimaligen Kreismeisterschaft in der C-Klasse und auf eine Kreispokalendspiel teilnahme zurück. Diese und andere Sportarten werden bevorzugt in der Peter-Häring-Halle betrieben. Außerdem sind noch ein Hartplatz und eine Tennisanlage vorhanden. Der Hartplatz soll in den nächsten Jahren durch einen modernen Rasenplatz mit Tartanbahn und Leichtathletikausstattung ersetzt werden, um den Fußball und die Leichtathletik zu fördern.

WEISSENTHURM

Weißenthurm ist eine Stadt im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der gleichnamigen Verbandsgemeinde an und ist deren Verwaltungssitz.

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Die Stadt am Mittelrheinliegt zwischen Andernach und Koblenz, gegenüber von Neuwied.

Benannt wurde die Stadt nach einem alten Grenzturm, den der Trierer Erzbischof und Kurfürst Kuno von Falkenstein 1370, am früheren Übergang zwischen den Kurfürstentümern Trier und Köln liegt, errichten ließ. Heute beherbergt er das Heimatmuseum der Stadt.

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Nach Vereinbarung mit der Stadtverwaltung ist es zu besichtigen. Der „Weiße Thurm“ gehört bis heute zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt, ebenso wie die katholische Pfarrkirche und das Hoche-Denkmal, das an den Rheinübergang der französischen Sambre- und Maasarmee unter General Lazare Hoche am 18. April 1797 erinnert. Die Stadtrechte erhielt Weißenthurm am 25. Juni 1966.

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Früher war der Ort vor allem industriell geprägt. Aufgrund der drei Haupterwerbszweige − Bimsindustrie, Brauereien (Schultheis, Nette-Bräu, Bock und Efinger) und Blechverarbeitung (Ball Packaging und Impress, ehem. Schmalbach-Lubeca) − wurde Weißenthurm auch als „3B-Stadt“ bezeichnet.

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Die Bimsindustrie ist verschwunden, da der Rohstoff Bims abgebaut ist. Die beiden letzten größeren Brauereien Schultheis- und Nettebrauerei mussten dem Druck der „Großen“ weichen. Die Blechverarbeitung ist derzeit der größte Gewerbesteuerzahler. Die SchwörerHaus KG unterhält in Weißenthurm das Ausstattungszentrum West/Nord.

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