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Verbandsgemeinde Untermosel - Informationen Verbandsgemeinde Untermosel -
Unternehmen Verbandsgemeinde Untermosel

Die Verbandsgemeinde Untermosel liegt im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Der Verbandsgemeinde gehören 14 Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in Kobern-Gondorf. Sie hat knapp 19.000 Einwohner und erhielt ihren Namen wegen der Lage an der Untermosel.

Verbandsangehörige Gemeinden:
* Alken * Brodenbach * Burgen * Dieblich * Hatzenport * Kobern-Gondorf * Lehmen * Löf * Macken * Niederfell * Nörtershausen * Oberfell * Winningen * Wolken

ALKEN

Alken ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.

Alken ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.

Sowohl in Belgien als auch in Dänemark gibt es jeweils eine Ortschaft mit gleichem Namen. Zu beiden Orten werden partnerschaftliche Beziehungen unterhalten.

Photo Art 

 

Alken wurde bereits im 10. Jahrhundert erstmals erwähnt. Es gehörte bis ins 13. Jahrhundert zur Pfalzgrafschaft. Um 1200 erbaute der Pfalzgraf Heinrich zur Sicherung des Gebietes die Burg Thurandt. In der Folgezeit kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit den Kurfürsten und Erzbischöfen von Köln und Trier. Höhepunkt der Ereignisse war eine langwährende Belagerung der Burg Thurandt, die schließlich 1248 zur Übergabe durch den Pfalzgrafen an die beiden Erzbischöfe führte. Alken wurde zum Mittelpunkt des gleichnamigen Amtes, das bis zum Ende des 18. Jahrhunderts von Kurköln und Kurtrier gemeinsam verwaltet wurde. Als Verwalter treten im Laufe der Geschichte verschiedene Adelsfamilien auf (Eltz, Boos von Waldeck, Winningen, Schöneck, Ehrenburg, Thys von Alken u.a.). Vor allem die Familie der Herren von Wiltberg (Stammsitz auf der Wildburg im Hunsrück) war bedeutend für Alken.

 

Das Wappen zeigt eine rote Burg mit zwei Türmen, einer mit dem kurtrierischen und einer mit dem kurkölnischen Wappen. Es weist auf die über Alken liegende Burg Thurant hin.

Sehenswürdigkeiten
* Burg Thurant (zu besichtigende Burg)
* Michaelskapelle mit Beinhaus
* Burghaus „Wiltburg“ der Trierer Erzbischöfe und der Herren von Wiltberg.
* Fallerport (Stadtmauer)

 

Alken gehört zum Weinbaubereich „Burg Cochem“ im Anbaugebiet Mosel. Im Ort sind sieben Weinbaubetriebe tätig, die bestockte Rebfäche beträgt 17 ha. Etwa 81 % des angebauten Weins sind Weißweinrebsorten (Stand 2007).

Weinlagen
* Alkener Bleidenberg
* Alkener Burgberg
* Alkener Hunnenstein

BRODENBACH

Brodenbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.

Brodenbach ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.

 

Brodenbach gliedert sich in den ursprünglichen, alten Ortskern entlang der Mosel, zwischen der Brodenbach- und der Ehrbachmündung, und ein südlich sich daran anschließendes, seit den 1970er Jahren stetig wachsendes Wohn- und Neubaugebiet. Im Ehrbachtal, unterhalb der Ehrenburg, liegt der Ortsteil Ehrenburgertal. Auf den Höhen des Vorderhunsrücks sind Kröpplingen, der Stabenhof und die Jahrsberger Höfe weitere Teile der Gemeinde.

Brodenbach ist einer der jüngsten Orte an der Untermosel. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts, mit der preußischen Verwaltungsreform von 1816/17, erhielten die vorher zumeist der Reichsritterschaft Ehrenberg gehörenden Höfe, Mühlen und Siedlungen am unteren Broden- und Ehrbach den Status einer Gemeinde. Heimatkundliche Beschreibungen erwähnen Bodenfunde aus römischer und fränkischer Zeit. Sie lassen Ansiedlungen vermuten, die bereits vor dem Bau der heutigen Ehrenburg am Anfang des 12. Jahrhunderts existierten. Eine erste Ortsnamensnennung erscheint 1189 in einer Lehensurkunde des Bischofs von Köln. Der Name Brodinheim bezeichnet darin einen Lehensbesitz des Kölner Klosters St. Panthaleon. In Landkarten des Kurfürstentums Trier für das 16. Jahrhundert erscheint aber diese Ortsbezeichnung nicht mehr. Es wird vermutet, dass diese Siedlung lange vorher zu einer Wüstung geworden war. Bis zum Ende der Kurfürstentümer Pfalz und Trier, als Folge der Französischen Revolution, waren die verschiedenen Höfe und Siedlungen des heutigen Brodenbachs überwiegend Lehensbesitz der Grafen von Sponheim, bzw. der Kurfürsten von der Pfalz. Kirchenrechtlich gehörten die Bewohner zur Pfarrei Löf auf der gegenüberliegenden Moselseite im trierisch-kurfürstlichen Amt Münstermaifeld. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Brodenbach Verwaltungssitz einer preußischen Bürgermeisterei für mehrere Orte der rechtsseitigen Untermosel und des Vorderhunsrücks. Heute ist Brodenbach Teil der 1970 neu gebildeten Verbandsgemeinde Untermosel im Landkreis Mayen-Koblenz.

Das Wappen der Gemeinde Brodenbach zeigt auf rotem Grund zwei weiße, aufgerichtete Vogelschwingen und auf blauem Grund die äußere Form einer Kirche. Zwischen beiden Bildern verläuft ein geschrägter, gewellter weißer Balken. Brodenbach erhielt 1980 dieses Wappen. Es wurde im Zusammenhang mit der vorausgegangenen Eingliederung in die Verbandsgemeinde Untermosel, im Landkreis Mayen-Koblenz, gestaltet.

Das (silberne) Flügelpaar (Flug) war das Wappen der Freiherren von Cloth, die bis zum Ende der Kurfürstentümer Pfalz und Trier (1798-1803), Ritter der Reichsritterschaft Ehrenberg waren. Die Familie von Cloth stiftete in Brodenbach die kath. Kirche St. Johannes von Nepomuk (seit 1995 Bürgersaal), gründete eine erste Dorfschule und errichtete, nach der Zerstörung der Ehrenburg, in Brodenbach ein repräsentatives, barockes Wohnhaus mit Kellereianlagen für den umfangreichen Ehrenbergischen Weinbergsbesitz. Die Kirchenabbildung zeigt in grafisch gestalteter Form die katholische Ortskirche „Vom Heiligen Kreuz“. Die Kirche wurde zwischen 1971 und 1973 erbaut. Architekt war Werner Köster aus Düsseldorf.

Der schräge, gewellte, weiße Balken soll den Mosellauf darstellen und an die vermutlichen Erbauer der Ehrenburg erinnern, die in ihrem Wappen einen schrägen Balken auf blauem Feld zeigten.

Sehenswürdigkeiten
* Die Ehrenburg. Eine Burgruine auf einem Felssporn über dem Ehrbachtal, mit Resten einer staufischen Kernburg aus dem 12. Jahrhundert und einer fast vollständig erhaltenen Doppelturmanlage aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Ein Rampenturm für Geschütze aus dem späten 15. Jahrhundert ist ein sehenswertes Beispiel spätmittelalterlicher Festungsarchitektur. Seit Ende des 20. Jahrhunderts machen Sicherungs- und Wiederherstellungsarbeiten an der Ruine die ursprünglichen Dimensionen der Burganlage sichtbar.
* In der Ortsmitte, in einer Hausfassade, ein Votivkreuz aus Sandstein für einen Ritter Cuno von Pyrmont und Ehrenburg mit Datumsinschrift „Anno 1446“. Gut erhalten sind die Wappen der moselländischen und niederrheinischen Adelsfamilien von Gronsvelt, von Lösenich, von Pyrmont, Bongart zur Heyden und ein Allianzwappen Ehrenberg-Pyrmont. Der auf dem Kreuz dargestellte Ritter ist auch bekannt als der abgebildete Stifter in einem dreibahnigen Marienfenster der Karmeliterkirche von Boppard (heute Salve Regina Universität, Newport, USA).
* Die katholische Kirche „Vom Heiligen Kreuz“. Sie wurde nach dem Entwurf des Düsseldorfer Architekten Werner Köster zwischen 1971 und 1973, entgegen traditionellen Kirchenbauweisen mit sechseckigem Grundriss im Sichtbeton-Baustil erbaut. Ein stilistisches Vorbild war die 1965 fertiggestellte Kathedrale St. Marien des japanischen Architekten Kenzo Tange in Tokio. Die Glasfenster wurden von Bodo Schramm aus Köln gestaltet. Im Inneren der Kirche sind ein Rokokoaltar und mehrere spätgotische und barocke Sakralfiguren aus der ehemaligen, alten Ortskirche zu sehen.
* Die Ehrbachklamm, eine „wildromantische“, nur zu Fuß begehbare Felspassage des Ehrbachtals. In der Nähe das in die Ruine einer Reichsburg erbaute Schloss Schöneck und die Ruine Rauschenburg, eine im 14. Jahrhundert von Bischof Balduin von Luxemburg während der Eltzer Fehde erbaute Trutzburg.

Der Weinbau hat in Brodenbach eine lange Tradition. Lehensurkunden der Grafen von Sponheim beschreiben dort Anfang des 15. Jahrhunderts Weinbergslagen als Besitz der Reichsherrschaft Ehrenberg. 1581 führte die Kellerverwaltung fast 10 Fuder (1 trierisches Fuder = ca. 960 Liter) als Drittel-Pachtzins an ihre Herrschaft ab. Ende des 17. Jahrhunderts bezifferte ein Pachtvertrag die ehrenbergischen Weinberge mit 60.000 Stock. Die preußische Verwaltung schickte 1819 an 27 Pächter von rund 40.000 ehemaligen Weinstöcken des Adels (der Ort zählte in dieser Zeit rund 40 Haushalte) den Bescheid, dass ihre Weinlagen nur in die 3. Klasse eingestuft sind. Um 1900 hat eine Familie, die schon früher Generalpächter der Ehrenberger Verwaltung gewesen war, einen großen Teil der Brodenbacher Lagen zu einem Weingut mit rund 60.000 Stöcken arrondiert. In den frostkalten Wintern Mitte der 1950er Jahre erfroren viele Weinstöcke, vor allem in den Moselseitentallagen. Ihre Besitzer gaben danach den immer unwirtschaftlicher werdenden Anbau auf. Heute, in 2008, betreiben noch drei Winzerfamilien den Weinbau, bevorzugt mit der Rebsorte Riesling. Ein großer Teil ihrer Lagen liegt in der Gemarkung der Nachbargemeinde Alken. Mit Einführung der Bezeichnungsvorschriften im Deutschen Weingesetz von 1971 verloren die Brodenbacher Winzer daher die Möglichkeit, ihre Weine aus der bekannten Lage „Hunnenstein“, als Brodenbacher Gewächs zu bezeichnen. Einzig der „Neuwingert“ ist daher noch auf Brodenbacher Weinetiketten zu finden.

BURGEN

Burgen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.

Burgen ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.

Burgen liegt an der Mündung des Baybachs in die Mosel.

Der Jahresniederschlag beträgt 661mm. Die Niederschläge liegen im unteren Drittel der in Deutschland erfassten Werte. An 32% der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monate ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 1,8 mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge variieren mäßig. An 43% der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Erstmal erwähnt wurde Burgen im Jahr 928 in einer Landleihe-Urkunde (Prekarie) des Herzogs Giselbert von Lothringen mit dem Trierer Erzbischof Ruotger von Trier. Besiedelt war der Ort vermutlich aber schon früher, da sich bei Bauarbeiten römische und keltische Reste fanden. Im Mittelalter gehörte Burgen zum Beltheimer Gericht. Das Kollegiatstift von Münstermaifeld verfügte über Besitz im Ort. Heute gehört der Ort zur Verbandsgemeinde Untermosel.

Im Dezember 1993 litt Burgen unter dem Jahrhunderthochwasser welches Teile des Dorfes unter Wasser setzte.

Die Burg Bischofstein befindet sich am westlichen Ufer auf einem Felssporn. Sie gehört trotz ihrer Lage auf der gegenüberliegenden Moselseite zu Burgen, ist vom Ort aber nicht direkt erreichbar. Unterhalb der Burg Bischofstein befindet sich die Pauluskapelle aus dem 13. Jahrhundert. Im Ort finden sich viele moselländische Fachwerkhäuser die teilweise gut erhalten oder auch restauriert sind. Einige der alten Gebäude stehen leer und drohen zu verfallen. Erhalten sind aber die Zehnthäuser der Eltzer und Waldecker.

DIEBLICH

Dieblich ist eine Ortsgemeinde und ein Wein- und Obstanbauort im rheinland-pfälzischen Landkreis Mayen-Koblenz an der Mosel.

Dieblich ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.

Dieblich liegt am rechten Moselufer etwa 15 Kilometer von Koblenz und etwa 35 Kilometer von Cochem entfernt am Gleithang des Dieblicher Moselbogens. Nachbarorte sind moselaufwärts Niederfell und moselabwärts Lay, ein Stadtteil von Koblenz. Auf der anderen Moselseite liegt Kobern-Gondorf. An den Ortsteil Mariaroth grenzt die Gemeinde Waldesch.

Der Ortsteil Dieblich zieht sich über eine Länge von etwa 2 Kilometern am Moselufer entlang. Oberhalb auf dem von der Mosel umflossenen Berg liegt der Ortsteil Dieblich-Berg. Zur Gemeinde gehören weiterhin die Ortsteile Mariaroth und Naßheck, die geographisch bereits zum Hunsrück gehören, und einige kleinere Siedlungen und Höfe.

Wie auch andere Gemeinden der Untermosel liegt Dieblich klimatisch begünstigt in einer der wärmsten Regionen Deutschlands.

Die Blasonierung lautet: „Geteilt von Silber und Rot, oben ein durchgehendes (geschliffenes) rotes Balkenkreuz, unten eine silberne heraldische Rose ohne Kelchblätter mit goldenen Butzen, ein Blütenblatt nach unten weisend“.

Wappenbedeutung: Das rote Kreuz weist auf die Zugehörigkeit des Ortes auf Kurtrier hin (bis Ende des 18. Jahrhunderts), die weiße Rose auf das Rittergeschlecht derer von Dieblich, gen. von Mielen, die eine rote Rose in Silber führten (14. Jahrhundert).

Dieblich unterhält eine Partnerschaft mit dem französischen Ort Marzy in Burgund.

Bauwerke
* Mitten im Ort steht die 1829 von Johann Claudius von Lassaulx erbaute alte Schule. Dort befindet sich heute die Gemeindeverwaltung.
* Die Katholische Pfarrkirche St. Johannes wurde 1844 bis 1848 von Ferdinand Nebel errichtet.
* In der Nähe der Kirche steht ein altes Burghaus mit auffälligem Walmdach mit Dachgaubendoppelreihe - die Heesenburg. Sie entstammt dem 13. Jahrhundert und gehörte der Koblenzer Familie von der Arken. 1514 veräußerte Marsilius von Arken das Anwesen an die Familie Muhl von Ulmen. Freiherrn Johann Philipp Ernst von und zu der Hees ererbte die Burg 1762. Die Ostseite trägt einen eingeschossigen Fachwerkbau mit Zwerchgiebelabschluß, die Südwestecke einen in neuerer Zeit wiedererrichteten der vier ursprünglichen Erker als achteckigen Fachwerkerker.
* Eine weitere ehemalige Burg, die Zanter- oder Zanderburg, erhielt ihren Namen ebenfalls von einem ihrer letzten Eignern, der Familie Zandt von Merl. Ursprünglich von der alteingesessenen Adelsfamilie Hase von Dieblich im 13./14. Jahrhundert errichtet, gelangte das Adelshaus 1479 nach dem Aussterben der Familie mit Eberhard Hase von Dieblich an Ruprecht von Reil, später an den Koblenzer Amtmann Dietrich von Dietz. Dann folgte bis 1679 die Familie Zandt von Merl, die mit I. H. Zandt von Merl ausstarb. Von ihm erbten später die Freiherren von Hohenfeldt das Anwesen. Danach fungierte das Gebäude für einen längeren Zeitraum als Pfarrhaus.

Wein- und Obstbau
Dieblich ist eine Wein- und Obstbaugemeinde. Der Ort gehört zum Weinbaubereich „Burg Cochem“ im Anbaugebiet Mosel. Im Ort sind drei Weinbaubetriebe tätig, die bestockte Rebfäche beträgt 2 ha. Etwa 80 % des angebauten Weins sind Weißweinrebsorten (Stand 2007).

Die einzige Dieblicher Weinlage liegt moselaufwärts des Ortes in Richtung Niederfell. Moselabwärts und auf dem Dieblicher Berg befinden sich Apfel-, Süsskirschen- und Pflaumenplantagen. Auf dem Dieblicher Berg werden auch Gemüse (unter anderem Spargel und Kürbisse) und Getreide angebaut.

HATZENPORT

Hatzenport ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.

Hatzenport ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.

Der Name leitet sich von dem lateinischen Namen Hattonis porta ab, das heißt der Hafen oder das Tor des Trierer Erzbischofs Hetti (Amtszeit 814-847; siehe die Liste der Erzbischöfe von Trier).

Hatzenport wurde 1135 erstmals urkundlich erwähnt.

Die heutige Gemeinde Hatzenport ist am 12. Juni 1994 durch Ausgliederung des gleichnamigen Ortsteils der Gemeinde Löf entstanden. Zuvor war die Gemeinde Löf am 31. Dezember 1975 aus den zuvor selbständigen Gemeinden Hatzenport, Kattenes und Löf neu gebildet worden.

Wahrzeichen des Moselorts ist der alte Fährturm (Grundsteinlegung 1863). Der seit dem 16. Jahrhundert bedeutende Fährbetrieb wurde nach dem Brückenbau 1972 Löf/Alken eingestellt, weiterhin sehenswert ist die alte kath. Pfarrkirche St. Johannes (gotisch, oberhalb des Ortes gelegen), die neue kath. Pfarrkirche St. Rochus (1869 - 1870 durch Hermann Nebel erbaut), sowie das alte Pfarrhaus (Fachwerkbau) unterhalb der alten Kirche, in der Oberstraße gelegen, heute Apfelweinkellerei. Bei Hatzenport, etwa 2 km moselaufwärts, liegt die zur Gemeinde Lasserg gehörende Burg Bischofstein.

Hatzenport gehört zum Weinbaubereich „Burg Cochem“ im Anbaugebiet Mosel. Im Ort sind fünf Weinbaubetriebe tätig, die bestockte Rebfäche beträgt 12 ha. Etwa 88 % des angebauten Weins sind Weißweinrebsorten (Stand 2007).

Hatzenport besitzt einen Bahnhof an der Moselstrecke, es verkehren dort Regionalbahnen auf der Strecke Koblenz - Trier. Seit 2005 gibt es einen Bahnhofsneubau mitten im Ort, der ehemalige Bahnhof liegt in Richtung Burg Bischofstein und wurde mit der Eröffnung des neuen Bahnhofs stillgelegt. Ferner gibt es eine Busverbindung nach Münstermaifeld.

KOBERN-GONDORF

Kobern-Gondorf ist eine Ortsgemeinde und ein Weinort an der Untermosel im rheinland-pfälzischen Landkreis Mayen-Koblenz und seit 1976 Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Untermosel.

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Kobern-Gondorf ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.

Die Herren von Coverstein (auch Coberstein, Copenstein, Copperstein genannt) führten den Adler in zweifacher Form im Wappen: einmal als einfachen Adler, ein andermal als einen auf dem Helme aufsteigenden Adler.

 Norbert Borowski

Dieses Wappen weist auf ihre Abstammung von den Herren von Covern an der Mosel hin. Der nahe an der Moselmündung gelegene Ort Kobern (römisch Coverna) war die Residenz der Coverner, die dort zwei Burgen besaßen, die Ober- und die Niederburg. Der Adler in ihrem Wappen weist sie als ReichsMinisterialen aus; sie waren unmittelbar dem König unterstellt. Mit Reimbold von Cobern starb um 1100 die männliche Linie der Coverner aus. Die Tochter und Erbin heiratete Gerlach IV. von Isenburg, die die Linie Isenburg-Cobern gründete, die sich einen Namen gemacht haben durch die Erbauung der berühmten Matthias-Kapelle neben der Koberner Oberburg. Mit Robin von Isenburg-Cobern erlosch er männliche Zweig dieser Linie. Im 14. Jahrhundert gelangte Kobern durch Kauf an Kurtrier.

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Neben insgesamt vier Burgen hat sich in den Ortsteilen Kobern und Gondorf in erheblichem Umfang mittelalterliche Bausubstanz erhalten. Im Verlauf der Straßen im Ortsteil Kobern lässt sich noch heute die mittelalterliche Straßenanordnung gut erkennen. Kobern war vermutlich befestigt. Noch Anfang des 19. Jahrhunderts waren Reste zerfallener Tore erkennbar. Zum Erscheinungsbild des Ortsteils Kobern schreibt Johann August Klein in seinem Buch Das Moseltal zwischen Koblenz und Zell, Koblenz 1831, Seite 74 ff.: „Gegenüber schneiden zwei Thäler in das hohe, schroffe Gebirg ein […] Zwischen beiden breitet sich die anmuthige Ortschaft Cobern längst dem Gestade aus. Reste zerfallener Thore zeigen, dass sie fest war […] Regelmäßige Straßen laufen nach einem Platze, wo sich das Rathaus befindet.“

  

Die Ortsteile Kobern und Gondorf liegen am linken Moselufer etwa 17 Kilometer von Koblenz und etwa 33 Kilometer von Cochem entfernt. Nachbargemeinden sind moselaufwärts Lehmen und moselabwärts Winningen. Auf der anderen Moselseite liegen Niederfell und Dieblich.

Kobern und Gondorf liegen am Prallhang des Dieblicher Moselbogens auf der Schwemmfläche mehrerer aus dem Maifeld einmündender Bäche und am zum Maifeld aufsteigenden Hang. Aufgrund der niedrigen Höhe ist vor allen Dingen der historische Ortskern des Ortsteils Kobern häufig von Hochwasser betroffen.

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Außer den drei größeren Ortsteilen Kobern, Gondorf und Dreckenach gehören noch über 25, meist auf den Moselhöhen liegende, Weiler, Wohnplätze und Höfe zur Gemeinde.

Die Ortsteile Kobern und Gondorf ziehen sich über eine Länge von etwa 3 Kilometern am Moselufer entlang. Der Ortsteil Dreckenach liegt abseits der Mosel auf dem Maifeld am Nothbach.

Wie auch andere Gemeinden der Untermosel, liegt Kobern-Gondorf klimatisch begünstigt in einer der wärmsten Regionen Deutschlands.

Aus vorgeschichtlicher Zeit finden sich auf dem Gebiet der Gemeinde Kobern-Gondorf Grabhügelfelder und der Goloring, vermutlich eine Kultstätte. Die Ortsteile Kobern und Gondorf waren, wie zahlreiche Funde belegen, schon in römischer und fränkischer Zeit besiedelt.

Ortsteil Kobern
In einer Schenkungsurkunde des Erzbischofs Egbert von Trier zu Gunsten des Benediktinerklosters St. Marien wird Kobern im Jahr 980 als coverna erstmals erwähnt. Es gibt jedoch Hinweise, die auf eine frühere Existenz des Ortes schließen lassen. So wurde in einem zwischen 751 und 768 verfassten Lebensbeschreibung des hl. Bischofs Maximin, die freilich legendarische Züge trägt, im Zusammenhang mit dem Heiligen Lubentius, dem Koberner Pfarrpatron, der Ort cubrunum erwähnt.

Ortsteil Gondorf
Erstmals urkundlich erwähnt wird Gondorf als condrovia im Jahr 871. Auch für den Ortsteil Gondorf gibt es ältere Hinweise. In einem Reisebericht aus dem Jahr 560 ist von einer Ortschaft namens contrua die Rede. In der bereits oben erwähnten Schenkungsurkunde aus dem Jahr 980 wird die Schreibweise gontreve verwendet.

Das Schloss stammt aus dem 14. bis 16. Jahrhundert und war der Stammsitz der Fürsten von der Leyen. Werner von Leyen wurde 1272 urkundlich erwähnt als Gondorfer Oberherr. Der Ort hieß damals Guntreve.

Gondorf wird im Trierer Feuerstättenbuch von 1563 (hrsg. von Brommer, S. 164) mit 20 Feuerstätten im Amt Münstermaifeld aufgeführt.

Ortsteil Dreckenach
Der Ortsteil Dreckenach wurde 1030 als drachenacha erstmals urkundlich erwähnt.

Gebietsveränderungen
Die heutige Gemeinde Kobern-Gondorf besteht aus drei vorher selbständigen Gemeinden:
* Am 7. Juni 1969 wurden die beiden Gemeinden Kobern (2.108 Einwohner) und Gondorf (577 Einwohner) aufgelöst und daraus die Gemeinde Kobern-Gondorf neu gebildet.
* Am 7. November 1970 wurde die Gemeinde Dreckenach (230 Einwohner) eingemeindet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Ortsteil Kobern
* Oberhalb des Ortes liegt auf einem Bergsporn die Oberburg aus dem 12. Jahrhundert. Zur Burg gehört als bedeutendstes Bauwerk der Gemeinde Kobern-Gondorf die Matthiaskapelle, die zwischen 1220 und 1240 erbaut wurde. Hier soll nach dem fünften (sechsten) Kreuzzug als bedeutende Reliquie das Haupt des Apostels Matthias verwahrt worden sein.
* Unterhalb der Oberburg, aber auf dem gleichen Bergsporn, liegt die ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert stammende Niederburg.
* Am unteren Ausläufer des Bergsporns findet sich ein allein stehender Turm. Er diente schon der ersten Koberner Pfarrkirche, die ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert stammte und in der Nähe des heutigen Friedhofs stand, als Glockenturm. Diese Funktion erfüllt der Turm heute noch für die neue Pfarrkirche.
* Die Koberner Pfarrkirche ist dem Heiligen Lubentius geweiht und wurde in den Jahren 1827 und 1828 als Saalkirche nach Plänen von Johann Claudius von Lassaulx erbaut. Die Kirche selbst hat keinen Turm, sondern nur einen Dachreiter. Die drei Glocken befinden sich in dem am Berghang stehenden Glockenturm.
* Die gotische Dreikönigskapelle auf dem Koberner Friedhof stammt aus der Zeit um 1420 bis 1440. Im Innern haben sich Wandmalereien aus dem 15. und 16. Jahrhundert erhalten.
* Im Ortskern in der Nähe des Marktplatzes befindet sich in der Kirchstraße ein gotisches Fachwerkhaus. Es handelt sich um einen Hof des Klosters Sankt Marien. Aus Untersuchungen des zum Bau verwendeten Holzes lässt sich darauf schließen, das dieses Haus bereits in den Jahren 1320/21 erbaut wurde. Damit ist es eines der ältesten erhaltenen Fachwerkhäuser in Rheinland-Pfalz.
* Am anderen Ende des Marktplatzes in der Peterstraße liegt der sogenannte Rittersaal. Dieser ist Teil eines gotischen Burghauses der Familie Romilian. Reste des zur Anlage gehörenden Turms befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Ortsteil Gondorf
* Etwas außerhalb des Ortskernes, in der Nähe des Von der Leyen-Platzes gelegen, befindet sich die katholische Pfarrkirche. Das Gotteshaus ist dem heiligen Apostel Johannes geweiht.
* Unmittelbar am Moselufer liegt der Stammsitz der fürstlichen Familie von der Leyen, Schloss Gondorf, die so genannte Oberburg, mit Bauteilen aus Gotik und Renaissance.
* Die Niederburg am nordöstlichen Ortsrand entstand aus einem romanischen Wohnturm, den im 19. Jahrhundert der Kölner Architekt Vincenz Statz umbaute. Sie trägt den Namen Schloss Liebieg nach einem damaligen Besitzer

Ortsteil Dreckenach
* Auf einer felsigen Anhöhe über dem Nothbachtal steht die 1840 erbaute Kirche St. Hubertus.

LEHMEN

Lehmen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.

Lehmen ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.

Lehmen liegt am linken Moselufer etwa 19 Kilometer von Koblenz und etwa 31 Kilometer von Cochem entfernt. Nachbargemeinden sind moselaufwärts Kattenes und moselabwärts Kobern-Gondorf. Auf der anderen Moselseite liegt Niederfell. In Lehmen mündet der Nothbach in die Mosel.

Der Ortsteil Lehmen zieht sich über eine Länge von etwa 1 Kilometer am Moselufer entlang. Die Ortsteile Lehmerhöfe und Moselsürsch liegen auf den Moselhöhen zum Maifeld hin.

Wie auch andere Gemeinden der Untermosel liegt Lehmen klimatisch begünstigt in einer der wärmsten Regionen Deutschlands.

Geschichte
Ortsteil Lehmen
Vermutlich war Lehmen bereits in römischer Zeit besiedelt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 1067 als liemona.

Ortsteil Moselsürsch
Eine erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 964.

Neubildung der Gemeinde
Die heutige Gemeinde Lehmen wurde am 30. September 1976 aus den aufgelösten Gemeinden Lehmen (850 Einwohner) und Moselsürsch (208 Einwohner) neu gebildet.

Bauwerke
* Im Ort steht ein fünfgeschossiger romanischer Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert, der an die ehemalige Pfarrkirche erinnert.
* Die Pfarrkirche Sankt Stefan wurde 1762 als einfacher Saalbau errichtet.
* Die Moselsürscher Kirche wurde 1774 erbaut. Sie hat einen Dachreiter. Der Turm wurde im Rahmen der Erweiterung 1957–1958 erbaut.

LÖF

Löf ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.

Löf ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.

Die Gemeinde liegt an der Mosel, Kattenes ist ein Ortsteil von Löf.

Die heutige Gemeinde entstand am 31. Dezember 1975 aus den aufgelösten Gemeinden Kattenes, Löf und Hatzenport. Hatzenport wurde am 12. Juni 1994 wieder als selbständige Ortsgemeinde aus der Gemeinde Löf ausgegliedert.

Im Löfer Kehrbachtal gibt es eines der seltenen Vorkommen des wilden Buchsbaumes.

Die Pfarrkirche St. Lucia in Löf wurde 1737/38 von Johannes Seiz erbaut, 1883 neugotisch erweitert. Der gotische Turm zeigt romanische Formen. Von der Ausstattung bemerkenswert sind Glasgemälde aus dem zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts mit Darstellung der adligen Stifter (von Oberstein, von Thurant).

Seit 1963 findet an jedem am 2. Juliwochenende direkt an der Mosel das Löfer Weinfest statt. Zudem ist jedes Jahr an der Grundschule eine Kirmes.

Zusätzlich findet alle zwei Jahre, jeweils in den ungeraden Jahren, ein großer Karnevalsumzug statt, in den anderen Jahren ist ein großer Karnevalsumzug in Burgen, mit dem man sich jährlich abwechselt. Des Weiteren finden unregelmäßig Feste, wie beispielsweise das Alzbachfest, statt.

Der bekannteste Sportverein aus Löf ist der SV Hatzenport-Löf, der sich im Jahre 1978 aus dem Vorgängervereinen TuS Löf und SV Hatzenport gründete. Die größten Erfolge des Vereins waren der Sieg des Kreispokals im Jahr 2002, die damit verbundene Teilnahme am Rheinland-Pokal in der Saison 2002/03 und die Qualifikation zur Bezirksliga. Seit der Saison 2007 tritt die Fußballmannschaft des Vereins offiziell als SG Löf/Lehmen/Hatzenport an, nachdem der Verein eine Spielgemeinschaft mit dem TSV Moselfeuer Lehmen einging.

Löf gehört zum Weinbaubereich „Burg Cochem“ im Anbaugebiet Mosel. Im Ort sind zwei Weinbaubetriebe tätig, die bestockte Rebfäche beträgt 9 ha. Etwa 87 % des angebauten Weins sind Weißweinrebsorten (Stand 2007).

MACKEN

Macken ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.

Der Ort liegt auf den Moselhöhen im Hunsrück. Auf der Gemarkung liegen fast 500 ha Wald.

Im Alten Reich gehörte Macken zum dreiherrischen Gericht zu Beltheim.

Wappen
Blasonierung: „Geteilt durch erniedrigten goldenen Balken, oben von Silber und Blau gespalten, vorn ein rotes Balkenkreuz, hinten eine goldene Kirche, im grünen Schildfuß ein silberner Pflug“.

Das Wappen wird seit dem Jahr 1980 geführt.

Sehenswürdigkeiten
* Brigitta-Kapelle von 1910 (Kulturdenkmal)
* Otto-Andreas-Aussichtsturm

NIEDERFELL

Niederfell ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.

Niederfell ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.

Niederfell liegt am rechten Moselufer etwa 17 Kilometer von Koblenz und etwa 33 Kilometer von Cochem entfernt. Nachbargemeinden sind moselaufwärts Oberfell und moselabwärts Dieblich. Gegenüber liegt Gondorf, ein Ortsteil der Gemeinde Kobern-Gondorf.

Zu Niederfell gehören der Ortsteil Kühr und einige auf den Moselhöhen liegende Höfe.

Vermutlich war Niederfell schon in römischer Zeit besiedelt. Es gibt aber nur spärliche Funde aus dieser Zeit.

In zwei Urkunden des Trierer Erzbischofs Poppo über Schenkungen an die Abtei Sankt Marien, eine davon 1030 datierend, wird Niederfell als Velle erwähnt. Die Urkunden nehmen Bezug auf eine ältere Urkunde des Erzbischofs Egbertus aus dem Jahre 980. Daraus lässt sich auf das Bestehen des Ortes bereits 980 schließen.

Niederfell gehörte zum kurtrierischen Amt Münstermaifeld und umfasste nach dem Trierer Feuerbuch von 1563 (hrsg. von Brommer S. 166) 33 Feuerstellen (in etwa Haushalte). Damals hatte das Domstift Trier das Recht, den Schultheißen des Gerichts zu besetzen. Als „Vogtjunker“ erhielt Emmerich von Eltz jährlich zwei Fuder Wein.

Im Verlauf des Dreißigjährigen Krieges wurde der Ort mehrfach zerstört. Aus diesem Grund haben sich auch keine mittelalterlichen Bauten erhalten. 1798 kam die damalige Mairie Niederfell zum Kanton Boppard. Im Zuge der preußischen Verwaltungsreform wurde die Bürgermeisterei Niederfell aufgelöst. Der Ort kam zur Bürgermeisterei Brodenbach und zum Kreis Sankt Goar. Seit 1970 gehört Niederfell zum Landkreis Mayen-Koblenz.

Seit dem Ortsjubiläum von 1980, als Niederfell sein 1000-jähriges Bestehen feierte, führt die Gemeinde ein Wappen. Der blaue Pfahl in der Mitte erinnert an das einzige in Niederfell nachweisbare Adelsgeschlecht der Puppe von Niederfell (wohl 1364 ausgestorben). Die rote Lanze und der Bischofsstab stehen für den Pfarrpatron Lambertus, während der rote Schlüssel auf den Heiligen Petrus als Patron Triers verweist. Dem Trierer Domkapitel gehörte jahrhundertelang das größte Weingut Kühr.

Die Pfarrkirche St. Lambertus wurde 1792 mit einem Dachreiter erbaut und in den Jahren 1871 und 1872 erweitert. Der Turm stammt erst aus dem Jahr 1955. Sehenswert ist die barocke Altargruppe aus dem Jahr 1773, die ursprünglich im Prämonstratenserinnenkloster in Mariaroth, heute ein Ortsteil von Dieblich, stand und im Jahr 1794 durch das beherzte Eingreifen einiger Niederfeller Bürger vor der Zerstörung durch die Franzosen gerettet werden konnte.

NÖRTHERSHAUSEN

Nörtershausen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.

Im Ortsteil Pfaffenheck entspringt der Aspeler Bach und der Alkener Bach.

Zur Ortsgemeinde gehören die Ortsteile Nörtershausen und ein Teil von Pfaffenheck (westlich der Hunsrückhöhenstraße B327).

Die erste urkundliche Erwähnung von Nörtershausen erfolgte am 20. April 1324. Katharina von Brodenheim, Witwe des Ritters Heinrich zu Ehrenberg, stellte die Kapelle zu Nörtershausen wieder her.

Der Ortsteil Pfaffenheck wurde erstmals am 1. Mai 1343 urkundlich erwähnt. Ein Waldstück mit dem Namen Pfaffenheck wird als ursprünglich kirchlicher Besitz ausgewiesen. Nach diversen Verlehnungen und Verfügungsrechtsänderungen schlossen die Gemeindeleute von Nörtershausen mit den Stiftsherren von Mayen einen Pachtvertrag über die Nutzung der Pfaffenheck.

Nörtershausen war bisher zweimal Ausrichter des von der Rhein-Zeitung und der Königsbacher Brauerei initiierten Zischke-Festes im Oktober 2004 und Oktober 2005.

Jährliche Aktivitäten
* Antoniuskirmes in Nörtershausen am Wochenende um den Namenstag des Hl. Antonius (17. Januar). * Möhnenumzug und Sitzung am Schwerdonnerstag.
* Floriansfest der Freiwilligen Feuerwehr Nörtershausen am Muttertagswochenende.
* Martinsumzüge: Freitags in Pfaffenheck mit anschließendem „Debbekoche-Essen“ im Dorfgemeinschaftshaus, samstags in Nörtershausen mit anschließendem Martinsabend im Gemeindesaal.
* Kirmes in Pfaffenheck am ersten Wochenende im Mai.
* Spielfest des SSV 81 in Pfaffenheck an und im Dorfgemeinschaftshaus am letzten Wochenende in den Sommerferien.

OBERFELL

Oberfell ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.

Oberfell ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.

Oberfell liegt am rechten Moselufer etwa 21 Kilometer von Koblenz und etwa 29 Kilometer von Cochem entfernt. Nachbargemeinden sind moselaufwärts Alken und moselabwärts Niederfell.

Die Gemeinde liegt überwiegend am Gleithang einer Moselbiegung auf der Schwemmfläche des vom Hunsrück einmündenden Oberfeller Bachs und am zum Hunsrück aufsteigenden Hang.

Wie auch andere Gemeinden der Untermosel liegt Oberfell klimatisch begünstigt in einer der wärmsten Regionen Deutschlands.

Das Gemeindegebiet war schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Auf dem über der Ortschaft liegenden Bleidenberg wurde bei archäologischen Ausgrabungen eine keltische Pfostenschlitzmauer gefunden.

Im Alten Reich gehörte Oberfell, wie auch das benachbarte Alken, jeweils zur Hälfte den Erzstiften Trier und Köln. In preußischer Zeit wurde es 1816 dem Landkreis Sankt Goar zugewiesen. Heute gehört Oberfell zur Verbandsgemeinde Untermosel.

Der oberhalb der Ortschaft liegende Bleidenberg war durch eine keltische Pfostenschlitzmauer gesichert, die vermutlich das gesamte Plateau des Berges umfasste. Ein entsprechender Befund wurde 2001 bei archäologischen Grabungen gesichert. Die Gemeinde ließ ein Teil der Mauer am Fundort rekonstruieren, um die Ausmaße zu veranschaulichen. Auf dem Bleidenberg oberhalb der Ortschaft steht eine Wallfahrtskirche, die 1248 durch den damaligen Trierer Erzbischof erbaut und geweiht wurde. Die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus wurde im 14. Jahrhundert erbaut, der romanische Kirchturm und dessen Bemalung konnten erhalten werden. Das alte Pfarrhaus ist eines der ältesten erhaltenen Gebäude des Ortes. Es beherbergt im Obergeschoss das Heimatmuseum der Gemeinde.

Am ersten Wochenende im September findet alljährlich die Weinkirmes statt. Am dritten Wochenende im Oktober wird vom örtlichen Junggesellenverein das Junggesellenfest ausgetragen. Jeweils eine Woche vor den Sommerferien findet das Serenadenkonzert statt. Eine Prozession zur Bleidenbergkirche wird eine Woche nach Pfingsten durchgeführt, seit 1248.

Oberfell gehört zum Weinbaubereich „Burg Cochem“ im Anbaugebiet Mosel. Im Ort sind drei Weinbaubetriebe tätig, die bestockte Rebfäche beträgt 1 ha. Etwa 82 % des angebauten Weins sind Weißweinrebsorten (Stand 2007).

Weinlagen
* Oberfeller Brauneberg
* Oberfeller Goldlay
* Oberfeller Rosenberg

WINNINGEN

Winningen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.

Winningen ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.

Planwagenfahrten Fries

Winningen liegt zwischen Koblenz-Güls und Kobern-Gondorf auf der linken Moselseite. Nächstgelegene Städte sind an der Mosel Koblenz, etwa 5 km moselabwärts, sowie Cochem, etwa 40 km moselaufwärts.

Winningen (Windinga) wurde 1016 von Kaiser Heinrich II. dem Nonnenkloster Kaufungen geschenkt. Im Jahr 1320 wird Ritter Hermann von Winningen erwähnt. Er besaß eine der ältesten dokumentierten Weinbergslagen, die er von Graf Wilhelm I. von Katzenelnbogen als Lehen erhielt. Dabei handelte es sich um einen Weingarten zu Winningen im Destil beim Garten des Heinrich Kind von Pfaffendorf, einen Weingarten am Wolfspfade und einen Weingarten am Gire.

Der Weinhexbrunnen, umgeben von einem Fachwerkensemble, spielt auf die Hexenverfolgungen im 17. Jahrhundert an. Oberhalb des Ortes auf dem Hexenhügel erinnert das derzeit älteste bekannte Denkmal aus dem Jahr 1925 an die Opfer der Hexenverfolgungen an diese Zeit.

Winningen ist traditionell eine evangelische Enklave in einem katholischen (ehemals kurtrierischen) Umland. Aufgrund der Rechtsnachfolge der Grafschaft Sponheim bestand in Winningen bis 1776 eine Zweiherrschaft zwischen der Pfalz und der Markgrafschaft Baden. Da beide Herren in der Reformationszeit zum neuen Glauben übertraten, wurde auch Winningen evangelisch.

Von 1776 bis zur Besetzung durch französische Revolutionstruppen 1794 war Winningen badisch. Nach Ende der Franzosenzeit gehörte es zur preußischen Rheinprovinz.

Das Winzerdorf war mehrfach Gewinner von Dorfverschönerungswettbewerben und rühmt sich, eines der schönsten Dörfer Deutschlands zu sein. Winningen ist auch sehr bekannt für das „Winninger Moselfest“, das älteste Weinfest in Deutschland, sowie sein Wahrzeichen, die „Winninger Weinhex“.

Bauwerke
* Moseltalbrücke
* Die Evangelische Pfarrkirche ist eine barocke Saalkirche von 1695 mit romanischem Ostturm.

Hauptattraktion ist das alljährliche zehntägige Moselfest Ende August/Anfang September. Es ist das älteste und mit zehn Tagen Dauer längste Weinfest an der Mosel.

Winningen wird vom Weinbau geprägt, der auf Terrassen oberhalb des Orts betrieben wird. Die Weinberge stellen zugleich Lebensräume für seltene Tiere (z. B. Eidechsen) dar.

Der auf den Schieferterrassen wachsende Riesling gehört nach fachmännischem Urteil zu den besten Weinen der Welt. 2005 erhielt ein Winninger Uhlen Laubach Riesling Erste Lage aus dem Weingut Heymann-Löwenstein in Paris den Preis für den besten ausländischen Wein. Dieses Weingut und das Weingut Reinhard und Beate Knebel sind auch auf der vom Stern (Zeitschrift) erstellten Liste der 100 besten Weingüter zu finden.

Winningen gehört zum Weinbaubereich „Burg Cochem“ im Anbaugebiet Mosel. Im Ort sind 44 Weinbaubetriebe tätig, die bestockte Rebfäche beträgt 89 ha. Etwa 90 % des angebauten Weins sind Weißweinrebsorten (Stand 2007).

Weinlagen
* Winninger Brückstück
* Winninger Domgarten
* Winninger Hamm
* Winninger Röttgen
* Winninger Uhlen

WOLKEN

Wolken ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Untermosel an, die ihren Sitz in Kobern-Gondorf hat.

Wolken liegt westlich von Koblenz in einer Flachmulde (ungefähr 230 m über NN) vor dem Einschnitt des Belltales.

Wolken wird erstmals in einer Urkunde der Abtei Rommersdorf aus dem Jahr 1162 erwähnt.

Wolken bestand als ursprüngliche Weilersiedlung zunächst aus sechs oder sieben Höfen und einer Kapelle (1599 St. Margaretha). Der Ort gehörte bis 1806 zur Pfarrei, bis 1817 zum Gericht Kobern.

Bauwerke
* Die alte Margarethen-Kapelle wurde 1837 abgebrochen. Die jetzige Kirche wurde 1923 errichtet.
* In der Nähe der Ortschaft befindet sich auf einem ehemaligen Bundeswehrgelände der Goloring, eine keltische Anlage. Der Goloring befindet sich auf der Gemeindefläche von Kobern-Gondorf. Im Jahre 2005 hat sich in der Goloring-Halle in Wolken der Förderverein Goloring gegründet. Die vier umliegenenden Gemeinden, Kobern-Gondorf, Ochtendung, Bassenheim, Wolken und der Landkreis Mayen-Koblenz kümmern sich um die vorkeltische Hedge Anlage (Goloring). Wolken nennt sich seit 2005 auch die „Gemeinde am Goloring“, da Wolken nur knapp 1 km von dieser Anlage entfernt liegt. Seit 2005 heißt die Bürgerhalle in Wolken Goloring-Halle.
* An der Straße nach Polch befinden sich an der Einfahrt nach Wolken eine mehrhundertjährige Eiche (Naturdenkmal) und eine kleine Kapelle. Dieser Ort wird auch Eiserne Hand genannt. Hat aber nichts mit der sagenumwobenen Eisernen Hand des Ritters Kuno an der Hunsrückstraße zu tun.
* Ganz in der Nähe des Golring gibt es ein Naturschutzgebiet.

Das ehemalige Bauerndorf ist heute eine großstadtnahe Wohngemeinde. Erhebliche Teile der Feldflur werden von Landwirten aus anderen Gemeinden bewirtschaftet. Am westlichen Rand von Wolken ist Anfang der 1990er Jahre ein kleines Gewerbegebiet entstanden. Dieses beheimatet eine Großbäckerei, einen Schlossereibetrieb und einen Landtechnikbetrieb, der dort schon 1965 angesiedelt wurde.


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