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Verbandsgemeinde Rhens - Informationen Verbandsgemeinde Rhens -
Unternehmen Verbandsgemeinde Rhens

Die Verbandsgemeinde Rhens liegt im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Rhens und drei Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in Rhens.

Verbandsangehörige Gemeinden
* Brey
* Rhens, Stadt
* Spay
* Waldesch

Photo Art 

 

Mit Verfügung des Koblenzer Regierungspräsidenten vom 28. Juni 1937 wurde mit Ablauf des 30. Juni 1937 das Amt Koblenz-Land aufgelöst und aus den Gemeinden Rhens, Waldesch und Kapellen-Stolzenfels das Amt Rhens mit Amtssitz in Rhens gebildet.

Im Rahmen der Gebiets- und Verwaltungsreform im Jahre 1969 – seit 1968 war der Begriff "Amtsverwaltung“ durch "Verbandsgemeindeverwaltung" ersetzt worden, wurde durch das Fünfte Landesgesetz über die Verwaltungsvereinfachung im Lande Rheinland-Pfalz vom 14. Februar 1969 mit Wirkung vom 7. Juni 1969 die Gemeinde Kapellen-Stolzenfels aufgelöst und in das Gebiet der Stadt Koblenz eingegliedert.

 

Durch das Achte Landesgesetz vom 28. Juli 1970 wurde mit Wirkung vom 7. November 1970 die heutige Verbandsgemeinde Rhens aus den Gemeinden Brey, Rhens, Spay und Waldesch neu gebildet.

Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung ist Rhens, das raumplanerisch als Kleinzentrum ausgewiesen ist. Die reizvolle Lage der Verbandsgemeinde Rhens – umgeben von Wasser, Wald, Wiesen und Reben – sowie die gute verkehrsmäßige Anbindung an das überregionale Straßen-, Eisenbahn- und Schifffahrtsnetz haben wesentlich dazu beigetragen, die Wohnqualität zu steigern und sowohl die Stadt Rhens, als auch die Ortsgemeinden Brey, Spay und Waldesch zu anerkannten Fremdenverkehrsorten werden zu lassen.

BREY

Brey ist eine Ortsgemeinde und ein Fremdenverkehrsort in der Nähe von Koblenz im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Brey liegt am Rhein gegenüber von Braubach, wo sich die Marksburg befindet.

Zu Brey gehört der Ortsteil Siebenborn.

  

 

Regelmäßige Veranstaltungen
Rhein in Flammen
Großfeuerwerke und Schiffskonvoi am 2. Samstag im August entlang Spay, Braubach mit der Marksburg, Brey, Rhens, Koblenz-Stolzenfels mit Schloss Stolzenfels, Lahnstein mit der Burg Lahneck und der Mündung der Lahn zum Höhenfeuerwerk von der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz

SPAY

Spay ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Rhens im rheinland-pfälzischen Landkreis Mayen-Koblenz und liegt an der doppelten Rheinschlinge nördlich von Boppard. Sie besteht aus den ehemals selbständigen Gemeinden Oberspay und Niederspay, die 1969 zu einer einzigen Verwaltungseinheit zusammengelegt wurden und in der Folgezeit auch physisch zusammengewachsen sind.

Spay liegt 12 km südlich von Koblenz am oberen Mittelrhein, jenem Abschnitt des Rheins, der seit 2002 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.

 

Landschaftlich ist Spay durch den großen Hakenbogen des Rhein geprägt, den Bopparder Hamm, an dessen Nordende sich der langgestreckte Ort an das westliche (linksrheinische) Ufer schmiegt. Nachbarorte sind Brey (stromabwärts) und Boppard (stromaufwärts). Am nördlichen Ortsende liegt Spay gegenüber von Braubach mit der Marksburg.

Die Ursprünge Spays gehen bis in die Jungsteinzeit zurück. Aus dieser Epoche fanden sich Steinbeile und Hammer, im Nachbarort eine Anzahl Silexartefakte. In der darauffolgenden Bronzezeit nahm die Besiedlung weiter zu, aus dieser Ära stammt unter anderem ein Hallstattbecher mit Spitzfuß. In der Eisenzeit folgte die Besiedlung durch die Kelten auf die nach allgemeiner Auffassung der Ortsname zurückgeht. Der Name Spay entwickelte sich demnach aus der Wurzel „spah“ (für „spähen“), was auf die Lage an einem zum Spähen geeigneten Ort an der dortigen Rheinschleife hinweist. Unterstützt wird dies durch das Vorkommen des Namens „Osterspai“, eines Ortes am östlichen Rheinufer, nur wenige Kilometer entfernt (siehe Bild). Das ganze Waldgebiet hinter der Spayer Landzunge vom Koblenzer Stadtwald über den Rhenser und Bopparder Wald ist voll von den für diese Zeit typischen Hügelgräbern.

Spay lag an der ehemaligen Rheinstraße der Römer, zwischen dem Lager Bodobrica (Boppard) und der Stadt Confluentes (Koblenz), nahe einem vermuteten Kastell im heutigen Brey.
Die Römer waren nicht zuletzt auch kulturelle Lehrmeister, während die Einwohner in Lehmhütten hausten, errichteten sie mächtige Steinbauten mit Heizung und Ziegelbedeckung. Sie werden die ersten Reben gepflanzt und so den Grundstein für den Weinbau gelegt haben. 1957 wurden in Spay die Grundmauern eines römischen Gutshofes (Villa rustica) aus dem ersten Drittel des 4. Jahrhunderts entdeckt. In Oberspay fanden sich 1951 beim Bau der B 9 (oberhalb des Strüwer-Heiligenhäuschens) auch Teile römischer Statuen aus der gleichen Zeit, darunter der Kopf einer Kolossalstatue des Kaisers Septimius Severus und ein Knabenkopf, welche zu den besten Stücken des Koblenzer Amtes für Vor- und Frühgeschichte zählen. In der Mitte des 5. Jahrhunderts brachen dann die Franken über die Rheinlinie vor und ergriffen von dem Land Besitz.

Spay wurde erstmals 816 urkundlich erwähnt, als es in den Schutz Ludwig des Frommen genommen wurde. 821 wurden Ober- und Niederspay zusammen mit Brey in einer Schenkungsurkunde erwähnt.

Teile Spays waren im Besitz verschiedenster Grundherren, wie dem St. Martinsstift zu Worms und den Grafen von Isenburg. Der Ort war seit dieser Zeit Teil des Bopparder Reiches und gehörte nach dessen Verpfändung an Erzbischof Balduin von Trier im weiteren Geschichtsverlauf zu Kurtrier. Damals traten auch die Ritter von Spey als Grundherren auf.

Spay bestand bis zum Dreißigjährigen Krieg aus drei Dörfern: Oberspay (manchmal auch als Mittelspay bezeichnet), Niederspay (zeitweilig als Kieselspay bekannt) und Peterspay (Standort der Peterskapelle). Während des Krieges waren die Bevölkerungsverluste so groß, dass Peterspay aufgegeben wurde. In den anderen Orten wurden zahlreiche Häuser niedergebrannt, daher stammen die meisten der noch heute erhaltenen Häuser aus der Folgezeit. 1670 wurde eine neue Pfarrkirche (spätere Alte Kirche) in Niederspay erbaut.

1794 zogen die französischen Revolutionstruppen ein und 1795 wurden die linksrheinischen Gebiete französisch. Spay wurde von seinen Verbindungen mit Boppard gelöst und erstmals Rhens zugeschlagen. Zu dieser Zeit fanden in Spay zum ersten Mal allgemeine und gleiche Wahlen statt.

Nach dem Wiener Kongress 1815 wird das Rheinland preußisch. Zur Förderung der Rheinschifffahrt und des Handels begann der Ausbau des rheinischen Flussbettes. Dies betraf insbesondere die besonders schwer befahrbaren Abschnitte des Rheins vor Spay, wie die Schottel und den Braubacher Grund. Dennoch blieb vor allem die Schottel noch lange Zeit schwer befahrbar und Lotsen wurden gebraucht. Mit Zunahme der Dampfschifffahrt nahm die alte Treidelschifffahrt immer mehr ab. Nun wechselten die früheren Treidler auf die Schiffe. Aus dieser Zeit stammt die Tradition von Nieder- und Oberspay als Lotsen- bzw. Schifferdorf. Viele Bürger lebten auch von der Fischerei (vor allem Salmenfang). Von der Vergangenheit als Schiffereiort zeugen heute noch die Schiffermasten in Ober-und Niederspay, die vom örtlichen Schiffer-Verein unterhalten werden.

1896 wurde Spay an die Eisenbahn angeschlossen.

Im Jahre 1921 gründete Josef Becker in einer alten Scheune die Schottel-Werft. Der Zweite Weltkrieg brachte große Zerstörungen durch Luftangriffe. Nach dem Krieg gehörte Spay zum Landkreis St. Goar. Seit 1969 bilden Ober- und Niederspay eine Gemeinde. 1970 wurde die neu gegründete Gemeinde Teil der Verbandsgemeinde Rhens und des Landkreises Mayen-Koblenz.

1993 und 1995 war Spay von Jahrhunderthochwassern betroffen.

Seit Juni 2005 sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Spay im Rahmen der Wiedereröffnung des Kulturweges Brey-Spay-Jakobsberg mit Informationsplaketten versehen worden. Neben eisenzeitlichen Hügelgräbern wird eine teilweise begehbar gemachte römische Wasserleitung eingebunden, die bereits im 19.Jahrhundert geortet, aber erst nach 1963 wissenschaftlich aufbereitet wurde.

Wappen
Ein dreiteilger Schild mit einem wellenförmig begrenzten blauen Winkel an der Unterseite (symbolisiert den Rhein) belegt mit goldenem Schiffspropeller (die Schottelschraube),links ein rotbewehrter und -gezungter schwarzer Löwe auf weißem Grund (steht für die Ritter von Spay), rechts auf rotem Grund eine goldene Kirche (die Peterskapelle).

Seit 1983 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit Spay in Frankreich.

Spay ist einer der an Fachwerkhäusern reichsten Orte im ganzen Mittelrheintal und besitzt eine ausgedehnte Fachwerkfront am Rheinufer. Viele der dazugehörigen Häuser stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Der frühere Zehnthof des Klosters St. Martin in Worms aus dem frühen 19. Jahrhundert (Gebäudekern spätmittelalterlich) ist ein massives Herrschaftsgebäude am Rheinufer. Der Bau diente der Aufnahme der Abgaben (Zehnt) der ortsansässigen Bauern.

Die Peterskapelle ist ein gotischer Sakralbau aus dem Hochmittelalter und wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt. Sie ist bekannt für ihre gut erhaltenen Fresken aus dem frühen 14. Jahrhundert, die Szenen aus dem Neuen Testament darstellen. Die Kapelle gilt als einziger bekannter frühgotischer Kirchenbau der ehemaligen Rheinprovinz, der vollständig nach einem einheitlichen System ausgemalt wurde.

Die Pfarrkirche St. Lambertus aus dem Jahr 1899 ist eine der kunst- und kulturgeschichtlich interessantesten historistischen Kirchenbauten im Rheinland. Der Ziegelbacksteinbau in neuromanischem Stil wurde nach Plänen der Kölner Architekten Carl Rüdell und Richard Odenthal errichtet und ist wohl die originellste Schöpfung des Architektenteams. Die Kirche besteht aus einem sechseckigen Zentralbau mit Umgang, einem angebauten zweijochigen Langhaus, einer halbrunden Apsis und einem Westturm. Der Innenraum des Zentralbaus wurde in 90ern des 20.Jahrhunderts dem sechseckigen Grundriss angepasst und besitzt jetzt einen sechseckigen Volksaltar auf einer erhöhten ebenfalls hexagonalen Altarinsel. Im Inneren der Kirche sind unter anderem Reste von Fresken aus der Zeit der Erbauung, qualitativ wertvolle Glasmalereien sowie ein Altartriptychon und Skulpturen aus dem Spätmittelalter erhalten.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Alte Kirche aus dem Jahr 1670, in der regelmäßig klassische Konzerte aufgeführt werden und die als Kulturzentrum weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Sie ist im Besitz der Franz Krautkremer Stiftung und dient nicht mehr als Kirche.

Spay ist der Sitz des Stammhauses der Schottel-Werft, die auf den Bau von Schottel-Ruderpropellern und anderer Antriebssysteme (wie z. B. Pod-Antriebe) für See- und Binnenschiffe spezialisiert ist, sie wurde 1921 von Josef Becker, dem Erfinder jenes Propellers gegründet. Der Name Schottel geht auf eine lokal gebräuchliche Bezeichnung für den dortigen Rheinabschnitt zurück. Heute ist die Schottel-Werft ein weltweit agierendes mittelständisches Unternehmen mit einem ausgedehnten Vertriebsnetz und anderen Werken in Wismar, USA und Suzhou (China).

Ein weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor von Spay ist der Weinbau. Zur Zeit existieren drei größere Weingüter, darunter ein VDP-Weingut, die sich auf die Produktion von Hochqualitätsweinen spezialiert haben und ihre Produkte weltweit vertreiben. Die Hauptanbauflächen befinden sich im Bopparder Hamm

Spay liegt an der B 9. Der Ort verfügt über einen Bahnhaltepunkt (Kursbuchstrecke Nr. 471 der DB), diverse Haltestellen der Buslinie 650 der rheinhunsrückbus-GmbH im VRM und mehrere Anlegestellen der ortsansässigen Personenschifffahrtslinie.

Regelmäßige Veranstaltungen
* Zu Rhein in Flammen finden Großfeuerwerke und ein Schiffskonvoi am zweiten Samstag im August entlang Spay, Braubach mit der Marksburg, Brey, Rhens, Koblenz-Stolzenfels mit Schloss Stolzenfels, Lahnstein mit der Burg Lahneck und der Mündung der Lahn bis zum Höhenfeuerwerk von der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz statt.
* Tal Total ist ein autofreier Sonntag auf den Bundesstraßen B 9 und B 42 zwischen Koblenz und Bingen bzw. Rüdesheim am jeweils letzten Sonntag im Juni. Spay bietet während dieser Veranstaltung unter dem Motto „Nicht vorbei an Spay“ an breitgefächertes Angebot an kulturellen und gastronomischen Aktivitäten an.
* Der Mittelrhein-Marathon von Oberwesel bis Koblenz findet im Juni statt.

RHENS

Rhens ist eine Stadt im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz und Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Rhens, zu der, neben der Stadt Rhens, die Ortsgemeinden Brey, Spay und Waldesch gehören.

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Die Lage der Stadt am relativ flachen Westufer des Rheins ist durch den Gegensatz zu den Steilhängen der Ostseite geprägt, über denen – schräg gegenüber der Stadt – die Marksburg thront.

Verkehrsmäßig ist Rhens durch die Bahn und die B 9 gut erschlossen, und ins hügelige Hinterland führen zwei Routen der Rheingoldstraße.

Zu Rhens gehören die Stadtteile Hünenfeld und Schauren.

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Die Vogtei über Rhens war 1174 im Besitz der Grafen von Saffenburg, die sie für 200 Mark an den Erzbischof von Köln verkauften. Seit dieser Zeit gehörte Rhens zum Kurfürstentum Köln. Das bedeutendste Ereignis in der Geschichte der Stadt war 1338 die Bildung des Kurvereins zu Rhense, in dem sich die sieben Kurfürsten auf die künftigen Modalitäten der Wahl eines deutschen Königs einigten und dem Papst das von ihm beanspruchte Approbationsrecht absprachen. An dieses Ereignis erinnert bis heute der Königsstuhl von Rhens.

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1400 wurde Wenzel, Sohn Kaiser Karls IV., als römischer König von den drei geistlichen Kurfürsten und von Ruprecht III., dem Pfalzgrafen bei Rhein, auf der Burg Lahneck in Oberlahnstein abgewählt. Ruprecht wurde daraufhin in Rhens als Ruprecht I. zum neuen König gewählt.

Anzumerken ist, dass der Königsstuhl vor 1929 direkt am Rhein stand und sich nun auf einer Anhöhe in Richtung Waldesch befindet.

Hexenprozesse: Im 17. Jahrhundert kam es auch in Rhens zu Hexenverfolgungen. Die Einkerkerung und Folterung fand im "Scharfen Turm" (Teil der Stadtmauer, direkt am Rhein) statt. Die Hinrichtungen fanden an mindestens zwei verschiedenen Orten statt.

Auf eine lange Tradition kann sich auch der Rhenser Mineralbrunnen berufen. Erstmals im 16. Jahrhundert erwähnt, wird hier seit über 150 Jahren Mineralwasser industriell abgefüllt. Das Unternehmen gehört zu den bedeutendsten Anbietern von Mineralwässern und Süßgetränken in Deutschland. Es bietet u. a. die Marken "Rhenser", "Perling" und "Silvetta" an.

Am 7. November 1970 wurde der Gebietsteil Kripp mit 248 Einwohnern nach Koblenz eingemeindet. Seit dem 6. September 1984 hat Rhens das Stadtrecht.

Seit 1984 hat die Stadt Rhens eine Partnerschaft mit der Stadt Bramley in Großbritannien.

Sehenswürdigkeiten in Rhens
* Königsstuhl - "Auf Schawall" in Rhens (von ungefähr 1400)
* Scharfer Turm - ab 1396 direkt am Rhein als Zollturm errichtet. Später als Gefängnis genutzt. 1645/46 Inhaftierung und Folterung von 10 angeblichen Hexen und Hexenmeistern. Generalsanierung Ende der 80er Jahre, seitdem Nutzung als Veranstaltungsraum.
* Rathaus (von 1514) - Marktplatz
* Deutsches Haus - erbaut von 1566 -1570 unmittelbar am Rheinufer, besonders imposantes Fachwerkgebäude unmittelbar mit dem Rheintor verbunden; im 19. Jahrhundert Stammsitz der rheinischen Verwandtschaft des Malers Wilhelm von Kügelgen (siehe Kunstdenkmäler der Rheinprovinz 1944, Seite 278). Das Deutsche Haus besitzt einen großen historischen Gewölbekeller. Es geht die Legende um, das Napoleon auf seiner Flucht vor den nachrückenden alliierten Truppen dort einkehrte, während die Truppen Blüchers in der Neujahrsnacht 1813/14 bei Kaub den Rhein überquerten.
* Historischer Ortskern ("Flecke") - neu gestaltet mit Marktplatz, "Ochsenbrunnen" und vielen Fachwerkhäusern
* Stadtmauer - rund um die Altstadt mit zahlreichen Toren
* Pfarrkirche St. Dionysius - am Friedhof, erstmals 873 urkundlich erwähnt, Bausubstanz aus dem 11. Jahrhundert, mit einer überwiegend barocken Innenausstattung, neu saniert, mit prächtigen Gemälden
* Pfarrkirche St. Theresia - direkt beim Ortskern

Regelmäßige Veranstaltungen
* Rhein in Flammen - Großfeuerwerke und Schiffskonvoi am 2. Samstag im August von Spay nach Koblenz.
* Stadtfest - im historischen Ortskern am zweiten Wochenende im September
* Mittelrhein-Marathon - Großsportereignis von Oberwesel bis Koblenz im Juni
* Tal Total - Jährlich stattfindende Großveranstaltung, bei der Teile des Mittelrheintals ausschließlich dem nichtmotorisierten Verkehr zur Verfügung stehen
* Rhenser Rhein-Hunsrück MTB Marathon, eine jährliche Mountainbike-Veranstaltung über die Strecken 35, 50 und 100km mit Teilnehmern aus ganz Europa.

WALDESCH

Waldesch ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz (Deutschland).

Am Rand des Koblenzer Stadtwalds gelegen, wird Waldesch auch als Tor zum Hunsrück bezeichnet. Der Ort hat eine eigene Abfahrt an der A 61.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Waldesch 1019 Waldesch (damals Asch) in einer Schenkungsurkunde. Damals übereignete Kaiser Heinrich II. dem Nonnenkloster Kaufungen den Ort (siehe Nachweis unter Trimbs).

Besiedelt war das Gebiet jedoch bereits früher, da in der Umgebung sind Hügelgräber vorhanden sind und zeitlich dazu passende Gebrauchsgegenständen gefunden wurden.

Die alte Römerstraße von Koblenz nach Trier, der die heutige Hunsrückhöhenstraße (B 327) auf langen Wegstücken folgt, führt direkt am Ort vorbei.

1944 wurde die seit 1906 bestehende katholische Pfarrvikarie St. Antonius zur Pfarrei erhoben. 1951 wurden die Dieblicher Ortsteile Naßheck und Mariaroth aus der Pfarrei Dieblich in die Pfarrei St. Antonius Waldesch umgepfarrt.

Südwestlich von Waldesch entspringt der Konderbach, ein rechter Nebenfluss der Mosel.

Sehenswürdigkeiten
* Kath. Pfarrkirche St. Antonius mit Kreuzigungsgruppe und weiteren Figuren
* Pfarrhaus und weitere Fachwerkhäuser im Ort
* Merkurtempel und röm. Villa im benachbarten Koblenzer Stadtwald
* Königsstuhl zu Rhens & Altstadt von Rhens


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