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Verbandsgemeinde Mendig - Informationen Verbandsgemeinde Mendig -
Unternehmen Verbandsgemeinde Mendig

Die Verbandsgemeinde Mendig am Laacher See liegt in der Eifel im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Mendig und vier Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Mendig.

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Die Verbandsgemeinde Mendig bildet zusammen mit den Verbandsgemeinden Vordereifel, Pellenz und Brohltal die Vulkanische Osteifel, eine von drei Teilregionen in die sich die Vulkaneifel gliedert.

Verbandsangehörige Gemeinden:
* Bell * Mendig, Stadt * Rieden * Thür * Volkesfeld

BELL

Bell ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Mendig an.

Seit dem 19. Jahrhundert sind die Beller für ihren Backofenbau weit über nationale Grenzen hin berühmt.

Bell wird als „Belle“ in der Stiftungsurkunde des Klosters Laach 1093 erstmals erwähnt.

  

 

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Welche Bedeutung der Ortsname Bell hat, lässt sich wegen mangelnder Quellen nicht mehr rekonstruieren. Einerseits könnte die idyllische Umgebung und somit eine Ableitung aus dem Französischen (franz. la belle = die Schöne) ausschlaggebend sein, andererseits existiert jedoch auch die Sage eines schönen Mädchens („Bella“), die als einen von drei Erbteilen neben ihren beiden Brüdern, denen Ober- und Niedermendig zugesprochen wurde, die Liegenschaften von Bell zugewiesen bekam. Auszuschließen ist jedoch eine Ableitung aus dem Englischen (engl. bell = Glocke) oder gar dem Latein (lat. bellum = Krieg).

Wahrscheinlicher ist es, dass der Name dem Keltischen entspringt, was dann „Ort auf der Höhe“ bedeuten würde. Durch die geographische Lage Bells scheint diese Vermutung am schlüssigsten. Allerdings müsste der Name dann schon wesentlich älter sein als die erste Erwähnung, da die Kelten im 2. und 1. Jahrhundert vor Christus die Eifelregion – und explizit auch die Gegend um Bell – besiedelten, was spätere Funde belegen.

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Das heutige Gemeindewappen ist erst 1983 zum offiziellen Wappen der Gemeinde Bell erhoben worden. Die offizielle Beschreibung des Wappens lautet: „In silbernem Schild im Schildhaupt ein angeschobener, durchgehender, dreilätziger blauer Turnierkragen, darunter 3 (2:1) schrägrechts rote Hämmer.“

Historisch geht das Wappen auf das Wappen des ersten für Bell urkundlich erwähnten Adelsgeschlecht derer zu Kolve zurück, welche die drei roten Hämmer auf silbernem Grund in diesem führten. Dies wiederum rührt daher, dass sie Nachfahren derer von Hammerstein auf Burg Hammerstein bei Neuwied waren. Eine Überlieferung aus dem Jahre 1336 des Siegels Hermanns von Bell ist Grundlage für die heutige Gestaltung des Wappens.

 

Der Volksmund assoziiert die drei roten Hämmer auch mit den Werkzeugen der Backofenbauer, was aufgrund der Dorfgeschichte naheliegend ist.

Der Beller Dialekt, das Beller Platt ist bis in die Nachkriegsjahre hinein von fast allen Bürgern des Dorfes einheitlich gesprochen worden. Durch verschiedene Faktoren hat der Gebrauch des Beller Platts jedoch stark abgenommen.

Der Dialekt war von vielen eigenen Begriffen, die meist mit dem Backofenbau zu tun haben, durchzogen, jedoch verschwanden diese Begriffe weitestgehend aus dem Sprachgebrauch, da in den 50er/60er Jahren des 20. Jahrhunderts die Tuffsteinöfen durch moderne Stahlöfen ersetzt wurden und somit die handwerklichen Ausdrücke nicht mehr benötigt wurden.

 

Eine Besonderheit des Dialektes ist das sogenannte „Läppe Tallep“, welches eine „Geheimsprache“ des Dorfes ist. Dadurch, dass die Backofenbauer oftmals lange Zeit in fremden Bäckersfamilien lebten, um dort einen Ofen zu errichten, entwickelten sie eine diese Sprachversion, um sich ungehört vom Auftraggeber unterhalten zu können. Das Prinzip des „Lepper Tallep“ besteht darin, dass ausgehend vom Beller Platt einzelne Silben oder Wörter rückwärts ausgesprochen wurden.

Durch den Rückgang des Backofenhandwerks wird diese Form des Beller Platts jedoch nicht mehr gesprochen und nur noch wenige Bürger des Dorfes beherrschen die korrekte Anwendung.

Zum Erhalt beider Sprachformen wurde 1996 von Karl Schneider ein eigenes Wörterbuch mit einer dem Buch entsprechenden Kassette herausgegeben um die Beller Mundart der Nachwelt zu erhalten.

Die Gemeinde Bell verfügt über ein abwechslungsreiches Vereinsleben.

Im Ortskern von Bell finden sich noch viele alte Bauten aus dem 19. und beginnenden 20. Jahrhundert, die zum Teil unverputzt sind, so dass das Mauerwerk aus Lava- und Tuffstein zu sehen ist. Auch findet man vereinzelt sehr altes Fachwerk. Immer wieder mussten jedoch alte Bauten zugunsten verschiedener Erneuerungen weichen, was besonders am Beispiel des Ausbaus der L82 seit 1977 und diversen Erweiterungen der Hauptstraße zu sehen ist.

Die Burg Bell (auch „de Buursch“) ist ein Gutshof am südöstlichen Ortsausgang, der aus einem Burghaus im Osten und um einen Hof herum im Osten, Süden und Westen errichteten Wirtschaftsgebäuden besteht und von dem Bellerbach im Norden begrenzt wird.

Erstmalig wird 1267 ein auf Laacher Boden errichtetes „castellum“ urkundlich erwähnt, welches in gleichen Jahr den Herren zu Kolve zu Bell als Lehen gegeben wurde. „Burg und Hus zu Belle“ wurden dann mit Zustimmung der Laacher 1336 dem Erzbischof Balduin von Trier übereignet. 1400 wurde das Gut aufgrund eines Streits zwischen der Stadt Mayen und dem Ritter Rullmann von Bell verbrannt und abgerissen. Über die Architektur des ursprünglichen Baus sind keinerlei Dokumente erhalten. Weiterhin geht man davon aus, dass auf den Abriss des der Fehde zum Opfer gefallenen Gebäudes ein sofortiger Wiederaufbau erfolgte.

Auch die Entstehung des heute noch erhaltenen Bruchsteinbaus ist unbekannt. Man weiß jedoch, dass das Burghaus im Jahre 1673 durch die Franzosen zerstört wurde und geht davon aus, dass sich die in den Basalttürbogen eingemeißelte Jahreszahl 1726 auf den Wiederaufbau dieses Schadens bezieht. Auf dem Keilstein der südöstlichen Tür befindet sich die Jahreszahl 1772, die als Datierung für den südlichen Anbau gelten könnte.

In den Jahren 1878/79 wurde das Burghaus erneut unter der Familie von Brewer umgebaut. Deren Familienwappen befindet sich über dem Keilstein der südöstlichen Türe. Es ist belegt, dass seit der Hochzeit von Karl-Josef von Brewer aus Niederlahnstein mit der Erbtochter Anna-Maria von Krümmel der Burghof in den Besitz der von Brewers überging.

Bis 1862 beherbergte war die Burg Sitz der Verwaltung von Bell, wurde dann durch das neue Verwaltungsgebäude für die Bürgermeisterei St. Johann in der Hauptstraße abgelöst.

Die Burg wurde 1976 von den Erben an die Familie Merkt verkauft, in deren Besitzung sie sich noch heute befindet.

Auf dem 575 Meter hohen Gänsehals, der 2,5 Kilometer nordwestlich des Ortes liegt, befinden sich der Gänsehalsturm, eine Richtfunkanlage mit Aussichtsplattform und ein weiterer ehemaliger Aussichtsturm vom Ende des 19. Jahrhunderts.

Am 12. Juli 1985 wurde hinter dem Gemeindehaus ein Brunnen mit einer springenden Ziege aus Bronzeblech auf einem Lavastein eingeweiht. Bei der Ziege handelt es sich um die „Beller Jääß" (Beller Ziege). Die Ziege wurde im Laufe der Zeit zu einer Art Sinnbild für Bell, da bis nach Ende des zweiten Weltkriegs häufig Ziegen, die kostengünstiger als Kühe waren, als Haus- und Nutztiere in der Gemeinde gehalten wurden. So erhielten die Beller Bürger mit der Zeit den Spitznamen „Beller Jääße“.

Der Hasenbrunnen (auch „Hassebuhr“) liegt an der Brunnenstraße. Er ist die Quelle des Bellerbachs, der Richtung Mendig fließt. Das Datum der Ersterrichtung mit zwei Basaltbecken ist unbekannt. 1968 wurde er aus Beton komplett neu gestaltet. Der Brunnen hat vielen Generationen als Trinkwasserquelle, Waschplatz oder zur Erholung gedient.

Der Erlenbrunnen (auch „Erlebuhr“, „Saurebuhr“ oder „Eedel“ (nach einem Steinbruch in der Nähe) genannt) liegt zwischen Bell und Mendig und wurde 1809 erbaut. Es ist durch die Lage – zumindest im Volksdenken – nicht klar, welcher Gemeinde denn nun dieser Brunnen gehöre.

Die Alte Schule (auch „de ahl Schull“) ist eigentlich das jüngste von drei Gebäuden, die in Bell als Schule genutzt wurden. Im Jahre 1789 wurde erstmals ein Schulgebäude errichtet, welches alten Berichten zufolge an der Ecke Kichgasse/Hauptstraße gestanden haben muss. Dieses wurde jedoch 1797 wieder verkauft und es wurde direkt neben dem alten ein neues Schulhaus gebaut, welches neben einem Schulsaal im ersten Stock die Lehrerwohnung im Erdgeschoss beherbergte.

Aufgrund der Bevölkerungszunahme entschloss man sich im Jahre 1825 eine größere Schule zu bauen. Dieser Bau, der heute als Alte Schule bekannt ist, wurde noch vor dem Jahre 1826 von Johann Claudius von Lassaulx fertig gestellt und in einer zweiten Bauphase 1844 erweitert.

1983 wurde das Gebäude dann durch das Landesdenkmalamt unter Denkmalschutz gestellt

Das Naturkundemuseum Maria Laach ist mit einer Fläche von etwa 1000 m² Deutschlands größtes Naturkundemuseum. Es befindet sich im Naturschutzgebiet Laacher See und gehört somit zur Abtei Maria Laach.

Auf zwei Stockwerken werden ca. 400 Präparate in naturgetreuen Dioramen nachgebildet und ausgestellt. Das Museum zeigt den jährlich rund 30.000 Besuchern nicht nur die einheimische Flora und Fauna, sondern vermittelt auch Kenntnisse über ökologische Zusammenhänge und über den Arten- und Biotopschutz.

Das Gebäude wurde 1951–53 von den Laacher Mönchen als Exerzitienheim gebaut und bis 1980 als Schulungs- und Tagungsstätte genutzt. Nach der Schließung des Hauses im Jahre 1980 stand das Gebäude vier Jahre leer. 1984 pachtete Tierpräparator Klaus Ullenbruch sen. aus Bell das Anwesen. Nach zweijährigem Umbau wurde im Sommer 1986 das Museum eröffnet. Seitdem ist es immer weiter ausgebaut und erweitert worden.

Das Museum ist eine vom „Naturschutz Östliche Vordereifel gGmbH“ getragene gemeinnützige Einrichtung und wird als Familienbetrieb vom der Familie Ullenbruch geführt.

MENDIG

Mendig ist eine Stadt im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz und Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Mendig.

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Die Stadt Mendig liegt in der Osteifel unweit des Rheins etwa 5 km vom Laacher See entfernt im Laacher Vulkangebiet. Viele Schlackenkegel und besonders der Laacher-See-Vulkan haben seit etwa 450.000 Jahren immer wieder durch Vulkanausbrüche für die Entwicklung der Landschaft gesorgt.

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So sind die bekannten Niedermendiger Mühlsteinbrüche in einem vor etwa 200.000 Jahren aus dem unweit des Laacher Sees gelegenen Vulkan Wingertsberg ausgetretenen Lavastrom angelegt worden. Die großen Felsenkeller, heute eine der Attraktionen der Stadt, entstanden beim Basaltabbau der Mendiger Mühlstein-Lava. Die Lava ist von etwa 30 m Löss und Bimstuffen des Ausbruchs des Laacher See Vulkans vor ca. 13.000 Jahren überlagert und wurde deshalb seit dem 18. Jahrhundert unterirdisch abgebaut.

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Die temperaturstabilen Stollen (5–8°C) wurden nach dem Niedergang der Mühlsteinindustrie aufgrund der Einführung von Stahlwalzen im Mühlenwesen ab 1843 zu Gär- und Lagerkellern für zeitweise 28 Brauereien. Mendig hat wegen dieser hohen Zahl von Brauereien bis heute den Ruf einer Bierbrauerstadt.

Heute ist noch eine Brauerei ortsansässig und braut für die eigene Gaststätte und Abnehmer aus der Region. Die ehemaligen Bierkeller sind teilweise für Besucher zugänglich. Da bereits viele Stollen eingestürzt sind, mussten viele Zugänge gesperrt werden. Ab und zu passiert es, dass in Mendig Straßen oder Grundstücke durch die Unterhöhlung absacken.

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Mendig wurde im Jahr 1041 als menedich erstmals urkundlich erwähnt.

Seit der Römerzeit bis in das 19.Jahrhundert blühte Mendig dank des Abbaus und der Verarbeitung der Basaltlava, vor allem als Mühlstein und für Werksteine. Mendiger Basaltlava ist bis heute ein Begriff für einen festen, beständigen Werkstein. Im 19. Jahrhundert wurden die unterirdischen Steinbrüche als Gär- und Lagerkeller für 28 Mendiger Brauereien genutzt.

Am 6. August 1950 erhielt Niedermendig als erste Stadt im neuen Rheinland-Pfalz die Stadtrechte. Durch Beschluss des Stadtrates von Niedermendig und dem Gemeinderat von Obermendig wurde am 7. Juni 1969 die Stadt Mendig gebildet.

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Das Wappen wird wie folgt beschrieben: „Das Wappen zeigt im geteilten Schild,auf schwarzem Grund den goldenen rotgekrönten und rotbewehrten pfälzischen Löwen, hinten in Silber das rote Kreuz für Kurtrier belegt mit einem blauen Mühlstein.“

Die Stadt Mendig pflegt seit 1966 eine Partnerschaft mit der Stadt Yerres in Frankreich.

Mendig liegt in der Nähe der A 61 (Köln, Koblenz, Ludwigshafen) und A 48 (Trier).

Eisenbahnanbindung: Andernach (Rheinschiene), Mayen und Gerolstein (Eifelquerbahn).

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Regelmäßige (stündliche) Buslinien von/nach Andernach/Neuwied und Koblenz und nach Mayen (nach Westen). Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel an.

Es gibt Ladengeschäfte und Supermärkte in der Stadt und am Stadtrand, Ärzte verschiedener Fachrichtungen sowie 3 Kindergärten und Schulen (Grund-, Haupt- und Realschule).

Von 1958 bis 2007 waren in der Gunter-Plüschow-Kaserne in Mendig Heeresflieger der Bundeswehr mit Transport- und Aufklärungshubschraubern stationiert, zuletzt die Heeresfliegerbrigade 3. Die Bundeswehr hat den Flugplatz Mendig im Zuge der Transformation aufgegeben.

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Im Rahmen des Eifeltourismus gilt neben geologisch interessanten Landschaftsteilen auf Gemeindegebiet auch die Mendiger Innenstadt mit ihrer typischen Basaltarchitektur als sehenswert. Das Deutsche Vulkanmuseum Mendig "Lava-Dome" zieht seit Eröffnung im Sommer 2005 zahlreiche auswärtige Besucher an.

Die katholische Pfarrkirche St. Cyriakus im Stadtteil Niedermendig bildet ein Ensemble aus einer kleinen, gewölbten, dreischiffigen Pfeilerbasilika aus dem 12. Jahrhundert, und einer großen neogotischen Hallenkirche.

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Die alte Kirche ist dem hl. Cyriakus von Rom, die neue dem hl. Cyriakus und der hl. Barbara geweiht. Cyriakus ist als einer der 14 Nothelfer Patron gegen Versuchung und Besessenheit sowie Patron der Schwerstarbeiter. Barbara ist Patronin der Bergleute. Beide wurden von den Steinhauern in Mendig besonders verehrt.

Die dreischiffige romanische Basilika wurde zwischen 1166 (1175) und 1186 erbaut. Das Gewölbe und ein größerer Teil des Dachstuhls stammen aus dieser Zeit. Noch im Jahr 1216 war der Westturm im Bau, der 1474 aufgestockt wurde. Um 1460 wurde an den Chor noch eine gotische Kapelle angebaut.

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Die alte Kirche birgt Wandmalereien aus der Erbauungszeit sowie aus dem 13. Jahrhundert und der Zeit um 1300, außerdem eine Anna selbdritt aus der Zeit um 1470 auf der Innenseite des linken vorderen Pfeilers. Sie wurden Ende des 19. Jahrhunderts freigelegt und 1950 sowie 2006 wiederum gesichert und gereinigt. In großer Vielfalt spiegeln die Bilder die Glaubenswelt der Menschen jener Zeit, und sie sind ein seltenes Dokument der Malerei der frühen Gotik am Mittelrhein und in der Eifel, zumal sie sich in einer ehemaligen Dorfkirche befinden.

Um 1250 entstand der 6 m hohe hl. Christophorus auf der Nordwand, der den erwachsenen Christus trägt. Danach wurden Süd- und Nordwand mit den zwölf Aposteln versehen, gleichzeitig entstand das eindrucksvolle Jüngste Gericht über dem Chorbogen. Gleich zwei Bilder stellen den hl. Jakobus dar, einmal mit Jakobspilgern in Santiago de Compostela, die von Jakobus gekrönt werden, und einmal mit Karl dem Großen. Sie sollten offenbar zu Pilgerfahrten auffordern oder an Pilgerfahrten erinnern.

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Die neogotische Kirche erbaute der Kölner Domwerkmeister Vincenz Statz in den Jahren 1852-1857. Sie wurde am 22. September 1857 geweiht. Außen und innen dominiert die Mendiger Basaltlava, die Mendig wirtschaftliche Bedeutung und Aufschwung gebracht hat. Die weite neue Kirche ist in ihrer Gestaltung an die Kölner Minoritenkirche angelehnt. Von der neogotischen Ausstattung ist wenig erhalten. Den Raum prägen heute die vorwiegend abstrakten Glasfenster des Trierer Künstlers Reinhard Heß aus den Jahren 1960 bis 1971.

Blickpunkt der neuen Kirche ist der Hochaltar mit einem Altartriptychon vom Niederrhein aus der Zeit um 1490 und vier kleineren Bildtafeln als Predella. Das Triptychon zeigt Christus auf dem Weg zur Kreuzigung, die Beweinung Christi vor dem Kreuz und die Auferstehung Christi. Die Rückseiten der Außenflügel zeigen die Heiligen Laurentius, Genoveva von Paris, Maria und Sebastian. Die kleinen Bildtafeln aus der Schule des Geertgen tot sint Jans zeigen Szenen aus der Kindheit Jesu.

Die kath. Pfarrkirche St. Genovefa in Obermendig besitzt einen romanischen Turm aus dem 12. Jh, dem sich um 1350 eine frühgotische Hallenkirche anschloss. 1879 wurde die Kirche durch Friedrich von Schmidt nach Osten erweitert, dabei wurde ein Querschiff hinzugefügt und der Chor unter Wiederverwendung der alten Werksteinteile neu errichtet. Weiterhin wurde das Mittelschiff zu einer Basilika erhöht.

Bemerkenswert ist die reiche Verwendung von Tuffstein für Pfeiler und Lisenen. Sehenswert sind die Ölberggruppe an der nördlichen Kirchenaussenseite und der Reliquienschrein der hl. Genoveva im nördlichen Seitenschiff.

Der Zuzug vieler Brauereiangestellten evangelischen Glaubens erforderte um 1850 den Bau der Kirche in der Heidenstockstrasse durch den Niedermendiger Baumeister Laubenthal. Es entstand ein bemerkenswert schönes in Niedermendiger Basalt ausgeführtes Gebäude.

RIEDEN

Rieden ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Mendig an. Der Ort wird auch als Steinmetzdorf bezeichnet.

Der Luftkurort Riedener Mühlen ist ein Ortsteil von Rieden.

Der Ort Rieden liegt ca. 40 km nordwestlich der Stadt Koblenz und ca. 13 km nördlich der Stadt Mayen.

Die Eifeler Mittelgebirgslandschaft ist geprägt durch Höhenzüge einerseits und teilweise tief abfallender Täler andererseits. Die Höhe über Normalnull (ü.NN) der Ortschaft bewegt sich demnach zwischen 337 m (Riedener Mühlen) und annähernd 556 m (Anhöhe Eselsmorgen). Der Ortskern im Verlauf der Kirchstraße liegt bei einer Höhe von 380 m.

Der Ort selbst liegt in einem Talkessel der durch Vulkanismus entstanden ist. Vulkankegel in der unmittelbaren Nachbarschaft (Hochsimmer bei Ettringen oder Hohe Acht am Nürburgring) sind unübersehbare Zeitzeugen. Bekanntestes Objekt aus dieser Zeit ist der Laacher See bei Maria Laach. Die durch die vulkanische Tätigkeit auch Vulkaneifel genannte Region ist aufgrund der Auswürfe der Vulkane reich an vulkanischem Gestein, das sowohl in der Vergangenheit als auch heute noch abgebaut wird, industriell und handwerklich verarbeitet wird und weit über die heimische Region hinaus Verbreitung findet.

Der Ort breitet sich überwiegend auf der Talsohle des Talkessels mit teilweiser Hangbebauung in West-Ost-Richtung aus.

Die Gemeinde hat eine Fläche von 9,1 km2. Mit einer Einwohnerzahl von 1344 (Stand 31. Dezember 2007) entspricht dies einer Bevölkerungsdichte von 148 Einwohner pro km².

Die Gemeinde wird vom Rehbach durchflossen, der das Tal entwässert. Nach etwa 1 km mündet er zunächst in den Waldsee Rieden um diesen zu speisen. Nach seinem Auslauf aus dem See verläuft der Bach einen weiteren Kilometer durch das Riedener Tal um im Ortsteil Riedener Mühlen in die Nette zu münden.

Rieden verfügt über ein großes Grundwasservorkommen. Dies resultiert aufgrund des Tuffgesteins im Untergrund, das wie ein Schwamm wirkt und das Regenwasser speichert. Neben der Eigenversorgung mit Trinkwasser stellen die Quellen auch die Versorgung der umliegenden Städte und Gemeinden sicher. Sichtbares Zeichen des hohen Grundwasservorkommens sind einige kleine offene Quellen an Hanglagen rund um den Talkessel sowie der Sauerbrunnen im westlichen Ortsbereich. Dessen stark eisenhaltiges Wasser in Trinkwasserqualität tritt durch den Sohledruck ohne Hilfsmittel in einem befestigten Brunnenareal aus der Erde und ist ohne Auflagen genießbar.

Der etwa 2 km südwestlich liegende Luftkurort Riedener Mühlen gehört zum Teil zu Rieden. Aufgrund der durch den Ort laufenden Gemeindegrenzen der Ortsgemeinden Kirchwald, Volkesfeld und Rieden ist Riedener Mühlen aus gemeindeverwaltungstechnischer Sicht faktisch dreigeteilt.

Der Ortsname Rieden geht auf die Bezeichnung „Ridenas“ zurück, die in den ältesten Dokumenten verzeichnet ist. Die Bezeichnung „Ridenas“ ist verwandt mit dem althochdeutschen „ruit, ruiten“, deren Bezeichnung „urbar machen oder urbar gemachtes Stück Land“ ist, so dass dieser Ort auf eine Rodung aus Karolingerzeit zurückzuführen ist. Darauf lassen auch mundartliche Wortformen wie reut, rod, ried oder rath schließen. Heute noch erinnern Riedener Flurnamen daran, so. z. B. die Fluren Rottheck, Finkenroth oder Brandeich. 895 wird Rieden erstmalig in einer Urkunde erwähnt. In dieser Schenkungsurkunde einer adligen Witwe und späteren Nonne an das Kloster Echternach werden eine Siedlung und ein Herrenhof aus dem Mayengau in der Rodung „Ridenas“ übertragen. Später werden in einer Stiftungsurkunde der Abtei Laach eine Reihe Anwesen erwähnt, darunter „Rheide“. 1263 übereignet Friedrich von Virneburg den Hof Langenbahn bei Rieden der Abtei Rommersdorf. In der Taxa generalis 1330 und im Visitationsbericht von 1475 ist die Existenz der Kirche erstmals bezeugt. Aufgrund der Verpflichtung einer Steuer war demnach Rieden Pfarrei mit eigener Kirche. 1473 ging Rieden an die Herren zu Breitbach-Bürresheim, die Herrschaft blieb bis zur französischen Invasion 1794 erhalten. Mit der Übernahme des Rheinlands durch das Königreich Preußen geriet Rieden 1815 unter deren Verwaltung und wurde der Amtsbürgermeisterei St. Johann (später Niedermendig) zugeordnet. Die damals geschaffenen Amtsbürgermeistereien wurden durch die Verwaltungsreform von 1970 verändert und in Verbandsgemeinden eingeteilt. Rieden gehört seit dieser Reform der Verbandsgemeinde Mendig im Landkreis Mayen-Koblenz an.

Riedener Mühlen (Gemeinde Rieden, Volkesfeld und Kirchwald) wurde am 7. Juli 1973 zum ersten Luftkurort im Kreis Mayen-Koblenz anerkannt.

Aufgrund des Wasserreichtums waren im Bereich der Gemeinde zwei Mühlen in Betrieb. Die Trennhäuser Mühle im Bereich des Sauerbrunnens und die Hackenbruchsmühle in der Riedener Mühlen. Die Trennhäuser Mühle ist heute zurückgebaut und wird als Wohnhaus genutzt. Die Hackenbruchsmühle ist ebenfalls nicht in Betrieb und nur noch eine Ruine.

Rieden wird als Pfarrei wie bereits erwähnt in der Taxa generalis 1330 erstmalig erwähnt. Eine Kirche bestand nach Ausweis der Bauteile allerdings schon spätestens in romanischer Zeit. Ein Glöckner wird in dem 1225-1227 entstandenen „Dialogus miraculum“ des Caesarius Heisterbach als „campanarius Reyde“ genannt. 1757 erfolgt ein Erweiterungsbau, bei dem das romanische Schiff ganz niedergerissen wird. Ein zweiter Ausbau erfolgte 1856. Aufgrund der wachsender Bevölkerung wird um 1900 ein Neubau ins Auge gefasst und ein Bauverein gegründet. Der Neubau verzögert sich aufgrund des 1. Weltkrieges und wird ab 1923 umgesetzt. Die Konsekration erfolgt am 16. Mai 1930 durch HH. Bischof Fr. Franz Bornewasser. Bedingt durch den 2. Weltkrieg konnte der Turm erst 1949 vollendet werden. Fertiggestellt wurden die Arbeiten nach der Neugestaltung des Altarraums und der Weihe des Altars durch den Hochwürdigen Abt von Maria Laach, Dr. Basilius Ebel am 4. September 1955. 1989 wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt. Hierbei wurden die Außenwände neu verfugt, das Dach neu eingedeckt und der Innenraum renoviert. Der Vorplatz der Kirche wurde im Jahre 2008 neu gestaltet. Der Schutzpatron der Pfarrkirche ist stets der hl. Hubertus gewesen, was auf fränkischen Einfluß hinweist. Die Pfarrkirche ist seit vielen Jahren Aufführungsort der Passionsspiele.

Der etwa 1 km südwestlich von Rieden liegende Waldsee Rieden wurde nach zwei Jahren Bauzeit am 29. August 1982 eingeweiht. Erste Planungen gehen auf das Jahr 1968 zurück und sollten ein erster Schritt für die infrastrukturelle Erschließung des Raumes Rieden für den Fremdenverkehr sein. Der etwa 4 Hektar große künstliche See ist als Talsperre angelegt und wird im Südwesten durch einen Staudamm begrenzt. Dem See ist ein Filterbecken vorsetzt. Der See erfüllt die europäische Norm als Badegewässer und wird als Badesee genutzt.

Dem See schließt sich ein Feriendorf an, dessen Baubeginn 2005 war und kontinuierlich ausgebaut wird. Gemäß Bebauungsplan werden 100 Ferienhäuser entstehen. Ein Campingplatz und Stellplätze für Wohnmobile sind ebenfalls geplant.

Wappen
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zählte Rieden zur Herrschaft Bürresheim, die den Freiherren von Breitbach-Bürresheim gehörte. Die von Bürresheim führten in Rot sieben (4:3) zu zwei Balken gestellte goldene Rauten. Sie sind mit dem oberen Balken im Schildhaupt aufgenommen.

Kirchen- und Ortspatron von Rieden ist seit alters her der hl. Hubertus. Sein Attribut ist ein Jagdhorn. Als Hinweis auf den Ortspatron ist es im unteren Schildteil aufgenommen.

Rieden verfügte früher über eine bedeutende Steinindustrie. Als Hinweis darauf ist im vorderen Schildteil in der Mitte das Zunftzeichen der Steinmetzen wiedergegeben.

THÜR

Der von basaltsteinernen landwirtschaftlichen Höfen dominierte Ort liegt im südlichen Teil der Verbandsgemeinde Mendig. Thür macht die Lage in einem Tal, das sich vom Rhein bis fast nach Mayen zieht, gleichzeitig auch zum Radwegeknotenpunkt der Region, hat man von hier aus direkte Zufahrt zu den Radwegen über das Maifeld an die Mosel, zu den teilweise höher gelegenen Wegen der Eifel und zu den Radwegen in den Kreis Ahrweiler. Thür Die sagenumwobene Wallfahrtskirche Fraukirch, die Mittelpunkt der Genovefasage ist, ist gleichzeitig bekanntestes Bauwerk in der Gemarkung.

Am Rande eines weiträumigen Talkessel inmitten weiter Felder und Flure liegt der heute 1400 Einwohner zählende Ort. Hier wurde in der "landwirtschaftlichen Schatzkammer" der Verbandsgemeinde Mendig schon früh gesiedelt. So hat man Gräber der Urnenfelderkultur, der Hunsrück-Eifel-Kultur und römische Gebäudereste und Gräber gefunden. Auf das Jahr 1131 geht die erste urkundliche Erwähnung zurück. Hauptsächlich lebten die Bewohner des Dorfes von der Landwirtschaft. Im Ort existieren noch heute 17 Vollerwerbsbetriebe und 2 Nebenerwerbsbetriebe. Nicht nur eine der wichtigsten ökonomischen Grundlagen des Dorfes Stellen sie dar, sondern durch ihre großen Betriebsgebäude prägen sie auch nachhaltig das Ortsbild, wie ein Gang durch das von Natursteinfassaden geprägtem Dorf beweist. Das Haus Thür bildet zusammen mit den Stallungen und der Scheune, einen geschichtlichen Mittelpunkt des Dorfes. Die bekannte Wallfahrtkirche Fraukirch mit ihrer eindrucksvollen Hofanlage liegt unweit der Gemeinde. Zusammen mit dem Herrenhaus bilden Stallungen und Scheunen inmitten der weiten Flure eine Oase für Menschen, die Stille und Ruhe suchen. Eine Urkunde des Trierer Erzbischofs Balduin, der einen Streit zwischen dem Erzbischof und der Stadt Köln schlichtete beweist daß Fraukirch ein bedeutender Ort gewesen sein muß. Die Fraukirch mit der Genovefalegende ist eng verknüpft. Auch künftig bietet die Gemeinde Thür durch seine in das Tal gebettete Lage gute Möglichkeiten für Radfahrer. Man erhält durch die neugebauten Radwege Anschluß an den Maifeldwanderweg und Rheinradweg.

VOLKESFELD

Volkesfeld ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Mendig an.

Volkesfeld ist ein staatlich anerkannter Luftkurort.

Der Ort liegt im Westen der Verbandsgemeinde Mendig im Nettetal und am Fuß des Riethel. Volkesfeld ist die kleinste der fünf Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde.

1217 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, war Volkesfeld kirchlich von Obermendig abhängig. Die Marienkapelle wurde 1818 erbaut.

Der Sauerbrunnen von Volkesfeld ist eine staatlich anerkannte Heilquelle.

Das Gebäude der 1974 aufgehobenen Grundschule wurde zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut (1989 eingeweiht).

In Volkesfeld befinden sich einige unter Denkmalschutz gestellte Kulturdenkmäler.
* Die katholische Kapelle „Zur Geburt Mariens“, ein klassizistischer Saalbau aus Tuffstein, 1841; Auf dem Friedhof und in der Kirchhofsmauer Grabkreuze aus dem 18. Jahrhundert
* Der Dorfbrunnen aus dem Jahr 1863 (Nettestraße)
* Ein Wegekreuz aus dem Jahr 1757 (Oberdorfstraße); östlich von Volkesfeld noch ein Wegekreuz aus dem Jahr 1699
* Ein Meilenstein aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (an der Straße nach Rieden)


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Dem Artikel Rieden (Eifel) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Einzelheiten sind in den Nutzungsbedingungen beschrieben. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Dem Artikel Thür aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Einzelheiten sind in den Nutzungsbedingungen beschrieben. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Dem Artikel Volkesfeld aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Einzelheiten sind in den Nutzungsbedingungen beschrieben. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

 
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