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Verbandsgemeinde Maifeld - Informationen Verbandsgemeinde Maifeld -
Unternehmen Verbandsgemeinde Maifeld

Die Verbandsgemeinde Maifeld liegt im sog. Maifeld (Voreifel) im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Polch und 17 Ortsgemeinden an, sie hat ihren Verwaltungssitz in Polch. Mit über 24.000 Einwohnern ist sie eine der größten Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz.

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Photo Art 

Verbandsangehörige Gemeinden
* Einig * Gappenach * Gering * Gierschnach * Kalt * Kerben * Kollig * Lonnig * Mertloch
* Münstermaifeld, Stadt * Naunheim * Ochtendung * Pillig * Polch, Stadt * Rüber * Trimbs
* Welling * Wierschem

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EINIG

Einig ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an. Einig liegt 3 km von Polch entfernt. Heute wird in Einig nur noch wenig Landwirtschaft betrieben. Es gibt gemäß "Das Mittelrheinische Becken" im Jahr 2003 nur noch drei Vollerwerbslandwirte. Nachbargemeinden sind Mertloch und Gering, nächstgrößere Stadt ist Mayen.

 

 

  

Einig wurde erstmals 1103 erwähnt. Damals übereignete das Mainzer Stephansstift den damals Inika genannten Ort dem Kloster Ravengiersburg. Im Jahr 1424 fiel es an Kurtrier.

Im Jahr 1563 wurden in Einig neun Feuerstellen gezählt. 1680 wurde eine Kapelle erwähnt. Die heutige Kirche wurde 1909 erbaut. Beim Kirchenneubau blieb der Chor der alten Kapelle als Sakristei erhalten.

 

 

Wappen
Die Blasonierung lautet: „Über rotem Schildfuß mit einer brennenden goldenen Öllampe in Gold 7 (4:3) rote Rauten balkenweise“. Das Wappen ist zusammengesetzt aus dem Wappen derer von Virneburg (Rauten) und dem Symbol der Heiligen Lucia, der Patronin der Kirche.

Sehenswürdigkeiten
Im Ort steht ein Schöpflöffel.

GAPPENACH

Gappenach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an. Der Ort liegt etwa 2,5 km von Münstermaifeld entfernt.

Im Jahr 1215 wird Heinrich von Gappenaco genannt. Gappenach war ein Reichsdorf, das 1338 die Grafen von Virneburg übertragen erhielten.

Über die Geschichte von Gappenach liegen umfangreiche Forschungen vor. Der keltische Name Gappiniacum soll sich von dem Personennamen Gappius als Siedlung des Gappinius herleiten. Römische Villen und fränkische Gräber wurden mehrfach in der Gemarkung ans Tageslicht gehoben. Die erste Erwähnung datiert aus dem Jahre 1257, wo in Gappenache eine Schäferei vererbt wird. Anfang des 13. Jahrhunderts tritt ein dort ansässiges Rittergeschlecht (drei silberne Lilien als Wappen) in Erscheinung. In einer großen Zahl von Schenkungsurkunden findet sich der Name (Gapinacha, Gabnach, Gappnach, Gabbenach u.ä.) während des ganzen Mittelalters. Lange Jahrhunderte wird Gappenach als „kaiserfreies Reichsdorf“ genannt, das zu keinem Hochgericht Schöffen (Heimburger) entsandte, da der Kaiser oberster Gerichtsherr war. Kaiser Ludwig der Bayer wies 1338 den Ort vorübergehend dem Grafen Heinrich von Virneburg zu.

Im erzstiftischen Feuerbuch von 1563 wird Gappenach - 22 Feuerstellen - ausdrücklich mit dem Zusatz „kaiserfrei“ erwähnt. Erst nach 1589 kommt der Ort in kurtrierischen Besitz und zum Hochgericht Münstermaifeld. Im Jahre 1813 zählte man 49 Häuser und 268 Personen.

Die Kirche des Ortes, St. Maximin geweiht, wurde 1670 erbaut unter Einbeziehung älterer Teile, und eines romanischen Turmes. Der alte Altar, in der Kunstwissenschaft als „Gappenacher Altar“ bezeichnet, eine Schöpfung des moselländischen Renaissance-Bildhauers Johannes Gross, fand nach wechselvollem Schicksal 1957 in der Bantus-Kapelle im Bering des Bischöflichen Generalvikariats, Trier, Aufstellung.

In Gappenach bestand im Mittelalter eine nicht unbedeutende Glockengießerei, wo möglicherweise auch Gebrauchsgegenstände, Kannen und Maifelder Zinngeschirr, hergestellt wurden.

Wappen
Seit 1978 führt Gappenach: Unter silbernem Schildhaupt mit durchgehendem roten Kreuz, in Schwarz 3 (2:1) silberne Lilien. Das rote Kreuz erinnert an Kurtrier, während die Lilien aus dem Siegel eines Ritters Arnold Hering von Gappenach 1326 entnommen sind.

Sehenswürdigkeiten
Die Kirche ist im Kern romanisch und weist eine Tür aus dem 13. Jahrhundert auf.

GERING

Gering ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an.

Gering wurde 1257 erstmals urkundlich als Girreke erwähnt, später als Girniche, Gyrneke oder auch Jerrich.

Gering gehörte im Alten Reich zu Kurtrier (Amt Münster).

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Wappen
Die Blasonierung lautet: „In Silber ein überhöhter roter Sparren, belegt mit drei silbernen Kugeln, darunter ein blauer Schieferhammer mit schwarzem Griff“. Rot und Silber erinnern an Kurtier, während die Kugeln auf den Kapellenpatron Nikolaus verweisen. Da Gering lange durch den Schieferbergbau geprägt wurde, hat man den Schieferhammer in das seit 1978 geführte Wappen aufgenommen.

In der katholischen Nikolauskapelle von 1922 wurde ein Hochaltaraufsatz vom Ende des 18. Jahrhunderts vom Vorgängerbau übernommen.

Ein besonderes Traditionsbewußtsein in der Gemeinde zeigt sich daran, dass viele Hausbesitzer neben den Hausnummern Schilder angebracht haben, auf denen die traditionellen Hausnamen stehen.

GIERSCHNACH

Gierschnach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an. Der Ort liegt nordwestlich von Münstermaifeld an der Straße nach Gappenach. Das Dorf Gierschnach war mehrfach Preisträger des Wettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden“.

Gierschnach wurde 1220 als Gersinache erstmals urkundlich erwähnt. Im Alten Reich gehörte Gierschnach zu Kurtrier.

Seit 1963 führt Gierschnach folgendes Wappen: „Unter silbernem Schildhaupt, darin ein rotes Balkenkreuz, gespalten; vorn in Blau ein schräggelegter goldener Bischofsstab belegt mit einer goldenen Mytra; hinten zwölffach von Silber und Rot geständert“.

Das Wappen in der rechten (heraldisch linken) Spalte weist auf die Walpoden von Gierschnach hin. Mitra und Bischofsstab beziehen sich auf den örtlichen Kapellenpatron St. Nikolaus.

KALT

Kalt ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an.

Im Distrikt Sandwiese hat man bei Kalt mehrfach vor- und frühgeschichtliche Funde gemacht (ältere Eisenzeit und römische Baureste). Unter dem Namen Calthe findet sich der erste urkundliche Nachweis im Jahre 1226. In Kalt waren im Mittelalter verschiedene Klöster begütert: St. Maximin, Trier; Florinsstift, Koblenz; das Deutschherrenhaus und das Kloster Laach.

Das heutige Markus-Kirchlein ist die Erweiterung (1923) einer auf alten Fundamenten errichteten Kapelle von 1772. Den Dreißigjährigen Krieg, so vermerkt die Ortschronik, überlebten von 103 Einwohnern nur sechs. Ein alter religiöser Brauch ist die Kalter Dutze-Bilchens-Prozession an Christi Himmelfahrt, die seit 1678 besteht. Wegen eines vergessenen Gelübdes sollen damals die Pocken ausgebrochen sein und besonders unter den Kindern des Dorfes gewütet haben.

In der katholischen Heilig-Kreuz-Kapelle, einem Saalbau von 1722, befinden sich zwei angeblich aus Münstermaifeld stammende Altaraufsätze: Petrusaltar aus Tuffstein (erste Hälfte 17. Jahrhundert) und Marienaltar (1705).

KERBEN

Kerben ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie hehört der Verbandsgemeinde Maifeld an und liegt etwa 3 km von Polch entfernt.

Die Ortsgemeinde Kerben besteht aus den Ortsteilen Kerben und Minkelfeld.

Kerben wird in einer Schenkungsurkunde im Jahr 981 erstmals als kerve erwähnt. In diesem Jahr schenkte der Trierer Erzbischof Egbert von Holland dem Paulinerstift ein Gut namens Kerve. Jedoch gaben heimatliche Funde bei Ausgrabungen Zeugnis über eine zu diesem Zeitpunkt längst vorhanden Besiedlung, die bis in die Steinzeit zurück reicht.

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So wurde bei einer Bimsausbeute im heutigen Baugebiet Schirbedein im Jahr 1980 eine handmodellierte Töpfervase und mehrere Reibsteine gefunden, die Aufschluss darüber geben.

Im Gebiet von Kerben wurden viele vorgeschichtliche Funde gemacht; besonders aufsehenerregend war im Jahre 1938 die Bergung einer Schere und eines Schwertes aus Gräbern der Bronzezeit am Kerbener Bahnhof. Auch die Römer haben ihre Spuren hinterlassen, wie Münzfunde mit dem Bild des Kaisers Augustus zeigen

Der Ortsteil Minkelfeld wurde erstmals im Jahr 1148 mit dem damaligen Namen minchelue erwähnt.

Wappen
Die Blasonierung lautet: „Von Silber über Blau geteilt, oben 2 rote schräg gegeneinander gestürzte Keile, unten eine weiße Feder mit weißer Papierrolle gekreuzt“. Der obere Teil verweist auf den Patron St. Goar der Pfarrkirche in Kerben, während der untere Teil sich auf den Patron der Minkelfelder Kirche bezieht, die dem Evangelisten St. Markus geweiht ist.

Kerben liegt im Verkehrsverbund Rhein-Mosel. Die nächsten Bahnhöfe sind Lehmen und Kobern-Gondorf an der Moselstrecke Trier–Koblenz (jeweils 10 bis 11 km südöstlich von Kerben) sowie Thür an der Pellenz-Eifel-Bahn Kaisersesch–Andernach (12 km nordwestlich). Die Buslinie 353 des Koblenzer Verkehrs-Service bietet werktags direkte Verbindungen von Kerben nach Koblenz.

Im Norden des Gemeindegebietes verläuft die Bundesautobahn 48 Koblenz–Trier; die nächsten Anschlussstellen sind Polch und Ochtendung.

KOLLIG

Kollig auf dem Maifeld ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an.

Die Umgebung ist vermutlich bereits wesentlich länger besiedelt, da neben römischen Spuren auch steinzeitliche Funde gesichert werden konnten. Kollig wurde erstmals im Jahr 1279 in einem Pachtvertrag erwähnt. Das Nonnenkloster Stuben sowie die Klöster Engelport, Rosenthal, Springiersbach, Kamp und das Münstermaifelder Stift waren am Ort begütert.

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Schutzpatron der 1678 erstmals erwähnten Kirche ist der Heilige Willibrord.

Wappen
Die Blasonierung lautet: „In Silber ein durchgehendes rotes Kreuz, überdeckt mit einem Schrägrechtsbalken blau-silbernem Feh; oben links eine blaue Wasserkanne“.

LONNIG

Lonnig auf dem Maifeld ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an.

Die Ortschaft liegt in unmittelbarer Nähe der A 48, Abfahrt Ochtendung auf dem sog. Karmelenbergrücken. Nachbarorte sind Kobern-Gondorf, Ochtendung und Rüber.

Wahrzeichen von Lonnig ist der Turm der katholischen Pfarrkirche St. Jakobus der Ältere im rheinischen Übergangsstil aus dem 13. Jahrhundert. Von Springiersbach aus wurde hier 1128 ein reguliertes Augustinerchorherrenstift gegründet, das aber 1326 nach Mayen (später St. Clemens) verlegt wurde. Reste der romanischen Stiftskirche (Turm und Chor) fanden in dem von Johann Claudius von Lassaulx errichteten Neubau im 19. Jahrhundert Verwendung.

Der Eremit und spätere Abt Liudolf beeinflusste Norbert von Xanten.

Wappen
Die Blasonierung lautet: „Gespalten durch eine eingeschweifte blaue Spitze, darin eine silberne Kirche, vorn in Silber ein grüner Dreiberg, darüber eine grüne Waage, hinten in Silber ein rotes Balkenkreuz.“

MERTLOCH

Mertloch ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz und wird von der Verbandsgemeinde Maifeld verwaltet. Mertloch liegt 2 km südlich von Polch in einer Talmulde. Südlich des Ortes entspringt der Nothbach.

963 hieß Mertloch Martiliacum. Die Pfarrkirche St. Gangolf aus romanischer Zeit wird 1318 genannt, das Patronat kam 1533 an das Koblenzer Kastorstift. 1879 wurde die Pfeilerbasilika um ein Joch verlängert.

Das Alter von Mertloch kann man schon an der dreischiffigen Basilika ablesen, die in ihren Außenmauern ins 12. Jahrhundert zurück reicht. Die flache Balkendecke wurde um 1280 durch ein Kreuzgewölbe ersetzt. Obwohl während der Jahrhunderte mancherlei Änderungen und Erweiterungen vorgenommen worden sind, gehört das Bauwerk zu den schönsten Kirchen des Maifeldes. Auch bei der Innenausstattung hat sich manch altes Objekt erhalten (spätgotische Kanzel, Adelsgrab von 1585 u. a.). Laut einer Stiftungsurkunde von 1318 gab es bei der Kirche auch eine Klause, deren Insassinnen teilweise namentlich bekannt sind. Eine der Glocken, St. Gangolf, dem Patron der Pfarrei geweiht, stammt aus dem Jahre 1513.

Die Entdeckung von Steinbeilresten (1936), römisch-fränkischen Gräberfeldern und eines fränkischen Siedlungsbereiches aus dem 5. Jahrhundert weisen ebenfalls auf das Alter des Dorfes hin, das 964 erstmalig in Urkunden erwähnt (Martiliacum, Mertilacha, Mertelac u. a.) lange Zeit gegen das Münstermaifelder Stift um Selbstständigkeit kämpfte, die es 1318 endlich erreichte. Seit diesem Jahr ist Mertloch eine Pfarrei im Trierischen Landkapitel Ochtendung. Eine geradezu riesige Besitzerliste verzeichnet die verschiedenen Grundeigentümer im Mittelalter.

Nach Pest und Krieg hatte der Ort 1638 nur mehr 19 Bürger. Heute liegt die Einwohnerzahl des Dorfes bei rund 1500.

Wappen
Die Blasonierung lautet: „In Rot ein silberner Schrägbalken, belegt mit blauem Sturzfeh.“

Es wird seit einem Beschluss der Vertretungskörperschaft vom 30. Juni 1976 geführt und erinnert an das Siegelbild eines Mayener Burgmanns von Mertloch um 1340. Das Wappen stützt sich nach Unterlagen des Landeshauptarchivs Koblenz in etwa auf das frühere Wappen des D. von Mertloch, kurtrierischer Burgmann zu Mayen um 1340.

Auf einer Kuppe zwischen Mertloch und Naunheim liegt die Heilig-Kreuz-Kapelle. Am Bahnhof besteht ein Wasserspielplatz, der insbesondere im Sommer gut besucht ist. Jedes 2. Jahr im Sommer findet außerdem der Mertlocher Bauernmarkt statt, zu dem 2007 mehr als 10.000 Besucher kamen.

MÜNSTERMAIFELD

Münstermaifeld ist eine Stadt im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie liegt auf dem Maifeld und gehört zur Verbandsgemeinde Maifeld.

Zu Münstermaifeld gehören die Stadtteile Keldung (mit Pilliger Heck), Küttig, Lasserg, Metternich, Mörz und Sevenich.

Der Jahresniederschlag beträgt 653 mm. Die Niederschläge liegen im unteren Drittel der in Deutschland erfassten Werte. An 31 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juli. Im Juli fallen 1,8 mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge variieren mäßig. An 57 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Das Maifeld, eine der Eifel vorgelagerte Landschaft, ist fruchtbares Ackerland das schon früh besiedelt wurde. Archäologische Funde gibt es aus der Steinzeit und der späteren keltischen Besiedelung.

Um 580 errichtet der Trierer Erzbischof Magnericus auf den Fundament eines römischen Wachturms eine Martinskathedrale als Zentrum der Christianisierung.

Durch die Überführung der Reliquien des heiligen Severus aus Italien im Jahre 956 wurde Münstermaifeld im Mittelalter zu einem Wallfahrtszentrum.

965 erhält Münstermaifeld das Marktrecht.

Im 13. Jahrhundert wurde dem Ort das Stadtrecht verliehen. Die Stadtbefestigung wurde Mitte des 13. Jahrhundert durch Erzbischof Arnold begonnen. Heinrich von Vinstingen, der Erbauer der Mayener Burg und Befestigung, vollendete die Stadtmauer, die im 14. Jahrhundert durch Erzbischof Baldewin eine Erweiterung und Verstärkung erhielt.

Im Jahre 1322 wurde das Münster erbaut. Seit dem Mittelalter besaß Münstermaifeld lange Zeit die Gerichtsbarkeit und das Münzrecht als kurtrierisches Oberamt.

Mit Wirkung zum 31. Dezember 1975 wurden die fünf bis dahin eigenständigen Gemeinden Keldung (194 Einwohner)), Küttig (153 E.), Lasserg (234 E.), Metternich (173 E.) und Mörz (145 E.) in die Gemeinde Münstermaifeld eingemeindet.

Münstermaifeld wurden am 2. Juli 1977 durch den Innenminister von Rheinland-Pfalz die Stadtrechte erneut verliehen.

Münstermaifeld liegt unweit der Mosel im Mittelpunkt des vorderen Maifelds. Es wird weithin sichtbar überragt von den mächtigen Wehrtürmen seines Münsters. Die landschaftlich Lage Münstermaifelds gestattet einen guten Ausblick auf die Nürburg, die Hohe Acht, das Massiv am Laacher See und weit hinaus in die Eifel und auf Mosel- und Hunsrückhöhen. In Münstermaifeld befinden sich das ehemalige Amtsgericht mit Notariat.

Sehenswürdigkeiten
* Die gotische Stiftskirche St. Martin und St. Severus.
* Alte Bauten, darunter das historische Rathaus und romantische Fachwerkhäuser, sowie Reste der alten Stadtbefestigung zeugen von der geschichtlichen Vergangenheit.
* Heimatmuseum in der alten Propstei
* Bauernmuseum in der Ortsmitte
* Reste der historischen Stadtmauer
* Wasserturm
* Eulen-/Pulverturm
* Burg Eltz (etwa 5 km von Münstermaifeld entfernt)
* Erstlingswerk des Orgelbauers Stumm (Orgelbauerfamilie)

NAUNHEIM

Naunheim ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an.

Naunheim wurde als villa Nuenheim im Jahre 1210 erstmals erwähnt.

Der Gemeinderat in Einig besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

Seit 1978 führt Naunheim als Wappen: Unter silbernem Schildhaupt darin drei schwarze Muscheln, in Rot ein gekrönter goldener Adler.

Der Ort Naunheim beheimatet zur Zeit drei Vereine. Hierzu gehört der Kulturverein Naunheim e. V., der Naunheimer Carneval-Verein 1990 e. V. und der Maifelder-Aero-Club.

OCHTENDUNG

Ochtendung ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an.

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Ochtendung liegt in der Nähe der A 48 sowie der A 61 und hat jeweils eine eigene Autobahnabfahrt. Der Ort ist oberhalb des Nettetals gelegen. Nachbargemeinden sind Lonnig, Bassenheim, Plaidt, Kruft und Saffig. Bis vor einigen Jahren begann die B 258 in Koblenz und führte über Ochtendung nach Mayen und dann weiter bis nach Belgien am Nürburgring vorbei. Der Teil zwischen Koblenz und Mayen wurde wegen der Nähe zur Autobahn 48 abgestuft, seit dem ist dies die L98.

 Gert Egert

Zu Ochtendung gehören die Ortsteile Alsingerhof, Emmingerhof, Sackenheimerhöfe (ehemaliger Ortsteil von Bassenheim), Fressenhöfe und Waldorferhof.

Der Name des Ortes Ochtendung leitet sich aus dem Wort Thing, Ding, (Ochtendung) ab. Ein Thing war zu früheren Zeiten der Begriff für ein Gericht, beziehungsweise eine Gerichtsstelle.

Kaiser Karl IV. verlieh Ochtendung am 8. Januar 1354 Frankfurter Stadtrecht.

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Die Südosteifel ist auch eine „Fundgrube“ für Archäologen. 3 km nördlich von Ochtendung, im Bereich des Vulkans „Wanneköpfe“, wurde 1997 von Axel von Berg eine Neandertalerkalotte mit 3 Steinartefakten (ein Breitschaber, ein diskoider Kern und ein kleiner Abschlag) gefunden. Bei der Kalotte handelt es sich um das Schädeldach eines erwachsenen Mannes (30 - 45 Jahre), das unter dem Druck des Erdreichs in drei Teile zerbrochen war, die sich aber nahtlos wieder aneinanderfügen ließen. Sie ließ sich geologisch und mit der Leucin-Analyse auf 160 - 170.000 Jahre vor heute datieren und gehört damit zu einem sogenannten „frühen Neandertaler“. Besonders interessant ist die Kalotte aufgrund ihrer morphologischen Nähe zum homo erectus und weil sie an den Rändern Spuren von menschlicher Bearbeitung aufweist. Vermutlich wurde sie „umgearbeitet“ und als Werkzeug oder Schale genutzt. Die Kalotte wurde sehr schnell von Sediment bedeckt und befindet deshalb in einem sehr guten Erhaltungszustand.

Sehenswürdigkeiten
* Burg Wernerseck
* Karmelenberg
* Kulturhalle Ochtendung
* Kirche
* Rathaus
* Tumulus
* Überrest der historischen Stadtmauer

PILLIG

Pillig auf dem Maifeld ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an.

Blasonierung: „In Rot ein schräglinker goldener Wellenbalken. Oben ein goldener römischer Tempel, unten eine goldene karolingische Münze mit schwarzem Innenfeld, belegt mit einem goldenen Kreuz, das von vier goldenen Kugeln bewinkelt ist.“

Wappenbegründung: Der Wellenbalken symbolisiert den Elzbach. Die Münze erinnert an die Entdeckung eines bedeutenden karolingischen Münzschatzes 1957 im ehemaligen Gemeindewald in der Pilligerheck. Der Tempel weist hin auf die vielen römischen Funde im Umkreis von Pillig, insbesondere an die Gebäudereste im Distrikt „Sandwiese“ und westlich der Kirche. Wappenentwurf: A. Friderichs, Zell/Mosel.

Die katholische Pfarrkirche St. Firminus stammt aus dem Jahr 1778, weist jedoch Reste spätromanischen Mauerwerks und einen spätgotischen Turm auf. Die einheitliche Ausstattung stammt überwiegend aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.

1652 wurde auf dem Weg zur nahegelegenen Burg Pyrmont ein Kalvarienberg mit lebensgroßen Figuren errichtet.

POLCH

Polch ist eine Stadt im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz und Sitz der Verbandsgemeinde Maifeld.

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Die Stadt Polch liegt im Zentrum des Maifelds. Zu Polch gehören die Stadtteile Viedel, Kaan, Ruitsch und Nettesürsch.

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Polch wurde erstmals 1052 in einer Urkunde des Trierer Erzbischofs Eberhard erwähnt. Archäologische Funde belegen, dass die fruchtbare Gegend um und in Polch bereits in frühester Zeit besiedelt war (Bandkeramikerkultur - Siedlungsfund um 1913).

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Ursprünglich war Polch ein Reichsgut mit eigener Gerichtsbarkeit und wurde von den „Erben von Polch“ verwaltet. 1354 erwarb Erzbischof Balduin von Trier die Gerichtsbarkeit und die Verwaltung übernahm ein Vogt. Reste der Vogtburg sind nicht mehr vorhanden. Im Mittelalter wurde Polch durch Wehrmauer und Wallgraben geschützt (die Straße „Im Wallgraben“ zeugt noch heute davon).

Hairothek Troll 

Es war seit 1800 Amtssitz (Mairie) und ist heute Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld.

Polch wurden am 19. Dezember 1987 durch den Innenminister von Rheinland-Pfalz die Stadtrechte verliehen.

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Sehenswürdigkeiten
Pfarrkirche St. Stefan
Die katholische Pfarrkirche St. Stephan, wurde zwischen 1849 und 1852 im neoromanischem Stil erbaut. Die Doppeltürme sind über 50 Meter hoch.

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Georgskapelle
Die Georgskapelle auf dem Friedhof am südlichen Stadtrand ist eine der ältesten Kirchen der Eifel. Sie liegt abseits der historischen Bebauung auf dem ummauerten Friedhof von Polch mit uralter Kastanienallee. Die erste nachweisliche Dokumentation über eine Kirche in Polch entstammt einer Urkunde aus dem Jahre 1052. Ein Vorgängerbau der Kapelle wird in einem römischen Tempel vermutet, Hinweise hierauf bildet ein Sturz des Westgiebel mit der Inschrift Caio attio caro et eius suavissimae uxori amato patruo amatae aviane filii.

Synagoge
Die ehemalige Synagoge wurde 1867 bis 1877 erbaut. In der Reichspogromnacht wurde auch diese Synagoge verwüstet. Da das Feuer schnell gelöscht wurde, brannte die Synagoge jedoch nicht aus. Sie wurde von der Gemeinde instandgesetzt und dient heute als Raum für kulturelle Veranstaltungen.

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Hospitalkapelle und „Viedeler Kapellche“
Neben der Hospitalkapelle im alten Krankenhaus zu Viedel hat sich eine schlichte neugotische Kapelle behauptet, das sogenannte „Viedeler Kapellche“, welches 1881 von Peter Geisen am damaligen Ortsrand errichtet wurde. Ein schlichter neugotischer Bruchsteinbau, zweijochig mit dreiseitigem Schluss, wird durch zweifach abgetreppte Strebpfeiler, spitzbogigen Fenster und drei Tuffsteinvierpaßfenster in der Apsis gegliedert.

Viedeler Bur
Der „Viedeler Bur“ (Born = Wasserquell), ist ein Brunnen der aus einer Quelle gespeist wurde. Er stammt aus dem Jahre 1854 und stand als Leihgabe im Freizeitpark der Stadt Polch. Im Jahr 2007 wurde der Brunnen restauriert und gegenüber dem alten Standort, Ecke Kehrstraße/Bachstraße aufgestellt. Der Bur wird durch ein Umlaufsystem mit Wasser versorgt. Das Umfeld des „Viedeler Bur“ und der städtischen Grünanlage wurde dabei neu gestaltet.

Weitere Sehenswürdigkeiten
Weitere Sehenswürdigkeiten sind ein barocker Hof der Abtei St. Matthias (1748) und das Heimatmuseum „Christinas Stuben“ im Bienengarten.

Wirtschaft und Infrastruktur
Die bekanntesten in Polch ansässige Unternehmen sind Griesson - de Beukelaer, Niesmann+Bischoff und die Großbäckerei Lohner.
Durch große und relativ günstige Neubaugebiete, viele Arbeitsplätze und eine hohe Wohnqualität steigt die Einwohnerzahl auch derzeit noch rapide. Polch liegt in unmittelbarer Nähe zur A 48.
Eine Bahnanbindung besteht nicht mehr. Die ehemalige Strecke von Koblenz über Ochtendung und Polch nach Münstermaifeld und Mayen wurde zum Radweg umgebaut.

RÜBER

Rüber ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an.

Rüber wird erstmals 964 als Ruveris erwähnt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Kirche
Die katholische Filialkirche St. Margaretha (Pfarrei Lonnig; erbaut 1909/10 von Wilhelm Hector aus Saarbrücken) ist ein neugotischer Saalbau aus schwarzem Basalt.

Backes
Das 1979 renovierte alte Backhaus („Backes“) von 1826 steht unter Denkmalschutz. Hier wurde bis 1955 abgestimmt nach Ober- und Unterdorf Brot gebacken.
Seit 1991 wird das Backhaus zu besonderen Anlässen ein bis zwei mal im Jahr wieder genutzt.

TRIMBS

Trimbs ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Das Eifeldorf an der Nette gehört zur Verbandsgemeinde Maifeld. Es liegt östlich von Mayen.

Zu Trimbs gehört der Ortsteil Kellbach.

Trimbs wird erstmals als Trimizze in einer Urkunde aus dem Jahre 1019 Heinrichs II. zugunsten von Kloster Kaufungen erwähnt. Damals wurde Trimbs mit anderen Orten den Kaufunger Nonnen geschenkt. Eine Tafel der Urkunde in der Originalschrift befindet sich auf einem der 3 Schieferblöcke auf dem Trimbser Dorfplatz.

Am 31. Dezember 1975 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Trimbs als Ortsteil in die Gemeinde Welling eingegliedert. Zum 1. April 1994 wurde diese aus zwei Ortsteilen bestehende Gemeinde Welling aufgelöst und die ursprünglichen Gemeinden Trimbs und Welling neu gebildet.

Ein beliebtes Wanderziel ist das unter Naturschutz stehende Nettetal, da es fast völlig unberührt ist. Am 31. Mai 2009 wurde in Trimbs der neue 9,2 km lange Traumpfad eröffnet. Der Traumpfad ermöglicht Einblicke in die Erd- und Naturgeschichte. Der Nette-Schieferpfad beginnt mitten in Trimbs auf dem Dorfplatz an der alten Nettebrücke. Die Nette wurde zur Flußlandschaft des Jahres 2008/2009 gewählt.

Die ehemalige Pfarrkirche von 1738 ist dem hl. Petrus geweiht. Seit 1805 gibt es keine eigene Pfarrei mehr in Trimbs. Trimbs wurde der Pfarrei Welling zugeteilt. Die Kirche wurde vor einigen Jahren komplett renoviert, wobei man auf alte Wandmalereien stieß, die im Zuge dieser Renovierung wieder hervorgehoben werden konnten. Glücklicherweise konnte auch der schöne Altar des Gotteshauses erhalten werden.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehört nicht nur die Kirche, sondern auch eine aus drei Blöcken bestehende Schiefergruppe am Dorfplatz. Der erste Schieferblock erinnert an den ehemals sehr intensiv betriebenen Bergbau in und um Trimbs. Auf der Rückseite sind die Wappen der Trimbser Ortsvereine, TV "1911" (Sportverein) MGV "Eintracht" (Männergesangverein) und des MC "Arion" (Mandolinenclub) eingraviert. Auf Block 2 sieht man auf der Vorderseite die Schutzpatronin der Bergleute, die Hl. Barbara und auf der Rückseite die Trimbser Kirche mit dem Schutzpatron Petrus. Block 3 zeigt auf der Vorderseite die bis in die Anfänge der 60-er Jahre laufende Trimbser Mühle. Auf der Rückseite befindet sich eine Tafel aus Kupfer, welche in Originalschrift aus dem Jahre 1019 den Beweis der Gründung des heutigen Trimbs erbringt. Der Ort kann also heute auf eine 990-jährige Geschichte zurückblicken. Die frühere Ölmühle ("Ollesmüll") gibt es leider nur noch als naturgetreuen, wunderschönen 1:12-Nachbau auf dem Platz, wo sich das "Original" befand. Hinter der Kirche befindet sich auch ein Kriegerdenkmal, welches die Toten des Ersten und Zweiten Weltkrieges benamt. Hier befinden sich auch div. alte Kreuze von Gräbern aus den letzten Jahrhunderten.

Trimbs besaß schon 1937 in einem heute nicht mehr stehenden Gebäude einen Kindergarten. Im Jahre 1996 wurde ein neuer Kindergarten unterhalb des Sportplatzes errichtet. Die Trimbser Schule wurde 1972 geschlossen. Die Kinder gehen nun in die Grundschule nach Welling und später ggf. in die weiterbildenden Schulen nach Polch, Münstermaifeld und Mayen.

WELLING

Welling ist eine Ortsgemeinde im rheinland-pfälzischen Landkreis Mayen-Koblenz. Welling liegt im Nettetal und gehört zur Verbandsgemeinde Maifeld.

Der Name der Gemeinde leitet sich wahrscheinlich vom lateinischen wallum (deutsch Wall) ab. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Welling im Jahre 1247.

Am 31. Dezember 1975 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Trimbs als Ortsteil in die Gemeinde Welling eingegliedert. Zum 1. April 1994 wurde diese aus zwei Ortsteilen bestehende Gemeinde Welling aufgelöst und die Gemeinden Trimbs und Welling in der vorherigen Form neu gebildet.

Die Blasonierung lautet: „Von Silber über Gold durch blauen Wellenbalken geteilt, oben ein durchgehendes, waagrecht und senkrecht getrenntes rotes Balkenkreuz, unten 7 (4:3) rote Rauten balkenweise“.

Bis 1419 gehörte Welling den Grafen von Virneburg. Als Hinweis darauf stehen im unteren Schild die Virneburger Rauten. In der Folge gehörte der Ort bis um 1800 zum Kurfürstentum Trier, im Gemeindewappen symbolisiert durch das kurtrierer Kreuz.

Der Wellenbalken symbolisiert den Flusslauf in der Gemarkung.

WIERSCHEM

Wierschem ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an.

Als wigersheim taucht Wierschem im Jahr 1100 im Güterverzeichnis des Stiftes Karden auf. Im 15. Jahrhundert war die Ortschaft eine Lehen der Herren zu Eltz.

Wappen
Die Blasonierung lautet: „Schild geteilt, oben in Rot ein wachsender goldener Löwe, unten in Silber ein roter Pflug“.

Von Wierschem aus erreicht man den Parkplatz, von dem man zur Burg Eltz gelangt.

Die katholische Pfarrkirche St. Apollonia liegt erhöht über dem Dorf im Friedhof. Im Chor (im Kern spätromanisch?) findet sich ein Rippengewölbe des 14. Jahrhunderts. Weitgehend erhalten ist die Ausstattung der Barockzeit (unter anderem Altaraufsatz mit Himmelfahrt Mariä). Die spätgotische Kanzel (Anfang 16. Jahrhundert mit Wappen Eltz und Hagen) stammt aus Münstermaifeld.


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